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Updated: 08.03.2010 11:48

Finanzmärkte und Finanzpolitik

Auf dieser Seite dokumentieren wir Beiträge zu Finanzmärkten und Finanzpolitik. Wir möchten diese Beiträge bekannt machen, aber auch eine rege Diskussion initiieren. Deshalb werden wir die bei uns eingehenden Mails oder Artikel hier gerne bekannt machen: redaktion@labournet.de

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Nie mehr zurück. Die Große Depression 1929 – war sie wirklich einmalig? Vier historische Krisen des Kapitalismus im Vergleich

Artikel von Winfried Wolf in junge Welt vom 28.10.2009 externer Link

Falschgeld. Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit

Online-Buch von Samirah Kenawi externer Link pdf-Datei

Die Deregulierung und die Förderung des Finanzmarktes durch die Bundesregierung

Ein Leser hat uns gebeten, doch einmal alle Gesetze der letzten Jahre, die zur Deregulierung des Finanzmarktes in Deutschland beigetragen haben, zusammenzustellen. Ich habe mich auf die Suche gemacht. Dabei habe ich eine wunderbare Zusammenstellung des Bundesfinanzministeriums gefunden. Wir stellen diese (bevor man sie löscht) einfach mal mit wenigen Anmerkungen ins Netz. Die Zusammenstellung und vor allem der euphorische Ton sprechen für sich. Ich empfinde das als ein Zeitdokument, das nicht verloren gehen sollte. Ganz sicher haben einige der aufgeführten gesetzlichen und sonstigen Maßnahmen nicht unmittelbar zur Finanzkrise beigetragen, aber ein großer Teil muss als durchaus ursächlich angesehen werden, so etwa die Erleichterung von Unternehmensübernahmen, die Einführung von Hedge-Fonds, die Erleichterungen bei der Verbriefung von Kreditforderungen etc…“ Dokumentation von Wolfgang Lieb vom 9. Januar 2009 externer Link auf den Nachdenkseiten

Blühendes Geschäft mit Mikrokrediten: In Schweden kann fast jeder Kleinkredite per SMS aufnehmen – den oft jungen Kunden droht schnell die Schuldenfalle

Kleinkredite ohne Sicherheiten treiben immer mehr Schweden, vor allem Jugendliche, in die Schuldenfalle. Die Finanzkrise, ein Einbruch der Konjunktur und Entlassungen drohen das Problem weiter zu verschärfen…“ Artikel von Bernd Parusel im ND vom 16.12.2008 externer Link

Sozialstrukturelle Folgen globalisierter Finanzmärkte

Vortrag von Friedrich Fürstenberg externer Link pdf-Datei im Rahmen des 3. Vernetzungstreffens der SozialwirtInnen am 30.10.2006 an der Johannes Kepler Universität Linz – hoch aktuell!

Sparwut und Zinsdilemma

Zwischen Inflation und Rezession. Wenn die Konsumenten endlich das Geld ausgeben, das sie nicht haben, ist alles wieder in Butter. Artikel von Robert Kurz in Freitag vom 11.07.2008 externer Link

Mikrofinanzen - Konkurrenz schafft keine Armut ab. Anmerkungen zu einer entwicklungspolitischen Strategie

„Mikrofinanzen und vor allem Mikrokredite erfreuen sich mehr und mehr entwicklungspolitischer Beliebtheit. Mal schleichend leise, mal mit Presserummel setzt das Konzept seinen Siegeszug durch die Welt fort. Unternehmensnamen wie Pro-Credit, Vision Microfinance und Oikocredit geistern durch die Medien. Kritische Auseinandersetzungen oder empirische Belege über die Wirksamkeit von Mikrofinanzen als Instrument der Armutsbekämpfung finden sich kaum. Die wenigen kritischen Beiträge, die sich finden lassen, beziehen sich lediglich auf einzelne Ausgestaltungsfragen. Welche ideologischen Botschaften mit diesem scheinbaren Allheilmittel gegen Armut transportiert werden, wird dabei nicht beleuchtet…Artikel von Henning Wellmann, erschienen in ak - zeitung für linke debatte und praxis - vom 21.3.2008. Wir danken der Redaktion!
Aus dem Text: „…Mit dem Instrument der Mikrokredite hat eine kapitalistische Lösungsstrategie Einzug in die Entwicklungspolitik gehalten, die eine nachhaltige Milderung der Armut verspricht, wenn man denn an "heilende Kräfte" von Märkten glaubt. So lässt sich das schlechte Gewissen der Ersten Welt beruhigen, ohne Spenden überweisen zu müssen, nein, es kann sogar noch Zins gezogen werden. Es scheint, als handele es sich um eine klassische Win-Win-Situation. Die fehlenden empirischen Studien, die eine armutslindernden Wirkung nachweisen, mindern die Euphorie kaum. (…) Kleinstkredite führen dazu, dass EinzelunternehmerInnen in Konkurrenz zueinander treten. Anstatt einen selbstverwalteten Nähbetrieb zu gründen, der vielleicht 100 NäherInnen sichere und erträgliche Arbeit verschafft, stehen 100 NäherInnen in direkter Konkurrenz zueinander. So liegt eine große Gefahr dieser neoliberalen Strategie darin, regionale, auf Selbstverwaltung und Autonomie gegründete Lösungsansätze abzuwerten…“

Goldene Brücken. Die Zocker der globalen Finanzmärkte rufen den Staat

Artikel von Elmar Altvater in Freitag vom 28.03.2008 externer Link. Aus dem Text: „…Anders als beim Pokern kommt beim Börsenspiel die Zentralbank zum Zug und rüstet die Spieler mit neuem Spielgeld aus, so dass aus der Kredit- eine Preisinflation wird. Die Zentralbanken und die Aufsichtsbehörden konnten oder wollten das nicht verhindern. Ansonsten hätten sie den Zockern auf die Finger klopfen müssen - stattdessen verkünden sie harte Eingriffe gegen die Preisinflation. Lohnforderungen, um das Dahinschmelzen von Realeinkommen zu verhindern, will der EZB-Präsident unbedingt zinspolitisch unterbinden. Die Spekulationssuppe sollen also diejenigen auslöffeln, die am wenigsten dafür können, dass sie ungenießbar ist. Wenn die Steuerzahler für die Verluste gerade stehen, sollen sie auch die Institute kontrollieren dürfen, durch die Vergesellschaftung oder Verstaatlichung von Banken etwa…“

Die Finanzkrise - Ein Lehrstück über Eigenart, Dienst und Macht des Finanzkapitals. Noch eine Leistung des schnöden Mammons: Kredit, Zins, fiktives Kapital

Aufzeichnung einer Diskussionsveranstaltung mit Freerk Huisken externer Link des GegenStandpunkt-Verlags am 29. Januar 2008 in Hamburg

US-Immobilienkrise und UBS: Häuser wie Bankomaten

„Ninjas, faule Kredite, Crackbanden, wertlose Papiere, verpuffte ­Milliarden - ein ­Fondsmanager einer renommierten Schweizer Bank erklärt anonym und ohne PR-Floskeln die aktuelle Krise…Interview von Daniel Ryser in der WoZ vom 7.2.08 externer Link

Der Kapitalismus ist ein Pflegefall

Die Auswirkungen der US-Immobilienkrise sind auch in Deutschland zu spüren. Nach der vermeintlichen »Reinigung« des Finanzmarktes soll die Weltwirtschaft wieder »gesund« wachsen…“ Artikel von Ernst Lohoff in der Jungle World vom 31. Januar 2008 externer Link

Weltmacht und Weltgeld. Die ökonomische Funktion der US-Militärmaschine im globalen Kapitalismus und die Hintergründe der neuen Finanzkrise

„Vorbemerkung: Der folgende Text wurde im November 2007 für die linke Debattenzeitschrift “Widerspruch” (Zürich) geschrieben und ist dort Anfang Januar 2008 erschienen. Im Zeichen der laufenden Finanzkrise und des jüngsten Börsencrashs gewinnt er ungeahnte Aktualität…“ Artikel von Robert Kurz bei Exit externer Link

»Das ist nicht der Niedergang des Kapitalismus«

Die internationale Finanzkrise sollte in ihren Auswirkungen nicht überschätzt werden. Ein Interview von Peter Wolter mit Herbert Schui externer Link, Professor für Volkswirtschaft, in der jungen Welt vom 24.01.2008

Der Subprime-Tsunami erreicht die EU. Die internationale Finanzkrise wird die in Deutschland anstehenden Lohnrunden überschatten

Alle Prognosen über die Konjunktur in Deutschland werden derzeit mit einem Vorbehalt versehen: Man könne nicht abschätzen, welchen Einfluss die internationale Finanzkrise nehmen werde. Fest steht allerdings, in diesem Jahr müssen in den USA sehr viel mehr Immobilienkredite zurückgezahlt werden als 2007…“ Artikel von Elmar Altvater in Freitag vom 18.01.2008 externer Link

"Dann werden die USA ihr blaues Wunder erleben"

Telepolis im zweiten Teil des Gesprächs mit dem Politökonomen Elmar Altvater über die Weltwährungskonkurrenz, die wirtschaftliche Situation der USA und der EU, den "point of no return" und mögliche Alternativen..“ Interview von Reinhard Jellen in telepolis vom 22.01.2008 externer Link

Unter Geiern

„"Einem nackten Mann kann man nichts aus der Tasche ziehen!" Für Taschendiebe mag das stimmen, für das internationale Finanzkapital nicht. Mit der Kreation von Finanzprodukten bewerkstelligt es genau das mit gutem Erfolg..“ Die Analyse des GegenStandpunkt-Verlags externer Link in Radio Lora München vom 26. November 2007

Zwei Drittel der Bevölkerung ohne nennenswertes Vermögen. Erstmalige Analyse der Vermögensverteilung auf Personenebene

Rund zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland verfügen über kein oder nur ein sehr geringes Vermögen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Grundlage ist die Vermögenserhebung im Rahmen des sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die erstmals eine Analyse der Vermögensverteilung auf individueller Ebene erlaubt. Im Durchschnitt beträgt das individuelle Nettovermögen rund 81 000 Euro. „Aufgrund der sehr ungleichen Verteilung liegt der mittlere Wert nur bei etwa 15 000 Euro", sagte DIW-Forscher Markus Grabka…“ Pressemitteilung des DIW Berlin vom 07.11.2007 externer Link. Siehe dazu auch:

Finanzmarktkapitalismus: Gewerkschaften und Sozialdemokratie im schrecklichen Dilemma gefangen - oder auch eine Aufforderung an Europa das Sozialmodell im Kontext von Corporate Governance neu und umfassender zu begreifen

Ein paar Gedanken angeregt durch einen kleinen Aufsatz von John W. Cioffi und Martin Höpner über "Das Parteipolitische Paradox des Finanzmarktkapitalismus" ( in : PVS - Politische Vierteljahresschrift - ,September 2006, Heft 3,S.419 ff. ) oder auch ein kleiner Überblick über die aktuelle Literatur ( siehe den Schluß ) zum Finanzmarktkapitalismus - einer aktuellen "Variation" des Kapitalismus mit Präferenzen im angelsächsischen Raum…“ Artikel von Volker Bahl

Aufkaufen und zerlegen

Die Übernahmeschlacht um die niederländische Bank ABN Amro zeigt, wie groß die Macht von Hedgefonds auf dem Finanzmarkt ist…“ Artikel von Michael R. Krätke in Jungle World vom 16. Mai 2007 externer Link. Siehe dazu auch: Übernahmen: Aufsicht sieht Banken in Gefahr
Die deutschen Banken könnten bei weiteren Übernahmen in der europäischen Finanzbranche leicht zum Spielball werden. Davor warnt die Finanzaufsicht Bafin. Die Behörde selbst ist offenbar von einem früheren Beschäftigten "ausgeplündert" worden….“ Artikel in Frankfurter Rundschau vom 15.05.2007 externer Link

Der Heuschreckenkrieg

Angefangen hat es, als Frau Müller-Goldschmitz in einen Hedge-Fonds investierte, der eine Woche lang auf den Börsenabsturz einer Aktiengesellschaft wettete, in die Herr Doktor Bertram sein Geld angelegt hatte….“ Deutscher Einhei(t)Z-Textdienst von Werner Lutz Extra - 5/07 pdf-Datei

Paul Wolfowitz macht sich die Weltbank untertan

"Als US-Präsident George W. Bush, seinen Vertrauten auf den Posten des Weltbankchefs hievte, war die Skepsis groß. Paul Wolfowitz hat die Vorbehalte nicht zerstreuen können. Im Gegenteil, er bestätigt sie…“ Dokumentatiuon von Bernd W. Kubbig in der Frankfurter Runschau vom 18.4.07 externer Link

Entmachtung des Geberkartells. IWF droht die Bedeutungslosigkeit

„Der Westen verliert zunehmend seinen Einfluss auf Entwicklungsländer – und auf deren Kurs in Richtung Demokratie und Marktwirtschaft. Der Grund ist die schwindende Bedeutung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Venezuela, China & Co laufen den westlich dominierten Finanzorganisationen in den Schwellenländern den Rang ab…“ Artikel von Mathias Brüggmann und Klaus C. Engelen im Handelsblatt vom 10. April 2007 externer Link

Die WTO im gesellschaftspolitischen Dilemma

Artikel von Richard Senti externer Link in Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 13/2007)

Die Welt sich vorstellen ohne Geld und Markt. Radikale Lösungen jenseits des Kapitalismus

Wer "Ja, aber" sagt, begibt sich stets in Geiselhaft und endet gesundbeterisch wie jeder dritte Weg in der Kapitulation vor den Verhältnissen. Gibt es in Marx´ und Gottes Namen nirgends brauchbare Ideen, die nicht nur die Politik, sondern auch die ökonomische Welt verändern? Wo sind die konkreten Utopien für jene Sphäre, die nach wie vor das Leben prägt? In den bisherigen Beiträgen zur Freitag-Debatte stand der geldvermittelte Austausch von Waren zwar in seiner heutigen Gestalt, aber nicht prinzipiell zur Disposition. Zur kurz gesprungen, meint nun Franz Schandl. Wer über den Kapitalismus hinaus will, muss auch bereit sein, alte Fundamente zu zertrümmern…“ Artikel von Franz Schandl in Freitag vom 11.06.2004 externer Link

Reichtum und Armut

Text eines Flugblatts zur Gewerkschaftsdemonstration in Wien vom 13.5.03. Wir veröffentlichen diese Empfehlung aus der Leserschaft, weil in diesem Text auf seltene Weise das Grundproblem unserer Gesellschaften angepackt wird...

"... es gibt Alternativen ..."

Positionspapier des Herner Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit pdf-Datei zur Finanzsituation des Bundes, des Landes NRW und der Kommunen

Sternstunden des bürgerlichen Sachverstandes: Das letzte Argument zum Lohndrücken -"Deflation"

"Unlängst ist vom Internationalen Währungsfond (IWF) eine Studie veröffentlicht worden, in der vor der Gefahr einer "Deflation" in der deutschen Wirtschaft gewarnt wird. Dieses "ökonomische Phänomen" besagt, dass Unternehmer sich wechselseitig durch ihren "Preiskampf" auf "enger werdenden Krisenmärkten" die Profite verhageln und damit dem gesamten nationalen Wirtschaftswachstum schaden...." Artikel in der Landplage-Ausgabe von Juli 2003 externer Link: Der Sozialstaat und seine Freunde heute

Haushalt: Sanierung zu Lasten der sozial Schwachen. Deutscher Städte- und Gemeindebund legte Wunschzettel für 2003 vor

"Lastenverschiebung von den Kommunen hin zum Bund, Nullrunde im Öffentlichen Dienst und Abstriche bei Sozialleistungen - mit diesem Forderungskatalog geht der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DSTGB) ins neue Jahr..." Artikel von Kurt Stenger in ND vom 03.01.03 externer Link

Die Kapitallogik und ihre Folgen auf dem Prüfstand

Rezension von Ulrich Leicht von: Rainer Roth: "Das Kartenhaus": Ein einzigartiges' Buch über Ökonomie und Staatsfinanzen in Deutschland, DVS-Verlag, 2. Aktualisierte Auflage, Oktober 1999

Alle reden von leeren Kassen und vom Sparen. Laßt uns vom ungeheuren Reichtum in diesem Land reden!

"Die Kassen sind leer. Bund, Länder und Gemeinden sind verschuldet und müssten deshalb sparen. Daß dieses "Sparen" nicht zu Lasten der Reichen oder gar der Wirtschaft gehen dürfe, scheint unter den Herrschenden unumstritten. Und so fehlen die Gelder für den staatlichen Wohnungsbau, für öffentliche Verkehrsmittel, für Kindergärten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen. Undsoweiter..." Anläßlich des Bremer Jugendstreiktags am 6. Dezember 2000. Kurzes Grußwort auf der Abschlusskundgebung.

Die Korruption kommt vom Kapital!

Ein Aufruf, der weitere UnterzeichnerInnen sucht

Zur Staatsverschuldung und dem "Sparpaket" der Bundesregierung

Aufruf der Vertrauensleute der GHK bei der C.H.Bunge KG

Jenseits von Gier und Knappheit

Ein Interview mit Bernard Lietaer, von Sarah van Gelder, Herausgeberin von YES! A journal of positive futures (JA! Ein Journal der positiven Zukünfte).

Specials

Steuerpolitik

Finanzmarktkrise 2008 updated, Bad Bank oder Bankenverschrottung, Bankwesen und Banksterben

International und hier aktuell: Finanzmarktkrise 2008 international

Wachstumsbeschleuni- gungsgesetz

Gewerkschaften in der Weltwirtschaftskrise und Proteste

We are your crisis!

Bail Out People! Not Banks

Zumwinkel-Steuerskandal und die Moralisten

Freiheit für Klaus Zumwinkel!

Vermögensteuer

Aktienmärkte und Shareholder Value

Der Fall Berlin:

Berliner Bankenskandal

Berliner Solidarpakt. Gefährliches Spiel für die Gewerkschaften

siehe auch
"Finanzkapitalismus - Geldgier in Reinkultur!" – Insektenbefall bei ver.di

GATS und Privatisierung

Kommission zur nachhaltigen Finanzierung der Sozialversicher- ungssysteme (Rürup)

Neue und alte Armut


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