TOP Aktuell

 

 

Kolumbien:

Gewerkschaften und NGOs erneut Opfer von Morddrohungen durch paramilitärische Gruppen November 2011

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Todesschwadrone drohen mit Auslöschung der Familien von Gewerkschaftern

Erklärung der Paramilitärs der Gruppe Aquilas Negras in Kolumbien (2010)

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Rechter Terror in Kolumbien

EU-Regierungen spielen Blindekuh

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Ein Hilferuf aus Mexiko

Blanca Velezquez vom Centro Apoyo al Trabajador (CAT), berichtet über die Ausbeutung von Arbeiter/innen in den Freihandelszonen und den Kampf von Konzernen und staatlicher Organe gegen die Bildung freier Gewerkschaften

 

 

Veranstaltung mit der mexicanischen Menschenrechtsverteidigerin Blanca Velazquez

am 24.11.2011 um 18:30 Uhr

im IG Metall Haus, Raum 112
Alte Jakobstraße 149, 10969 Berlin,
U-Bhf. Hallesches Tor

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IG Metall für Förderung des Rüstungsexports?

Ein Artikel im Online-Portal "German Foreign Politics" sorgte für heftige Debatten. Wir dokumentieren:

"Deutsche Systemführerschaft" (German Foreign Politics) ... zum Dokument

Der Kurzreport des IGM-Vorstands zu "Perspektiven der deutschen militärischen Schiffbaukapazitäten im europäischen Kontext" ... zum Dokument

Die Erklärung des "Arbeitskreises Wehrtechnik und Arbeitsplätze in der IG Metall"... zum Dokument

Studie von Hartmut Küchle "Die Neustrukturierung des deutschen Rüstungsmarktes als industriepolitische Aufgabe" ... zum Dokument

Der Antrag 1.033 der VerwSt Gevelsberg-Hattingen und die Empfehlung der Antragsberatungskomission ... zum Dokument

Flugblatt des Arbeitskreis Internationalismus an die Delegierten des 22. GT der IG Metall ... zum Dokument

Interview mit Klaus Murawski über die Ergebnisse des 22. Gewerkschaftstages der IG Metall ... zum Dokument

 

50 Jahre Migration – 50 Jahre Kampf um soziale Würde/ Klassenkampf

Welche Perspektiven und Formen der Kooperation gibt es heute? - 2. Oktober 2011

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Soziale Bewegungen und Gewerkschaften im Krisenland Spanien

Veranstaltung mit Miguel Vazquez, Betriebsrat bei Otis in Madrid - 14. Oktober 2011

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... was uns gefiel

"Wo kämen wir hin, wenn wir jeden Schurken mit Krieg überziehen? Wo war der Sicherheitsrat, als Bush Irak überfiel mit zigtausenden von Toten? Wer den US-Präsidenten angreift, ist ein Terrorist und greift die Menschheit an. Wer Gaddafi angreift, aber rettet die Menschheit? Erst päppelt man den Schurken, rüstet ihn auf über Jahrzehnte, sichert sich sein Öl und benutzt ihn zur Abwehr der Flüchtlinge. Passt er nicht mehr ins Konzept und sinken die Umfragewerte zu Hause, greift man zur Waffe und lässt die Kriegsintellektuellen ihr Lied singen. Man schlägt alle Vermittlungs- und Verhandlungsangebote aus, erklärt, es gibt keine Alternative, und setzt auf Bomben und Raketen, um den alten Verbündeten zu liquidieren. Wie verlogen ist diese Politik? Wer sind die Schurken? Kann man sich sein Öl und Gas nicht mit zivilisierten Mitteln sichern? Haben die blutigen Massaker, die vielen Toten in Afghanistan und Irak den Menschenrechten genutzt? Wer die Menschenrechte mit Krieg retten will, hinterlässt immer ein Schlachtfeld. Eines, auf dem es keine Menschenrechte mehr gibt".

NORMAN PAECH, Völkerrechtler, aus der TAZ v. 26/27. März 2011

 

Das "Labournet.tv" geht ans Netz

Matinee am 30. Januar 2011 im fsk-Kino Berlin

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Politischer Tourismus statt Internationalismus?

Unser Kollege Alexander Born führte ein Interview mit Roberto Madriz von der FNL in Guatemala über die Beziehungen der Gewerkschaften des Nordens und Südens .... mehr Info