Friedensverhandlungen sind (auch) eine massive soziale Initiative – wie auch anders?

Die nun seit Monaten andauernden Verhandlungen von Oslo/Havanna zwischen der kolumbianischen Regierung und den FARC sind keine Gespräche, die nur die Teilnehmer betreffen, sondern das ganze Land. Und so, wie auf der einen Seite der Krieg immer wieder mal fortgesetzt wird, sei es durch den Einsatz von Spezialtruppen gegen Bevölkerungsproteste, wie jetzt aktuell bei den Kaffeebauern, sei es durch Terroraktionen der Paramilitärs, so haben sich auf der anderen Seite immer mehr politische und gewerkschaftliche Gruppierungen und erst recht soziale Bewegungen mit ihren inhaltlichen Anliegen in diesen Prozeß eingebracht. Da ist das Dossier “Kolumbianische Friedensgesprächeexterner Link bei amerika21.de eine wertvolle Orientierungshilfe