Werft privatisiert, neue Arbeitsverträge gesetzeswidrig: Streik

3.400 Menschen arbeiteten auf der staatlichen Werft Bodosplit, als sie im Verlauf diesen Jahres an Privat verkauft wurde. 2.000 sollten weiter beschäftigt werden, die anderen entschädigt. Mitte Oktober trat die Belegschaft in den Streik, weil sie weder Loehne rechtzeitig ausbezahlt bekam, noch die neuen Arbeitsverträge akzeptieren wollten, die sie eine Verwandlung von Bodosplit in Bodowitz nannten – und die selbst der privatisierende Wirtschaftsminister für illegal befand. Die weitere Entwicklung ist unklar, da der Käufer Tomislav Debeljak offensichtlich auch weitere Zusagen – etwa über die Höhe der Investitionssumme und Versprechungen über bestehende Aufträge nicht einhalten konnte, wird in dem Bericht Croatie : la révolte du désespoir des chantiers navals de Split externer Link am 08. November 2013 beim Courrier des Balkans hervorgehoben