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Updated: 16.02.2010 12:25

Rechte (erkämpfen!) - Aktionen

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Flüchtlingsstreik in bayerischen Lagern

  • Tag 21: Hungerstreik ausgesetzt – ab jetzt Essenspaketeboykott new
    Nach ihrem fast drei Wochen andauernden Hungerstreik haben sich die Flüchtlinge in den niederbayerischen Lagern in Hauzenberg und Breitenberg am Sonntagabend dazu entschlossen, ihren Hungerstreik vorerst auszusetzen. Gleichzeitig fahren sie fort, die Essenspakete zu boykottieren. „Wir haben in den letzten Tagen gesehen, dass unsere Forderungen nach Bewegungsfreiheit in ganz Bayern, Bargeld statt Essenspaketen und dem Recht auf Arbeit von vielen Seiten unterstützt werden. Die Behörden und die bayerische Regierung wissen über unsere Probleme Bescheid. Wir haben ein Zeichen gesetzt – jetzt wollen wir ein positives Ergebnis sehen“, sagt Kabamba Ban Ibanda aus dem Lager in Hauzenberg, wo der Protest vor 20 Tagen begonnen hatte. „Obwohl wir den Hungerstreik aussetzen, verweigern wir weiter die Essenspakete. Denn wir brauchen eine wirkliche Veränderung. Wir können nicht unter den Bedingungen weiterleben, die man uns hier im Lager an diesem Ort zumutet“, fügt ein junger Mann aus Breitenberg hinzu, der von Anfang an am Hungerstreik beteiligt war…“ Meldung bei der Karawane München vom 15.02.2010 externer Link

  • Siehe dazu auch: Resolution zur Solidarität mit den Flüchtlingen in Bayern (Bezirkskonferenz des DGB Bayern) vom 14.02.2010 externer Link pdf-Datei beim Flüchtlingsrat Bayern new

  • Seit Dienstag, 26. Januar 2010 boykottieren mehr als 25 BewohnerInnen der Flüchtlingslager in Hauzenberg und Breitenberg / Niederbayern, Landkreis Passau, die Annahme der Essenspakete, die sie anstelle von Bargeld als minderwertige Verpflegung bekommen. 11 Flüchtlinge in Hauzenberg sind darüber hinaus in unbefristeten Hungerstreik getreten, sie verweigern die Aufnahme fester Nahrung und nehmen lediglich Wasser und Tee zu sich. Die Flüchtlinge fordern Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit und Bargeld statt Essenspaketen. Jetzt ist Solidarität gefragt!...“ Bericht von Karawane München vom 29.01.2010 bei indymedia externer Link. Aus dem Text: „…Was wir wollen: 1.Wir wollen automatisch das Recht zu arbeiten nach einem Jahr im Asylverfahren. 2.Wir wollen uns in ganz Bayern frei bewegen, so wie unsere Kollegen in anderen Städten und Bundesländern, wie Hessen, Dortmund, Berlin und Hamburg. 3.Wir wollen, dass man uns Bargeld anstelle von Paketen gibt, so wie unseren Kollegen in Duisburg, in Dortmund und in Hessen. Wir zählen sehr auf eure Unterstützung in unserer Sache. Asylheim / Hauzenberg“.
  • Siehe für weitere und aktuelle Infos die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen / München externer Link

Weg mit der Residenzpflicht für Flüchtlinge – Bewegungsfreiheit für Alle! Kundgebung und Performance am 12.12.2009 | 12 Uhr | Alexanderplatz - Berlin

„Bewegungsfreiheit ist ein Menschenrecht! In Deutschland jedoch gilt seit 1982 die „Residenzpflicht“. Flüchtlinge dürfen den ihnen zugewiesenen Landkreis ohne Erlaubnis nicht verlassen. Tun sie es doch, werden sie mit Bußgeldern oder Gefängnisstrafen bis hin zu einem Jahr Knast bestraft. Tausende Flüchtlinge sind davon betroffen, etwa 100 sind jedes Jahr im Gefängnis, nur weil sie von ihrem Menschenrecht auf Bewegungsfreiheit Gebrauch gemacht haben…“ Aufruf auf der Aktionsseite externer Link

Proteste bei Innenministerkonferenz in Bremen

Die Innenminister und -senatoren der Länder tagen vom 02. bis 04. Dezember 09 in Bremen. Ein genauer Arbeitsplan steht noch nicht fest, jedoch wird es auch um Bleiberecht für Flüchtlinge und die Altfallregelung gehen. Derzeit sind tausende Menschen von Abschiebungen bedroht, darunter auch viele, die eine Aufenthaltserlaubnis nach §140a auf Probe erhalten haben. Wenn diese zum Ende des Jahres widerrufen wird, droht die Abschiebung. Aus diesem Grund, für ein dauerhaftes Bleiberecht zu kämpfen, haben sich schon Proteste angekündigt. (..) Im Rahmen dieses Jugendkongresses finden außerdem eine Demonstration und eine Abendgala statt. Die Demo für eine Bleiberecht startet am 02. Dezember um 17:00 Uhr mit einer Auftaktkundgebung an der Bürgerweide, die Abschlusskundgebung ist für 18:30 Uhr am Domshof geplant. Gefordert werden ein wirksamer Schutz vor Verfolgung, die Abschaffung von Ausgrenzungsinstrumenten und wirksame Maßnahmen zur Integration. Bei der Gala am 03. Dezember von 19.00 bis 22.00 Uhr wird wieder der Abschiebeminister gewählt…Aufruf von und bei Bürengruppe Paderborn externer Link

Asyl in einem Land freier Wahl! „Dublin“-Abschiebungen stoppen!

Kommt nach Berlin am Freitag, den 13.11 um 17 Uhr zur Videokundgebung vor dem Sitz der Europäischen Kommission, Unter den Linden 78/ Ecke Wilhelmstraße. Aufruf zu parallelen Protestkundgebungen in Berlin und Nürnberg am Freitag, 13.11.2009 externer Link von Für eine linke Strömung (Fels), kein mensch ist illegal Hanau, transact! Berlin und Flüchtlingsinitiative Brandenburg (FiB)

Das Isolationslager Möhlau schließen! Demonstration am 14.11.09

Demonstration für die Schließung des Lagers Möhlau & dezentrale Unterbringung in Wittenberg am 14.11.09 ab 13 Uhr am Wittenberg Hbf. Aufruf der Flüchtlingsinitiative Möhlau (Kreis Wittenberg) externer Link Siehe dazu auch Pressespiegel externer Link zum Lager in Möhlau nach dem Azad Murad Hadji lebensgefährlich verletzt wurde und am 14. Juli starb

Große bundesweite save me Aktion

save me AktionJetzt (ver)handeln: Schutzschirm für FlüchtlingsrechteAm Donnerstag den 1. Oktober 2009 wird vor dem Berliner Hauptbahnhof eine eindrucksvolle Installation errichtet - die deutlich machen soll: Viele Menschen in Deutschland sind zur Aufnahme von hilfsbedürftigen Flüchtlingen bereit!Die Kampagnenseite von Pro Asyl externer Link. Siehe dazu die E-Mail-Aktion: Jetzt (ver)handeln: Schutzschirm für Flüchtlingsrechte externer Link

Flüchtlingsprotest in Ingelheim niedergeschlagen. Solidarität mit dem Flüchtlingsprotest in Ingelheim

„Am 13.07.2009 kam es um 11.40h laut Polizei zu einer „Sicherheitsstörung“ in der „Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige“ in Ingelheim. Polizei räumt Besetzung brutal mit Spezialkommando und verletzt Flüchtlinge – Solidaritätsaktionen in Trier und Mainz. „Keine Flüchtlinge hinter Gittern – Abschiebehaft abschaffen“ hieß es beim spontanen Demostrationszug durch Trier…“ Bericht von Antirassist vom 13.07.2009 bei indymedia externer Link. Siehe dazu:

  • Ingelheim: Meuterei in Abschiebegefängnis
    Erst nach Stunden konnte ein Spezialeinsatzkommando einen Aufstand im Abschiebegefängnis im rheinland-pfälzischen Ingelheim beenden. Anlass für die Meuterei war die geplante Ausweisung eines Marokkaners…“ Artikel in Fokus online vom 13.07.09 externer Link

Lagerschlussverkauf – alles muss weg! Demonstration gegen Lagerzwang für Flüchtlinge am 13.06.09 zum Bayerischen Landtag

Lagerschlussverkauf – alles muss weg!"Knapp 8.000 Flüchtlinge müssen in Bayern in 118 Lagern leben. Jahrelange Enge in Mehrbettzimmern (12m² für 4 Personen), Essenspakete, Duschräume für bis zu 80 Personen und Isolationslager im Wald sollen „die Bereitschaft zur Rückkehr in das Heimatland“ (Asyldurchführungsverordnung Bayern) fördern. So wachsen Kinder auf, so leben Familien und Alleinstehende. In einigen anderen Bundesländern wird längst auf die Lager verzichtet, dort gibt es Wohnungen statt Flüchtlingslager. Noch diesen Sommer entscheidet auch der bayerische Landtag über die Abschaffung des Lagerzwangs. Damit dabei kein fauler Kompromiss herauskommt, sagen Flüchtlinge aus ganz Bayern beim viertägigen Lagerschlussverkauf, den Aktionstagen in der Münchner Innenstadt: Spart euch euren Lagerzwang, alle müssen raus!..." Vom 11. bis 14. Juni 2009 finden in München Aktionstage unter dem Motto “Lagerschlussverkauf! Selbstbestimmung statt Zwang! Für das Recht auf menschenwürdiges Leben!” statt. Siehe dazu:

Immigrations- und Sicherheits-G8 in Rom

Goldene Kakerlake besucht Goldene KakerlakeNeujahrskonzert der AWO Berlin-Brandenburg

Antirassistische Aktivisten besuchten am Samstag den 17. Januar die Benefizveranstaltung in Berlin, um auf die unmenschlichen Machenschaften der AWO Berlin Mitte hinzuweisen. Sie verteilten Flugblätter zur Lebenssituation von Flüchtlingen in dem Berliner Lager Motardstr und zeigten ihre mobile Fotoausstellung über das Lager…“ Bericht von Freya Fluten vom 18.01.2009 bei indymedia externer Link

10-Jähriges Jubiläum der KARAWANE für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen

„Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen feiert vom 02. bis zum 05. Oktober 2008 in Weimar/Jena, Thüringen, ihr zehnjähriges Jubiläum. Unter dem Motto "Zehn Jahre lang Widerstand und internationale Soldarität" laden wir alle Interessierten ein, nach Jena zu kommen, um die aktuellen Proteste des Flüchtlingsforums THE VOICE gegen die staatliche Unterdrückung von migrantischen Kämpfen in Thüringen zu unterstützen, um Solidarität zu zeigen und um Erfahrungen auszutauschen und Pläne für die Zukunft zu machen…“ Siehe weitere Infos zur Karawane-Demonstration in Weimar am 02. Oktober 2008 externer Link

04.10.2008 Aktionstag für "Menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen"

Aktion zur "Menschenwürdigen Unterbringung für Flüchtlinge" am 4.10.08 von 10 - 16 Uhr anläßlich des Tag des Flüchtlings auf dem Erfurter Anger. Siehe Aufruf beim Flüchtlingsrat Thüringen externer Link

Antira Summer Camp 2008 Hamburg

Das Antirassistischen SommerCamp 2008 findet vom 16. bis zum 24. August 2008 in Hamburg statt. Das Camp begreift sich einerseits als Weiterführung der Grenzcamps, bezieht sich aber auch auf die spektrenübergreifenden Mobilisierungen gegen den G8 in Heiligendamm 2007. Das Antiracamp ist Teil der transnationalen Aktionskette zu Migration. Außerdem findet zur gleichen Zeit und - wenn möglich - am gleichen Ort ein Klima-Camp statt. Siehe Aufruf, Reader und weitere Infos auf der Sonderseite externer Link

Flüchtlingsprotest: Wir wollen das GU Gehlbergs IsolationLager schließen. Abschiebestopp für alle! Dezentrale Unterbringung und Arbeitsrecht erkämpfen!

Siehe den Aufruf und Hintergründe zum Flüchtlingsprotest am 24.7.08 externer Link, 13.30 Uhr in Ilmenau beim The VOICE Refugee Forum. siehe dazu auch:
»Die meisten Flüchtlinge haben Depressionen«
Bewohner einer Sammelunterkunft fordern Schließung ihres Heims und menschenwürdige Unterbringung. Ein Interview von Jana Frielinghaus mit Tawfik Lbebidy externer Link, seit November 2002 einer der Bewohner der Sammelunterkunft für Flüchtlinge im thüringischen Gehlberg und engagiert in der Flüchtlingsorganisation The Voice und der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen, in der jungen Welt vom 21.07.2008

TaxifahrerInnen sind keine Hilfssheriffs. Taxifahrt zum Prozeß

Mit dem Taxi ins Gefängnis. MigrantInnen und Taxifahrer in den Fängen des bundesdeutschen Grenzregimes

Ende 2007 wurden erstmals an der deutsch-dänischen Grenze offiziell Taxifahrer der „Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt“ beschuldigt und letztendlich auch verurteilt. Die Folge waren drei amtskräftige Verurteilungen von deutschen Taxifahrern in Dänemark zu je 50 Tagen Haft, und unterschiedlich lang verhängten Einreiseverboten in das dänische Hoheitsgebiet. Die Kollegen wurden zudem von den Richtern mit der Drohung eingeschüchtert, ihre Haftstrafen könnten erhöht werden, sollten sie das Urteil nicht anerkennen und von ihrem Recht auf Revision Gebrauch machen. Dies zeigt einmal mehr, dass es hier um Abschreckung geht und Exempel statuiert werden sollen. So entstand eine hitzige Debatte, über die Aufgaben und Befugnisse von TaxifahrerInnen.
Am 17.06.08 geht der Taxifahrer Jörg Ridder aus Flensburg in Sonderburg/Dänemark mit seinem Prozess in Revision. Es wird zu einer gemeinsamen Aktion gegen die Kriminalisierung von TaxifahrerInnen aufgerufen: 13 Uhr 30 Amtsgericht in Sonderburg Dänemark, Kongevej 14 und ein Hupkonzert am Donnerstag den 11. Juni um 14.00Uhr. „Nehmt euch kurz Zeit und fahrt gegen 14 Uhr in Hörweite des Dänischen Konsulats und macht auf euch aufmerksam! Seid kreativ! Fahrt in Kolonnen!“. Siehe dazu:

  • Keine Gnade für Flensburger Taxifahrer
    Er muss doch ins Gefängnis. Weil Jörg Ridder drei Afghanen über die deutsch-dänische Grenze geschleust haben soll, stehen ihm 50 Tage Haft bevor.
    Das Landgericht im dänischen Sonderburg hat den deutschen Taxifahrer Jörg Ridder zu 50 Tagen Haft verurteilt, weil er drei afghanische Flüchtlinge nach Dänemark geschleust haben soll. Das Gericht bestätigte damit weitgehend eine Entscheidung des Amtsgerichts, das dem 40-Jährigen außer der Haft ein Einreiseverbot für zwei Jahre auf Bewährung auferlegt hatte
    …“ Meldung bei Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) vom 18. Juni 2008 externer Link

  • Aufruf zu den Aktionen pdf-Datei
  • Grenzenlos herzlich Willkommen
    Während der freie Personenverkehr im Schengenland als historische Errungenschaft gefeiert wird und von den Einen verlangt wird flexibel zu sein und weite Arbeitswege in Kauf zu nehmen, wird nicht EU-Bürgern das Reisen in der EU durch Visa-, Residenz- und andere Pflichten zunehmend erschwert oder gar unmöglich gemacht. (…) Egal aus welchen Gründen Menschen migrieren, den Wunsch nach einem besseren Leben kann man niemandem verwehren! Grenzen gehören auf den Müllhaufen der Geschichte. Keine Verurteilung von TaxifahrerInnen! Bewegungsfreiheit für alle““ Der Infoflyer pdf-Datei
  • Mit dem Taxi ins Gefängnis. MigrantInnen und Taxifahrer in den Fängen des bundesdeutschen Grenzregimes
    Dokumentation von und bei Taxista externer Link
  • Beihilfe zur illegalen Einreise.
    Anfrage von Die Linke und der FDP an den Bundestag zum Grenzüberschreitenden Verkehr externer Link

17. April 08: Kundgebung vor der Zentralen Ausländerbehörde Dortmund

An drei Tagen in dieser Woche, am 16., 17. und 18. April, werden erneut abgelehnte AsylbewerberInnen aus der geamten Bundesrepublik zu so genannten Sammelanhörungen in die Zentrale Ausländerbehörde in Dortmund gebracht werden. Solche Anhörungen dienen dazu, die Vorgeführten als Staatsangehörige bestimmter Länder "identifizieren" zu lassen - meistens durch Botschaftsangehörige, aber auch durch Delegationen der angenommenen Herkunftsländer - damit sie dorthin abgeschoben werden können. Protest am Donnerstag, dem 17.04., ab 10:00 Uhr vor der Zentralen Ausländerbehörde gemeinsam mit MigrantInnen und Flüchtlingen aus der Demokratischen Republik Kongo gegen diese Abschiebeanhörungen! Die Adresse ist: Zentrale Ausländerbehörde Dortmund Kaiserstraße 129 – 131, 44143 Dortmund

01. Mai 2008: Kampfansage der ImmigrantInnen. ImmigrantInnen-Streiks zum 01. Mai in Spanien und USA

Die Hungerstreikenden der Gewerkschaft der ImmigrantInnen, SOI, in Andalusien werden sich mit den 01. Mai-Streiks,- und Protesten der ImmigrantInnen in den USA koordinieren - Hungerstreiks auch in der spanischen Exklave Mellila und in Belgien...“ Aufrufe und Hintergründe

Innenministerkonferenz in Bad Saarow / Brandenburg vom 16.-18.4.2008: Residenzpflicht abschaffen! NPD keinen Raum geben!

Vom 16.-18.4.2008 treffen sich die Innenminister des Bundes und der Länder auf ihrer halbjährig stattfindenden Sitzung in Bad Saarow. Brandenburg hat in diesem Jahr mit Innenminister Schönbohm den Vorsitz. In den vergangenen Jahren ist die Innenministerkonferenz vor allem durch restriktive Beschlüsse zur Flüchtlingspolitik hervorgetreten. Dieses Jahr wird es vor allem um Terrorismusbekämpfung und Jugendkriminalität gehen. Ein Thema wird jedoch seit Jahren immer wieder ausgespart: die Residenzpflicht für Flüchtlinge! (…) Die NPD hat ebenfalls eine Kundgebung zur Innenministerkonferenz in Bad Saarow angemeldet. Lasst uns den Rechten keinen Raum für ihre ausländerfeindlichen Parolen bieten! Wir rufen alle auf, gemeinsam am 16.4.2008 ab 10 Uhr an der Therme in Bad Saarow für die Abschaffung der Residenzpflicht einzutreten! …“ Aus dem Aufruf des Flüchtlingsrats Brandenburg externer Link

Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht - alter Gesell, pack deine Rute und spute dich schnell...

Internationaler Nikolauslauf in Berlin!Internationaler Nikolauslauf in Berlin! Demonstration für Zuwanderung ohne Rassismus und ein Bleiberecht für alle anlässlich der Innenministerkonferenz in Berlin. Am Donnerstag, 6.12.2007. Siehe Aufruf, UnterzeichnerInnen und weitere Infos externer Link bei Hier geblieben! Aus dem Aufruf: „Wir fordern diese IMK und den Innenminister sowie die PolitikerInnen der Bundesrepublik auf: Umgehend einen Abschiebestopp für alle Flüchtlinge zu verhängen! Ein neues Zuwanderungsgesetz ohne Rassismus und ein ganzes Bleiberecht umzusetzen. Abgeschobenen Menschen die Rückkehr in ihre Heimat - die Bundesrepublik Deutschland - zu ermöglichen. Menschen ohne Papieren ein Bleiberecht zu geben! Sowie Zäune und Mauern um Europa abzuschaffen, Fluchtwege zu öffnen und Menschen in Not großzügig aufzunehmen. Die Kinder- und Menschenrechte der UNO vollständig in der Bundesrepublik zu respektieren und umzusetzen!

Kriminalisierung, Einschüchterung und Ausgrenzung von Flüchtlingen in Remscheid beenden!

Am Donnerstag, den 8. November werden wir in Remscheid unseren Protest auf die Strasse tragen und laden alle zur Teilnahme ein. Die Demo wird an der Ausländerbehörde und am Sozialamt Halt machen, da diese Behörden durch ihre Schikanen das Leben der Flüchtlinge so schwer wie möglich machen: Eintägige Verlängerungen der Duldung, Lebensmittelgutscheine, tägliche Anwesenheitskontrollen im Heim, Erniedrigungen beim Amt und Provokationen, eingeschränkte medizinische Versorgung. Im Januar starb ein junger Flüchtling weil ihm der Krankenschein für ein Arztbesuch verweigert wurde. Weil dies alles mehr als genug ist, werden wir am 8. November unseren Protest laut diesen Behörden und den Schreibtischtätern mitteilen“. Demo am 8. 11. 2007 in Remscheid, Beginn um 14:00Uhr am Willy-Brandt-Platz am Remscheider HBF. Siehe dazu den Aufruf und weitere Infos bei der Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen externer Link. Dort auch Hintergründe und eine Faxkampagne gegen die Polizeirazzia

Prozess gegen antirassistische Aktivisten wegen Hausverbot im Flüchtlingslager Blankenburg

Am Mittwoch, dem 27.06.2007 wird vor dem Amtsgericht in der Elisabeth Straße eine Prozess gegen drei Aktivisten aus dem antirassistischen Plemum Oldenburg stattfinden. Ihnen wird vorgeworfen Hausfriedensbruch begangen zu haben. Sie sind vom Lagerleiter Lütgau vom Gelände verwiesen worden, obwohl sie angemeldete Besucher waren. Sie waren zum selben Zeitpunkt vor Ort, als Flüchtlinge eine Protestaktion auf dem Lagergelände durchführten. Der Lagerleiter Lüttgau widerrief – ohne weitere Begründung – die zuvor erteilte Besuchserlaubnis. (…) Neben den Hausverboten finden im Lager auch zahlreiche Übergriffe auf die Privatsphäre statt. Die Privaträume von Flüchtlingen werden auch in ihrer Abwesenheit durchsucht. Der Sicherheitsdienst, das Lagerpersonal und die Polizei betreten zu jeder Tages- und Nachtzeit einfach die Zimmer der Flüchtlinge ohne anzuklopfen oder sich anzumelden. Das Lager ist eine totale Institution in der die Rechte jeder und jedes Einzelnen einfach ausgesetzt werden. Das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung, welches im Grundgesetz jedem Bürger zugestanden wird gilt in diesen Einrichtungen faktisch nicht. Gegen diese Praxis der Repression werden wir vor dem Amtsgericht Oldenburg am 27.06.07 um 9:30 protestieren. Im Anschluss daran werden wir ab 10:15 den Prozess im Amtsgericht in der Elisabeth Straße kritisch begleiten.“ Pressemitteilung des Antirassischtischen Plenum Oldenburg/Blankenburg vom 26.6.07 externer Link

Demo vom Bundesinnenministerium zum Bundestag wg. Verschärfungen des Zuwanderungsgesetzes

14.6.07 ab 16:30 Uhr: Kundgebung vor dem Bundesinnenministerium, Alt Moabit 101, U-Bahn Turmstrasse mit anschließender Demo zum Deutschen Bundestag anlässlich der für Donnerstag Mittag vorgesehenen endgültigen Beschlussfassung des Bundestages über die Verschärfungen des Zuwanderungsgesetzes. Der genaue Endpunkt der Demo hängt von der polizeilichen Genehmigung ab und wird vor Ort bekannt gegeben. Siehe Aufruf und weitere Infos beim Bleiberechtsbüro externer Link

Für das ganze Bleiberecht! Für die vollständige Umsetzung der UNO - Kinderrechte! Mahnwache für das ganze Bleiberecht am 28.3.2007

Am 28.3.2007 wird das Kabinett der Bundesregierung zusammenkommen, um über die Umsetzung des sogenannten "Bleiberechts!" zu beraten und zu beschließen. Bisher bleiben bei diesen Beratungen humanitäre Aspekte außen vor, deshalb ruft das Aktionsbündnis Hier Geblieben! unter dem Motto: „Achtung!!! - Regierung will die Beschneidung der Menschenrechte in der Bundesrepublik! Wir nicht!!!“ zu einer spontanen Mahnwache am 28.3.2007, um 12.00 Uhr auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor auf.

Flüchtlinge und Geduldete werden sitzen gelassen! Aufruf zum bundesweiten Aktionstag für Bleiberecht und Kinderrechte am 24.2.2007

Aktionstag für Bleiberecht und Kinderrechte am 24.2.2007Am 24. Februar 2007 wird der „Bleiberechtsbeschluss“ der Innenministerkonferenz 100 Tage alt. Anlass genug, die dürftige Regelung erneut zu kritisieren und zahlreich in der Bundesrepublik auf die Strasse zu gehen! Mit diesem Aktionstag wollen die Träger der Kampagne "Hier geblieben!" sowie viele Flüchtlingsorganisationen und antirassistische Initiativen auf die weiter bestehende Notwendigkeit einer gesetzlichen Bleiberechtsregelung aufmerksam machen und laden dazu ein, sich zahlreich mit vielfältigen Aktionen zu beteiligen. Wir fordern: Das ganze Bleiberecht - ohne Wenn und Aber! Die unwürdige Praxis der Kettenduldungen muss endlich abgeschafft werden! Ein für alle Mal! Abschiebestopp für alle!! Ab sofort!!!...“

Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen! Mit Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen!durchgreifendem Bleiberecht künftig Kettenduldungen verhindern!

Internationale Kampagne gegen die Diktatur in Togo und anderen afrikanischen Ländern. Stopp aller Abschiebungen nach Togo!

Es gibt keine Änderung der Lage in Togo vor diesem Hintergrund muß der Abschiebestop in Mecklenburg-Vorpommern fortgesetzt und auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet werden…“ Pressemitteilung der Internationalen Kampagne vom 9.10.06 externer Link pdf-Datei

MigrationsAktionsTag am 7. Oktober 2006 - in ganz Europa und darüber hinaus…

MigrationsAktionsTag am 7. Oktober 2006Am 7. Oktober findet ein dezentraler, transnationaler, migrationsbezogener Aktionstag statt. Der dritte Aktionstag wird sich gegen die Aberkennung von Rechten, gegen die Kriminalisierung von MigrantInnen und gegen alle Einwanderungskontrollen richten, und klare Forderungen im Kontext von Bewegungsfreiheit und Bleiberecht stellen: Für eine bedingungslose europäische Legalisierung und gleiche Rechte für alle MigrantInnen; Für die Schließung aller Internierungslager in Europa und überall; Für ein Ende aller Abschiebungen und des Externalisierungsprozesses; Für eine Entkopplung der Aufenthaltserlaubnis von einem Arbeitsvertrag und gegen „Prekarität“. Siehe den Aufruf zum dritten MigrationsAktionsTag am 7. Oktober 2006 externer Link pdf-Datei. Siehe dazu auch weitere Informationen beim Flüchtlingsrat Hamburg externer Link und den Bericht mit vielen Links zu internationalen Aktionsseiten von Lotti externer Link vom 07.10.2006 bei indymedia

Deutschland Lagerland - International Refugee Human Rights Tour

Deutschland Lagerland - International Refugee Human Rights Tour

Von 29. Juli bis 5. August 2006 zieht die International Refugee Human Rights Tour durch Bayern. Unter dem Motto Deutschland Lagerland werden wir die bayerische Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass überall in Bayern Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen, dazu gezwungen durch Gesetze, Verordnungen und Ausländerbehörden. Diese Tour ist der vorläufige Höhepunkt einer Kampagne, die sich seit 2002 gegen Abschiebelager, Essenspakete und Lagerzwang für Flüchtlinge eingesetzt hat. Die Forderungen der International Refugee Human Rights Tour: Flüchtlingslager abschaffen! Ausgrenzung und Isolation beenden! Bleiberecht! Essenspakete abschaffen! Gleiche Rechte für alle! Residenzpflicht abschaffen - Bewegungsfreiheit für alle! Gegen Kriminalisierung von Flüchtlingen! Gleiches Recht auf Arbeit! Recht auf freie Wohnungswahl! Rassismus bekämpfen!
Siehe die Seite der International Refugee Human Rights Tour 2006 externer Link

zusammen kämpfen!

Flüchtlinge auf dem Bochumer Sozialforum versuchen Ansatzpunkte für einen gemeinsame Organisation im Kampf gegen prekäre Lebensbedingungen zu benennen. Gesetze, die an AsylbewerberInnen ausprobiert worden sind, gelten jetzt auch für ALG II-EmpfängerInnen. Reichen ähnliche prekäre Lebensbedingungen aus, um sich gemeinsam dagegen wehren zu können? Betty und Adjovi von der Flüchtlingsinitiative Brandenburg sprechen von der Notwendigkeit, sich im Kampf dagegen zu organisieren. video von imc-nrw vom 20.02.2006 bei indymedia externer Link

Rassismus in Spandau bekämpfen! Spandauer Sonderregelung für Flüchtlinge abschaffen!

Kundgebung mit gemeinsamem antirassistischem Einkauf in Berlin Spandau am Samstag, 10. Dezember, 13.00 Uhr bei Minimal, Goltzstraße 15. Siehe dazu:

Petition: Aufenthaltserlaubnis für "Illegale"

Der deutsche Bundestag bietet seit September 2005 die Möglichkeit E-Petitionen einzureichen. Aktuell steht eine Petition für die dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für Illegale externer Link zur Unterzeichnung bereit. Mit der Petition wird gefordert, den in Deutschland ohne gesicherten Aufenthaltsstatus lebenden Menschen, hauptsächlich also den so genannten "Illegalen", eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis auszusprechen. Durch diesen Weg in die Legalität soll den oft versteckt lebenden Ausländerinnen und Ausländern ein Leben in Würde ermöglicht werden, welches ihnen durch die gegenwärtige Gesetzeslage erschwert bis unmöglich gemacht wird.

Aktionstour gegen das europäische Lagersystem 2005

  • NoLager - Aktionstour trotz massiver Bedrängung erfolgreich beendet ! Am 25.09.05 endete die NoLager - Aktionstour des gleichnamigen Netzwerkes in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Bericht von noLager vom 27.09.2005 externer Link bei indymedia

  • Aktionstour gegen Flüchtlingslager. Bildbericht bei Umbruch-Bildarchiv externer Link

  • Aktionstour gegen das europäische Lagersystem 2005Lager in Deutschland – jenseits demokratischer Öffentlichkeit
    Das Komitee für Grundrechte und Demokratie ruft in Kooperation mit dem No-Lager-Netzwerk zu einer Demonstration und gewaltfreien öffentlichen Inspektion des Lagers Bramsche-Hesepe unter dem Motto auf: Wer Menschen in Lager steckt, erniedrigt sie als Menschen, kappt ihre Chancen, menschlich zu leben…“ Pressemitteilung vom 21.9.05

  • Siehe auch die Aktionsseite bei no lager externer Link

  • Aufruf zu einer öffentlichen gewaltfreien Inspektion und Demonstration am Abschiebelager in Bramsche-Hesepe am 24. September 2005. Treffpunkt: 12.00 Uhr Bahnhof Hesepe (Ortsteil von Bramsche bei Osnabrück) Kundgebung, anschließend Demonstrationsbeginn, voraussichtliches Ende des Aktionstages: 16.00 Uhr. Aufruf vom Komitee für Grundrechte und Demokratie externer Link in Kooperation mit dem No-Lager-Netzwerk

Initiative für die Unterzeichnung der UN-Wanderabeiterkonvention

Die UN-Konvention zum Schutz der Rechte der Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen ist am 1.7.2003 offiziell in Kraft getreten – mit der Unterzeichnung und Ratifizierung durch mehr als 20 Staaten. Sie geht auf einen Beschluss der UN-Generalversammlung aus dem Jahr 1979 zurück. Verabschiedet wurde sie am 18. Dezember 1990. Diese Konvention sichert Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten – unabhängig von ihrem aufenthaltsrechtlichen Status – grundlegende politische, persönliche und soziale Menschenrechte zu. So das Recht auf Freiheit, auf Familieneinheit, auf Bildung, auf körperliche Unversehrtheit und medizinische Behandlung, auf angemessene Bezahlung, rechtsstaatliche Verfahren. Die Bundesregierung ist bislang nicht bereit, die UN-Konvention zu ratifizieren. Das Komitee für Grundrechte und Demokratie hat eine Initiative für die Unterzeichnung der UN-Wanderabeiterkonvention in Form einer Massenpetition begonnen, die im Dezember diesen Jahres dem Petitionsausschuss übergeben werden soll. Siehe dazu:

  • Petition zur Unterzeichnung der UN-WanderarbeiterInnen-Konvention pdf-Datei des Komitee für Grundrechte und Demokratie. Über 1.000 Bürgerinnen und Bürger haben bislang die Petition unterzeichnet. Die unterschriebenen Petitionsbögen sollen bitte bis zum 2. Dezember 2004 wieder an das Komitee zurückgesendet werden! Komitee für Grundrechte und Demokratie, Aquinostr. 7-11, 50670 Köln
  • Wider die Menschenrechtsphrasen – oder warum die Bundesrepublik Deutschland die UN-Konvention „zum Schutz der Rechte aller Wanderarbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen“ ratifizieren muss! Presseinformation des Komitee für Grundrechte und Demokratie vom 7. April 2004 pdf-Datei
  • Rechte für ein weltweites Subproletariat? – Die UN-Konvention zum Schutz der Rechte von WanderarbeiterInnen. Artikel von Thomas Hohlfeld und Dirk Vogelskamp
  • Die Rechte der ArbeitsmigrantInnen können nur um den Preis der eigenen aufgegeben werden. Zum Stand der Petitionsinitiative des Komitees für Grundrechte und Demokratie – Artikel von Thomas Hohlfeld und Dirk Vogelskamp, Komitee für Grundrechte und Demokratie. Auch nach der offiziellen Einreichung der Petition Mitte Dezember 2004 an den entsprechenden Ausschuss des Deutschen Bundestages können Unterschriften nachgereicht werden, da Bearbeitung und Beratung gewöhnlich einige Zeit in Anspruch nehmen werden!
Anti-Lager-action-Tour 2004

Vom 20. August bis zum 5. September 2004 zog die "Anti-Lager-Action-Tour" durchs Land. Nachdem die bis zu 500 Personen starke Zeltstadt zunächst in Bramsche-Hesepe haltgemacht hatte, zog sie weiter über Hannover und Parchim nach Eisenhüttenstadt.

Human Rights Watch schreibt offenen Brief an die Regierungen der Golfstaaten wegen UNO-Migranten Konvention

Saudi Arabien und die Golfstaaten sollen die "International Convention on the Protection of the Rights of All Migrant Workers and Members of Their Families" unterzeichnen, die zum 1.Juli 2003 in Kraft tritt, unterzeichnen. Rund zehn Millionen Menschen mit fremden Paß arbeiten in Saudi-Arabien (5,5 Millionen - ein Drittel der Bevölkerung) und den fünf kleineren Golfstaaten (4,4 Millionen - die Mehrheit). 13 Jahre (!) nachdem die UN-Vollversammlung diesen absoluten Mindestschutz verabschiedet hat, sind endlich genug Signatarstaaten zusammen gekommen, ihn in Kraft zu setzen - die Golfstaaten allerdings gehören nicht zu den Unterzeichnern. Hintergrund zum offenen Brief von "HRW" vom 11.April 2003 externer Link auf deren homepage: "Saudi Arabia/GCC States: Ratify Migrant Rights Treaty"

Karawane für die Rechte der Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten 2002

Nach ihrer einmonatigen Tour durch 36 Städte erreichte die "Karawane für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen" am Dienstag Berlin und wurde bei der Kundgebung vor der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (ZAST) in Siemensstadt empfangen. Am 21.9, dem Tag vor der Wahl, endete ihre Tour mit der Abschlussdemonstration ab 12.30 Uhr vom Adenauerplatz.

Sofortige Freilassung der 17 Festgenommen von Strasbourg und von Ahmed Maguini

Das diesjährige "No Border" Grenzcamp in Strasbourg war die ganze Zeit über besonderen Repressalien ausgesetzt - vielleicht auch, weil Arbeit und Migration eines der zentralen Themen waren. Vergangenen Freitag (23.8) wurden 17 TeilnehmerInnen einer Aktion, mit der die Freilassung des seit 26.Juli festgehaltenen Ahmed Meguini gefordert werden sollte, ebenfalls festgenommen. Die auf der Mailing-Liste der Zeitschrift "Multitudes" vebreitete Nachricht des Unterstützungskollektivs "No Border im Exil" im Original (französisch) und in deutscher Zusammenfassung

40 Jahre Migration aus der Türkei: VORURTEILE ABBAUEN - GEMEINSAMKEIT STÄRKEN

Appell an die Öffentlichkeit von didf (Föderation der Demokratischen Arbeitervereine e.V.)

Specials
siehe auch

Residenzpflicht

Right to stay!" Europäischer Aktionstag für Bewegungsfreiheit und Bleiberecht am 1./2. April 2005

Ausländer- und Asylrecht unter Diskussion: Grundrechte

Europäischer Verband der Wanderarbeiter (EVW)

IG BAU organisiert Blockwarte?

MigrantInnen in Spanien unter Internationales / Spanien

Migration in den USA unter Internationales / USA

Übersicht Arbeitsmigration

Links und Literaturliste zum Themenfeld Migration auf der Migrationsseite der Rosa-Luxemburg-Stiftung externer Link

PICUM - The Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants externer Link

Crossing Borders - Movements and Struggles of Migration. Der transnationale Newsletter in 10 Sprachen externer Link


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