Neuer Hafenstreik an Costa Ricas Atlantikküste – Polizei eskortiert Streibrecher

Neuer Hafenstreik an Costa Ricas Atlantikküste – Polizei eskortiert StreibrecherNeue Regierung – alte Gewohnheiten: Luis Guillermo Solís ist sei Mai 2014 Präsident, einer jener Koalitionen, die man im gutbürgerlichen Sprachgebrauch Mitte-Links Regierung nennt. Als jetzt erneut, wie seit 2006 (als die Privatisierungspläne erstmals umgesetzt werden sollten) mehrfach, die Hafenarbeiter der Gewerkschaft SINTRAJAP von Limón and Moín an der Atlantikküste am 22. Oktober in den Streik traten, um sich gegen die Privatisierung zu wehren, wurden sie bereits am nächsten Tag von der Polizei überfallen – neben 68 Festnahmen brachten sie auch noch Streikbrecher mit, allerdings gelang es bisher nicht, die anliegenden Schiffe abzufertigen. Wie in anderen mittelamerikanischen Ländern auch, ist es in Costa Rica der Global player A.P. Moller-Maersk Group aus Dänemark der mit seinem Tochterunternehmen APM Terminals in den Genuß eines 33 Jahresvertrages kommen soll – als eine Gesellschaft, die den Containerverkehr betreiben darf. Die Meldung Solís administration, striking dockworkers at loggerheads over port concession externer Link am 23. Oktober 2014 bei der Tico Times. Hintergrund: