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Updated: 28.01.2010 11:15

verschiedene Gipfel und Globalisierungsproteste

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World Economic Forum, Davos 27.-31.01.2010

G20-Gipfel in Pittsburgh 24./25. September 09

  • Das Casino bleibt geöffnet. G20-Gipfel verabschiedet Boni-Regelung und verschiebt andere Beschlüsse auf 2012
    „Vor dem Hintergrund der noch immer nicht überwundenen Finanz- und Wirtschaftskrise wurde der G20-Gipfel in Pittsburgh mit hohen Erwartungen verbunden. Nach seinem Abschluss gibt es viel Eigenlob aber auch harsche Kritik…Artikel von Dieter Janke im ND vom 28.09.2009 externer Link

  • G20 gescheitert: Gipfel geht zentrale Krisenursachen nicht an. Beschlüsse in keinem Verhältnis zu den Dimensionen der Krise
    Attac-Pressemitteilung vom 25.09.09 externer Link

    G20-Gipfel in Pittsburgh 24./25. September 09

  • Matecki: Exit-Strategie wäre für Deutschland verhängnisvoll
    „Anlässlich des G20-Treffens in Pittsburgh warnt DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki davor, mitten in der Krise voreilig aus den Konjunkturprogrammen auszusteigen. Angesichts des drohenden Anstiegs der Arbeitslosigkeit müsse auch mit staatlicher Hilfe alles für mehr Beschäftigung und Wachstum unternommen werden…“ DGB-Pressemitteilung externer Link
  • Pittsburgh-Erklärung der Global Unions externer Link pdf-Datei
  • Offener Brief an die G20
    Mehr als 30 Verbände und Netzwerke haben die G20 in einem gemeinsamen offenen Brief aufgefordert, die Finanztransaktionsteuer jetzt zu beschließen. Siehe den Brief vom 23.09.09 bei attac externer Link pdf-Datei
  • Krisenverursacher am Steuer. Attac-Aktivistin Jutta Sundermann über die G20-Proteste und einen scheiternden Gipfel
    Bereits einige Tage vor dem Start des Gipfels der Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer begannen in Pittsburgh die Protestaktionen von Globalisierungskritikern, sozialen und Umweltbewegungen. Mit von der Partie ist Jutta Sundermann, Mitgründerin von Attac Deutschland und Mitglied im Koordinierungskreis des globalisierungskritischen Netzwerks. Mit ihr sprach Kurt Stenger. Interview im ND vom 24.09.2009 externer Link
  • Neues von den G20-Gipfelprotesten - G20-Blog von attac externer Link
  • A Call for a global mobilization against the G20 Summit in Pittsburgh, PA, US, September 24. and 25, 2009
    Another World is possible – but we must fight for it! Bail out the People! Jobs & social Need – not War and Greed. Aufruf bei out the People externer Link. Siehe dazu auch:

G8-Gipfel vom 8. bis 10. Juli 2009 in Italien

  • Die G8 und die Armutsbekämpfung – eine lange Liste ungelöster Probleme
    Artikel von Jörn Kalinski bei Oxfam externer Link

  • Es geht um zwei Grad Celsius
    Die Welt soll sich bis zum Jahr 2050 nicht mehr als zwei Grad Celsius erwärmen. Das ist das große Signal des diesjährigen G8-Gipfels. Damit setzten die Staats- und Regierungschefs den Rahmen für ein neues weltweites Klimaschutzabkommen am Ende des Jahres. Aber auch bei der Bewältigung der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise stimmten sich die Länder eng ab…“ Pressemitteilung der Bundesregierung vom 10.07.2009 externer Link, dort auch weitere Dokumente

  • G8: Drängen auf Doha-Runde entlarvt Krokodilstränen über Hungerkrise. Attac fordert Ende der Liberalisierung der Agrarmärkte
    Zum Ende des G8-Gipfels in Italien hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac scharfe Kritik an den Beschlüssen der Staats- und Regierungschefs geübt. Die Globalisierungskritiker verurteilten insbesondere die Absicht der G8, die Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) im Jahr 2010 zu einem Abschluss zu bringen…“ Pressemitteilung von Attac Deutschland vom 10. Juli 2009 externer Link

  • FIAN kritisiert G8-Strategie zur Hungerbekämpfung
    Zum Abschluss des G8-Gipfels in L'Aquila zieht die Menschenrechtsorganisation FIAN eine gemischte Bilanz. "Wir begrüßen die Zusage der G8, in den nächsten drei Jahren 20 Milliarden US-Dollar für die Landwirtschaft in Entwicklungsländern bereitzustellen", erklärte Ute Hausmann, Geschäftsführerin von FIAN Deutschland. Zugleich kritisierte sie Widersprüche in der G8-Strategie zur Hungerbekämpfung: "Solange die G8 die Länder des Südens zur Öffnung ihrer Märkte drängen, kann die Wiederbelebung der dortigen Landwirtschaft nicht gelingen."…“ Pressemitteilung zu G8 vom 10.7.2009 externer Link

  • Video G8: Manifestation against G8 in LAquila
    Mehrere Tausend Menschen folgten dem Aufruf verschiedener politischer und sozialer Verbände zur großen Abschlusskundgebung am 10. Juli. Siehe Bericht zum Video bei indymedia externer Link

  • G8 in Italien: "Wahrscheinlich auch Guerillatechniken". Protest und Widerstand gegen den Gipfel in L'Aquila kommen in Schwung. Die Polizei holt aus
    „Nach den Verhaftungen von 21 italienischen Aktivisten am Montag morgen hatten Studenten gestern landesweit Universitäten besetzt, um wie in Rom Stellungnahmen der Hochschulleitung zu fordern. Ein Gebäude der Architektur-Universität, das "Laboratorio filosofico" in der via Aldo Manuzio, wurde in einen "Infopunkt" für Anti-G8-Aktivisten umfunktioniert…Artikel von J. de St. Leu und Matthias Monroy in telepolis vom 08.07.2009 externer Link

  • G8-Gipfel vom 8. bis 10. Juli 2009 in Italien

    G8-Gipfel: Verhaftungswelle in Italien
    Mindestens 21 Aktivisten aus verschiedenen Städten betroffen. Aus Protest Universitäten besetzt. Bericht von Gipfelsoli vom 06.07.2009 bei indymedia externer Link

  • Basisgewerkschaft Cobas zu Razzien in Italien
    Und… drei!!! Innerhalb von zwei Wochen haben sage und schreibe drei polizeiamtliche Operationen stattgefunden, die alle darauf abzielten, jene zu kriminalisieren, die dieses niederträchtige, korrupte und schädliche System anprangern und es protestierend in Frage stellen, das eine verheeerende Krise produziert hat, die die vom 8. bis zum 10. Juli in L' Aquila versammelten G8 Geier beabsichtigen, von allen armen Teufeln dieser Erde bezahlen zu lassen…“ Übersetzung der Erklärung der Confederazione Cobas vom 6. Juli 2009 externer Link bei indymedia

  • Siehe für aktuelle Nachrichten zum Widerstand gegen den G8 externer Link

  • Regierungserklärung zum G8-Gipfel
    Erklärung vom 2.7.09 externer Link
  • G8-Gipfel vom 8. bis 10. Juli 2009 in ItalienG8-Gipfel mit Drohnen und Datenbanken gesichert
    Zwei Wochen vor dem Treffen der G8 in Italien gewinnen die Dimensionen der Sicherheitsvorbereitungen an Kontur. Auch deutsche Behörden sind involviert. Für den Aufbau der "Sicherheitsarchitektur" zum G8-Gipfel fahren italienische Sicherheitsbehörden zusammen mit dem Militär ein beträchtliches Arsenal von Technik und Maßnahmen auf, das nicht zuletzt auch etwaigen Protest kontrollierbar machen soll ([G8-Luxusliner ankert jetzt im Erdbebengebiet). Rund 40 Regierungsdelegationen werden nach der Verlegung des Gipfels vom sardischen La Maddalena in die Polizeischule Coppito am Stadtrand von L'Aquila in den Abruzzen erwartet, Die meisten der 4.000 Delegierten pendeln zwischen Rom, Pescara und L' Aquila. 13.000 Polizisten sollen im Einsatz sein. Allein die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen werden derzeit auf 90 Mio € beziffert…“ Artikel von J. de St. Leu und Matthias Monroy in telepolis vom 29.06.2009 externer Link
  • G8 2009, aus Rom, mit Blick nach L' Aquila und die Welt
    „Am 8., 9. und 10. Juli wir der Präsident und Herrscher des italienischen Volkes Silvio Berlusconi in der Festungsanlage eines Polizeikorps in Coppito in der Umgebung von L' Aquila, inmitten von durch das Erdeben in den Abruzzen zerstörerisch versehrten Landstrichen und Menschen das Gipfeltreffen der acht “Großen” der Erde beherbergen: da, wo auf sein ausdrücklichs Geheiß der der globalen Krise gewidmete Gipfel hinverlegt wurde, der ursprünglich an den sardischen Küsten von La Maddalena und auf einem Luxusliner in den Gewässern der Costa Smeralda geplant war. So konkretisiert sich auch auf der Ebene des Images der durch den Großprovinzstatthalter des Spekulations- und Kriegssystems, auf den diese Krise zurück zu führen ist, der Versuch der Relegitimierung der verheerenden politischen global governance, beim dem es nicht von Ungefähr zur Transformation des G8 in G14 und G21 kommen wird…“ Artikel ohne Autor vom 3.7.09 bei Gipfelsoli externer Link
  • Bei Gipfelsoli auch weitere Links und Infos, Aufrufe italienischer Gewerkschaften und aktuell „Zu den Mobilisierungstagen gegen den G8“ein Überblick aus Italien vom 02.07.2009 externer Link

Jahrestagung des World Economic Forum, Davos 09

  • "Das andere Davos" in Zürich / Attac verurteilt Demo-Verbot in Genf
    „Attac Schweiz organisiert für den heutigen Freitag, 30. Januar, bereits zum neunten Mal die internationale Konferenz "Das andere Davos" in Zürich. Unter dem Motto "Die fetten Jahre sind vorbei: Reparatur oder Systemwechsel in Zeiten der Krise?" kommen mehrere hundert Globalisierungskritiker zusammen, um gemeinsam die Politik der "strategischen Partner" des WEF zu beleuchten und Alternativen zum neoliberalen Desaster zu formulieren. Zudem ruft Attac Schweiz gemeinsam mit weiteren Organisationen für Samstag, 31. Januar, zu einer Großdemonstration in Genf gegen das WEF auf. Mit einer Petition wehren sich die Demo-Veranstalter gegen die Entscheidung des Genfer Staatsrates, die Proteste - ungeachtet deren klar benannten gewaltfreien Charakters - zu verbieten. "Dieses Verbot ist ein Skandal und tritt das demokratische Recht auf Meinungsfreiheit mit den Füßen. Wir werden diese Entscheidung nicht akzeptieren und halten an dem Demo-Aufruf fest: Das Weltwirtschaftsforum ist illegitim", stellte Maurizio Coppola von Attac Schweiz fest. Auch Attac Deutschland verurteilte das Demonstrationsverbot und forderte den Genfer Staatsrat auf, seine Entscheidung umgehend zu revidieren. "Die freie Willensbildung und Meinungsäußerung auf diese Weise zu behindern, ist der ältesten Demokratie der Welt nicht würdig", stellte Detlev von Larcher vom deutschen Attac-Koordinierungskreis fest…Siehe dazu die Homepage von Attac Schweiz externer Link
  • Bewegung in der Defensive: Die Proteste gegen das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz haben landesweit an Bedeutung verloren
    „Die in dem Schweizer Bergort Davos versammelten Eliten aus Wirtschaft und Politik dürften sich auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) über die weltweite ökonomische Krise Sorgen machen. Doch ein Problem haben sie in diesem Jahr nicht. Die WEF-Gegner spielen nur eine geringe Rolle. Am heutigen Freitag veranstaltet das globalisierungskritische Bündnis »Das andere Davos« im Züricher Kongresshaus unter der Fragestellung »Reparatur oder Systemwechsel in Zeiten der Krise?« den neunten Gegenkongress zum WEF, an dem auch Gewerkschafter aus Kolumbien teilnehmen werden. Auf dem Kongress, zu dem mehrere hundert Menschen erwartet werden, will eine Arbeitsgruppe Transparente für die für Samstag in Genf geplante Anti-WEF-Demonstration herstellen. Doch ob sie ausgerollt werden können, ist noch offen…Artikel von Peter Nowak im Neues Deutschland vom 30.01.2009
    externer Link
  • Pressespiegel WEF 2009 - Davos
    Pressespiegel zu Protesten gegen das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Alex auf Indymedia externer Link vom 30.01.2009

ESF 2008 in Malmö, Schweden

ESF 2008 in Malmö, Schweden

Vom 17. bis zum 21. September findet das Europäische Sozialforum in Malmö statt. Siehe dazu:

  • Mitschnitte vom ESF 2008 in Malmö
    Während des Sozialforums in Malmö wurden drei der Veranstaltungen in Bild und Ton aufgezeichnet. Indymedia veröffentlichte die Links zu den Online-Quellen der Mitschnitte externer Link am 02.10.2008

  • ESF wichtiger Beitrag zu Widerstand gegen neoliberalen Kurs der EU. Europäische Attacs rufen zu gemeinsamer Finanzmarkt-Kampagne auf
    Attac-Pressemitteilung vom 22.09.08 externer Link Das 6. Europäische Sozialforum wird im September 2010 in Istanbul stattfinden.

  • Freie Bus-Plätze zum ESF 2008 in Malmö
    Der Bus fährt am Mi 17.9. um 9 Uhr in Duisburg am HBF und um 9:30 Uhr Essen HBF ab. Es ist geplant, dass wir gegen 18-19 Uhr in Malmö ankommen. Die Rückfahrt ist am So den 21.09. um 10 Uhr in Malmö, so dass wir gegen 19-20 Uhr wieder im Ruhrgebiet eintreffen. Die Preise für den Verdi-Campus-Bus belaufen sich auf 90 € für Nichtgewerkschaftsmitglieder und 20 € für Verdi-Mitglieder. Hinzu kommen für euch noch Kosten die ihr vor Ort leisten müsst, für das Eintrittsgeld, die Unterbringung und die Verpflegung. Voraussichtlich wird der Eintritt auf dem ESF und die Unterbringung auf einem Campingplatz jeweils ca. 20 € kosten. (Zelt am besten mitbringen.) Die Verpflegung muss selbst geleistet werden. Bitte meldet euch unter: verdi-campus-tours@die-genossen.de mit dem folgenden Anmeldeformular (Word-Dokument) an

  • Die englische ESF-Homepage externer Link
  • Alle Infos beim Deutschen Sozialforum externer Link
  • Aufruf der DGB-Jugend externer Link pdf-Datei
  • Interventionistische Linke auf dem ESF in Malmö - Überblick über die Präsenz der iL auf dem ESF vom 17.-21.September externer Link
  • International call for an Anti-Capitalist Action Block during ESF 2008 - Das ESF 2008 Action Network mobilisiert nach Malmö
    Das ESF 2008 Action Network organisiert während dieser Tage Veranstaltungen und Aktionen für autonome Individuen und Gruppen. Das Action Network ist unabhängig vom offiziellen ESF und dessen Programm. Es wird getragen von all jenen, die sich an ihm beteiligen. Absicht ist nicht, gegen das offizielle Forum zu protestieren, sondern autonome Diskussionen und Aktionen außerhalb eines Rahmens zu ermöglichen, der stark von mächtigen und finanzstarken Organisationen bestimmt wird.Für den 18. und 19. September sind vier Radical Assemblies geplant: zu frauenpolitischen Fragen, zu Prekarität und Arbeitskampf, zu besetzten Häusern und sozialen Zentren, sowie zu Zukunftsperspektiven der Bewegung. Am Abend des 19. kommt es zu einem Reclaim the Streets-Event, für die Großdemonstration am 20. wird ein antikapitalistischer Block gebildet. Darüber hinaus sind Aktionstage und Proteste zu spezifischen Themen - Migration, Klima, Friedensbewegung, u.a. - in Vorbereitung. Weitere Informationen - auch zu Anreise und Unterkunft - auf der Aktionshomepage externer Link

Widerstand gegen die Jahrestagung des World Economic Forum, Davos 08

  • Massive Menschenrechtsverletzungen während des WEF in der Schweiz. Schwarzer Tag für die Menschenrechte in Basel.
    Massives Polizeiaufgebot und massenhafte Verhaftungen ohne Angaben von Gründen. Unter den Verhafteten sind u.a. zwei Journalisten, Redakteure der Gewerkschafts-Zeitung "Work" sowie der le Monde Diplomatique. Auch KünstlerInnen die Straßentheater in der Innenstadt veranstalteten wurden Festgenommen. Nach Augenzeugenberichten befinden sich im Knast Waaghof auch TouristInnen und Minderjährige die zufällig auf der Strasse festgenommen wurden...“ Bericht vom 26.1.08 bei indymedia Schweiz externer Link

  • Anti-Wef-Demo: Auf Krücken in den Knast
    „Eine späte Bewilligung, dann das Verbot. Präventive Festnahmen und «Personenkontrollen». Festnahmen von Journalisten, ein massives Polizeiaufgebot und dann doch eine Demo in der Altstadt. Eindrücke eines verwirrenden Samstagnachmittags in Bern…Artikel von Heiner Busch und Carlos Hanimann in der WoZ vom 24. Januar 2008 externer Link

  • Anti-Wef-Demo: Zehn Minuten Panik
    „WOZ-Reporter Dinu Gautier wurde am Samstag in Bern zusammen mit einem anderen Journalisten verhaftet. Sein Bericht von der Festnahme und aus dem Gefängnis…Artikel von Dinu Gautier in der WoZ vom 24. Januar 2008 externer Link

    Widerstand gegen die Jahrestagung des World Economic Forum, Davos 08

  • Von Heiligendamm über Davos nach München
    Special bei indymedia Schweiz externer Link
  • WEF - Erste Bilanz und ein Demoverbot
    „Nachdem der Gemeinderat die bereits erteilte Bewilligung für die Anti-WEF-Kundgebung zurück nahm, haben trotz Verbot über 1000 Menschen versucht ruhig in der Bundeshauptstadt gegen das World Economic Forum in Davos zu demonstrieren…“ Bericht von Niccolò Machiavelli vom 21.01.2008 bei indymedia externer Link
  • Proteste gegen WEF in Bern und St. Gallen
    Morgen (23. Januar) beginnt das Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Skidorf Davos mit einer Eröffnungsrede der US-Außenministerin Condoleeza Rice. Mehrere tausend PolitikerInnen und KapitalistInnen aus aller Welt werden sich in Davos treffen, unter anderem die Ehrengäste Henry Kissinger und Tony Blair. Die ersten Proteste gegen das WEF fanden am Samstag statt, in Bern und in St. Gallen…Artikel von Wladek Flakin vom 22.01.2008 bei indymedia externer Link

"World Action Day"

Widerstand gegen die Jahrestagung des World Economic Forum, Davos 2007

Stop WEFViele Wege führen nach DavosVom 24. bis 28. Januar 2007 findet in Davos das World Economic Forum (WEF) statt. Dort treffen sich VertreterInnen der größten internationalen Unternehmen und Finanzkonzerne sowie PolitikerInnen und StrategInnen, um sich über ihre wirtschaftlichen und politischen Interessen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu vereinbaren. Ihre Interessen sind die Profitmaximierung, die Sicherung von Rohstoffen und der Zugang zu Märkten. In Davos werden Pläne zur Optimierung der Ausbeutung geschmiedet, das heißt der Aneignung des von den Lohnabhängigen geschaffenen Mehrwertes. Auch wenn Davos wie eine Festung durch Militär und Polizei gesichert ist, wird ihr Treffen nicht ungestört ablaufen, da auch dieses Jahr zahlreicher Protest erwartet wird. Die internationale Gegenkonferenz "Das Andere Davos" findet unter dem Titel "Global Prekär!?" am 19.Januar in Zürich statt. Am 27. Januar findet zudem in Basel eine überegionale Demonstration statt. Siehe dazu:

  • Global-Player-Diktatur
    Weltwirtschaftsforum in Davos: Ohne demokratische Legitimierung weitere Schritte zum entfesselten Agieren internationaler Konzerne vereinbart. Artikel von Wolfgang Pomrehn in junge Welt vom 29.01.2007 externer Link

  • WEF: Farbangriff gegen Schweizer Think Tank Avenir Suisse
    Am Samstag, den 27.1. haben wir nach der kämpferischen Demo in Basel mit Farbe die Avenir Suisse in Zürich angegriffen. Avenir Suisse ist eine bürgerliche Denkfabrik, eine operative Stiftung für gesellschafts- und wirtschaftspolitische Entwicklungen in der Schweiz. Eines ihrer Ziele ist die "Revitalisierung" der Wirtschaft. Wie das aussehen kann, wenn sie zu "relevanten Themen", (ihr Thema "Think tanks for economic and social issues") "Lösungsvorschläge" ausbrüten, um diese bürgerlichen Politikern und kapitalistischen Sozialabbauern zu unterbreiten, zeigt ihr jüngstes Liberalisierungsprojekt…Bericht vom 28.1.2007 bei Indymedia Schweiz externer Link

  • Davos: Protestaktionen gegen Calderón am WEF
    Heute protestieren wir in Davos mit lautstarken Aktionen gegen die Anwesenheit des illegitimen Präsidenten Mexikos, Felipe Calderón und den Staatsterror in Oaxaca. Micheline Calmy-Rey verspricht, die Repression in Mexiko bei Gesprächen mit Calderón zu thematisieren. Trotz der militärischer Belagerung von Davos gelang es um 12 Uhr mehreren Dutzend DemonstrantInnen, mit T-Shirts („Calderón foltert und tötet“), Transparenten („Ulises und Bundespolizei raus aus Oaxaca“) und Sprechchören auf die brutale Unterdrückung in Mexiko aufmerksam zu machen…“ Bericht von OaxacaInfo vom 27.01.2007 bei indymedia externer Link

  • WEF: Breite Proteste in der Schweiz, Bildersammlung
    Wie jedes Jahr fand in der Schweiz in Davos das alljährliche WEF (World Economic Forum statt.)Die Proteste, die in den vergangenen Jahren massiver Repression ausgesetzt waren, waren auch dieses jahr wiede landesweit present. Dutzende Farb- und Feuerwerksanschläge auf Banken und andere Einrichtungen, Demos in Davos, Delemont, Basel, Zürich, St. Gallen, Tessin... Kreative Aktionen, Transparente usw... Eine kleine Bildersammlungvon Smash WEF vom 28.01.2007 bei indymedia externer Link

  • Wef: Bete mal den Bono an!
    Ist die Anti-Wef-Bewegung tot? Nein, nur die Kameras sind nicht mehr da. Zwischen Basel und Davos ist einiges los. Artikel von Bettina Dyttrich in der WOZ vom 18.01.2007 externer Link

  • Wef 2007: Im «Pöstli» posieren
    Die Erklärung von Bern lädt zur Gegenveranstaltung, Greenpeace will das Wef für die Umwelt nutzen. Die Lobbyisten sowie Mahmud Abbas, Angela Merkel und Tortenwerfer sind im Anflug. Artikel von Daniel Ryser in der WOZ vom 18.01.2007 externer Link

  • Anti-WEF Demos in Zürich und St.Gallen
    Anlässlich des alljährigen Wiederkehren des World Economic-Forums (WEF) in die Schweizer Berge erwacht auch alljährlich der Widerstand gegen das Treffen der Bonzen und Wirtschaftsführer. Am gestrigen Samstag fanden verschiedene Aktionen in der Schweiz statt…“ Artikel von „gert“ vom 21.01.2007 bei indymedia externer Link

  • Viele Wege führen nach Davos
    Sonderseite bei indymedia Schweiz externer Link

  • ANTI-WEF-PROTEST 2007: Zum Stand der Gegenaktivitäten in Zürich, Basel und Davos
    Interview vom 09.01.2007 von Radio Dreyeckland mit Karin Vogt externer Link, attac Basel, zum Stand der Anti-Wef-Aktivitäten
  • Radiomitschnitt aus der Roten Welle vom 10. Dezember 2006 externer Link Audio-Datei , der Radiosendung des Revolutionären Aufbau Schweiz, auf Radio Lora
  • Das andere Davos externer Link. Eine Kampagne von ATTAC-Schweiz
  • "Global Prekär!?" Wie aus Menschen Wegwerfbeschäftigte werden. Internationale Konferenz gegen das WEF externer Link am Freitag, 19. Januar 2007 in Zürich
  • Anti-WEF Basel 2007 externer Link
  • DADAvos externer Link
  • SmashWEF externer Link: Bonzen treffen statt Bonzentreffen!

G8-Gipfel in Petersburg

  • no G8Proteste bei G-8-Gipfel: Polizei geht gegen Demonstranten vor
    „Bei Protestaktionen gegen den G-8-Gipfel sind am Sonntag im russischen St. Petersburg Dutzende Menschen festgenommen worden, unter ihnen auch einige Deutsche. Dabei ging die Polizei nach Angaben des oppositionellen Netzwerkes SPB8.net mit Schlagstöcken gegen G-8-Gegner vor, als sie versuchten, die Hauptstraße Newski-Prospekt vor einem der Delegationshotels zu sperren…“
    Artikel in Süddeutsche Zeitung vom 17.07.2006 externer Link

  • Im Stadion eingesperrt
    Die russische Regierung hat beim Umgang mit den G8-Protesten gelernt, es kam nur zu kleineren Protesten in der Stadt. Artikel von Peter Nowak vom 16.07.2006 externer Link bei telepolis

  • Actions and Arrests on Sunday, July 16
    Englischer Bericht vom 17 Jul 2006 externer Link auf der russischen Indymedia-Sonderseite zum G8-Gipfel

  • Trade union statement to the G8 Saint-Petersburg Summit
    Englische Stellungnahme der UNI vom 13-Jul-2006 externer Link
  • Putin räumt auf
    Vor dem G-8-Gipfel am Wochenende in St. Petersburg werden im ganzen Land Aktivisten festgenommen und eingeschüchtert. Artikel von Wolfgang Pomrehn externer Link in telepolis vom 13.07.2006
  • (G8) Update Repressionen in Russland
    „Immer mehr Repressionen im Vorfeld des G8-Gipfels in St. Petersburg. Je näher der Gipfel rückt, desto mehr Leute versuchen nach St. Petersburg zu kommen. Gleichzeitig hierzu steigt auch die Zahl der Verhaftungen. Bis zum Abend des 11.7. wurden im Rahmen des G8 fast 100 Leute festgenommen. Außerdem gab es einige Wohnungsdurchsuchungen und schon die ersten Verurteilungen. Hier ein Update über den aktuellen Stand, der einzelnen Fälle…“ Bericht von egal vom 11.07.2006 externer Link bei indymedia
  • »Großdemonstration wurde an den Stadtrand verlegt« Russisches Sozialforum tagt während G-8-Gipfel in St. Petersburg. Repression gegen Globalisierungsgegner. Ein Gespräch mit Berit Schröder, sie ist aktiv in der Interventionistischen Linken und arbeitet derzeit in der Berliner G-8-Info- und Pressegruppe. Interview von Wolfgang Pomrehn in junge Welt vom 13.7.06 externer Link
  • G8 2006 in St. Petersburg: "Kein ruhiges Gipfeltreffen!" redaktioneller Beitrag von indymedia vom 10.07.2006 externer Link mit vielen weiterführenden Links für aktuelle Berichterstattung
  • Repressionen vor dem G8
    „In den letzten Tagen vor dem Beginn des G8-Gipfels in St. Petersburg ist ein akutes ansteigen der Repressionen gegen AktivistInnen zu beobachten. Nicht nur dass Leute festgenommen werden, heute morgen wurde auch das Buero des Legal-Teams in Moskau von der Polizei durchsucht. Hier ein aktueller Infostand von Montag Abend…“ Artikel von indy_ru vom 10.07.2006 externer Link bei indymedia
  • http://www.nog8.ru/ externer Link
  • Russian Indymedia: http://ru.indymedia.org externer Link
  • International sub-section: http://russia.indymedia.org/int/ externer Link
  • Stand der Dinge zum G8-Gipfel in Petersburg
    das nächste G8-Gipfeltreffen wird vom 15.-17. Juli in Strelna stattfinden, einem Vorort von St. Petersburg (Piter). Leider lassen es die Ressourcen der Protestbewegungen in Russland nicht zu, dass wir dieses Treffen verhindern. Jedoch planen einige Organisationen eigene Aktionen während des Gipfels…Artikel von Rat der Anarchistischen Liga Pite vom 21.06.2006 externer Link bei indymedia

Widerstand gegen die Jahrestagung des World Economic Forum, Davos 2006

Widerstand gegen die Jahrestagung des World Economic Forum, Davos 2005

Wirtschaftsforum in Warschau

Eine ungeheure Welt der Waren. Ver.di über WTO, Welthandel und Wettbewerbsbeschränkungen

Strategien und Aufgaben für die koreanische Bewegung gegen die WTO

Das Papier wird von einem großen Bündnis koreanischer Organisationen / Bewegungen getragen - "Korean People's Action against FTA & WTO (KoPA)" - und gibt einen interessanten und hoffentlich nützlichen Einblick in deren Analyse und Vorgehensweise gegen die WTO. Strategies and Tasks for the Korean Movement against WTO pdf-Datei

G8-Gipfel in Kanada: Da tagen nicht Afrikas Wohltäter

Afrika - das NEPAD-Programm - ist der Haupttagesordnungspunkt des G8 Gipfels in der kanadischen Provinz. Eine Zusammenfassung der Stellungnahmen und Protesten mit vielen Links

2002-Weltwirtschaftsforum in New York

Stop G8
Specials

EU: Gipfel und Gegengipfel

sozialpolitische Aktionen und Proteste


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