Hilfsfonds für den Mittelstand – Peanuts im Vergleich zu dem, was wir Steuerzahler den gleichen Banken bei der Rettung ihrer faulen Forderungen gezahlt haben 
„„Die Deutsche Bank will angeblich deutlich mehr in den von ihr vorgeschlagenen Hilfsfonds für den Mittelstand einbringen als bisher erwartet.“ „Deutsche Bank will 300 Millionen investieren“. So feiert der Spiegel mal wieder die Deutsche Bank und Josef Ackermann. Und die Bundesregierung freut sich über so viel Großzügigkeit. Das Gedächtnis dieser Herrschaften ist offensichtlich wie ein Sieb. Denn die 300 Millionen sind gerade mal ungefähr 15 % dessen, was die Deutsche Bank durch die staatliche Rettung der Hypo Real Estate (HRE) profitiert hat…“ Artikel von Albrecht Müller vom 4. Dezember 2009 bei den Nachdenkseiten
"Deutsche Bank und Allianz - Gewinne auf Kosten der Steuerzahler"
„Wer sind die Gewinner der Wirtschaftskrise? Die Steuerzahler gehören mit Sicherheit nicht dazu. Der folgende Beitrag des ARD-Magazins Monitor beleuchtet die Hintergründe, die zur Rettung der verstaatlichten Hypo Real Estate geführt haben. Darin wird noch einmal deutlich, dass deutsche Finanzinstitute wie Deutsche Bank und Allianz ordentlich von den Steuermilliarden zur Bankenrettung profitiert haben und dafür auch mit erheblichen Druck auf die Bundesregierung eingewirkten…“ Video des Monitor-Beitrags im Gold-Blog 
Hälfte der Bankenverluste noch nicht aufgedeckt
„Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) malt ein Horrorszenario an die Wand: Dominique Strauss-Kahn glaubt, dass die europäischen Banken noch gewaltige Verluste in ihren Bilanzen versteckt haben. Der Fonds stockte unterdessen seine Mittel im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise auf…“ Artikel im Handelsblatt vom 25.11.2009 
Verstaatlichte Pleitebank Hypo Real Estate erhält weitere 3 Milliarden Euro
Auch unter der neuen Regierung werden weiter Steuergelder in die Bad Bank gepumpt. Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 05.11.2009 
Die britische Regierung will weitere Milliarden in die Rettung von Banken stecken
Der neue Bailout vor allem für die Royal Bank of Scotland belastet jeden Briten mit zusätzlichen 500 Pfund Schulden. Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 02.11.2009 
Die Staatsbank HRE braucht weitere Milliarden an Steuergeldern
„Zu den 10 Milliarden, die in die Bad Bank von der Regierung vermutlich versenkt werden, könnten weiter 16 Milliarden dazu kommen…“ Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 13.09.2009 
"Verstaatlichung der Hypo Real Estate": Die Verhinderung des Weltuntergangs"
Neue Broschüre von Rainer Roth. Die Broschüre stellt am Beispiel der Hypo Real Estate dar, dass Verstaatlichung unter den heutigen Bedingungen eine Form der Plünderung der Staatsfinanzen durch das Finanzkapital darstellt und mit dem Ausbau demokratischer Kontrolle oder der Mitbestimmung nicht das Geringste zu tun hat. Die Verstaatlichung ist vielmehr die Form, in der das Finanzkapital sein Interesse "Wir zahlen nicht für unsere Krise!" praktisch durchsetzt. Das belegt die Broschüre auf ihren 48 Seiten. Sie erscheint am 10. September 2009. Sie kostet einen Euro plus Porto und kann über info@klartext-info.de bestellt werden. Siehe Einleitung und Inhaltsverzeichnis auf der Klartext-Homepage 
Planmäßiges Versagen
Ökonomie. Solange Regulierung und Aufsicht der Banken nicht grundlegend reformiert werden, ist mit weiteren Krisen zu rechnen. Artikel von Benedict Ugarte Chacón und Michael Breitkopf in junge Welt vom 27.08.2009 
Die Jahrhundertpleite - dreiteilige Telepolis-Serie zum Finale des Untersuchungsausschusses zur Hypo Real Estate.
Bankensterben geht weiter. Während die gedopten Großbanken angeblich wieder Gewinne schreiben, geht das Bankensterben munter weiter
„Vor zwei Jahren wurde die Finanzkrise mit riesigen Verlusten bei der US-Bank Bear Stearns sichtbar. Die einst fünftgrößte US-Investmentbank war die erste große Bank in den USA, die gerettet wurde (Fed rettet Bear Sterns). Seither geht das Bankensterben weiter und hat neue Rekordwerte erreicht. So wurden zum vergangenen Wochenende erneut vier US-Banken geschlossen und das Ringen um die Mittelstandsbank CIT hält an. Doch die US-Großbanken simulieren längst wieder Normalität, dabei hängen sie weiter am Tropf des Staates. Mit aufgehübschten Bilanzen werden Milliardengewinne herbeigerechnet, auch damit sich Banker wieder großzügige Gehälter und Bonuszahlungen auszahlen können…“ Artikel von Ralf Streck in telepolis vom 21.07.2009 
Finanzkrise: EU-Staaten verschleiern Kosten der Bankenrettung
Die Länder müssen künftig nur noch begrenzt ausweisen, wie viel sie für die Bankenrettung ausgeben. Das geht aus internen Dokumenten der Statistikbehörde Eurostat hervor. Artikel in Die Zeit online vom 22.7.2009 
"Es ist alles noch viel schlimmer geworden". Gewerkschafter kritisiert Verhalten der Banken in der Krise
„Bankberater stehen nach Einschätzung der Gewerkschaft ver.di seit der Finanzkrise noch viel stärker unter Verkaufsdruck. Das führe in vielen Fällen dazu, dass nach wie vor nicht im Interesse der Kunden, sondern der Bank beraten werde, kritisiert Roman Eberle. Der Gewerkschafter aus Nordrhein-Westfalen hat eine Internetseite eingerichtet, über die Banker anonym über ihre Arbeit berichten können…“ Text der Frontal21-Sendung vom 23.06.2009 
Die Bilanzwillkür
„Um den Banken in der Krise zu helfen, verwässern die Regierungen die Bilanzierungsstandards. Dass dabei Transparenz und Vergleichbarkeit verloren gehen, stört sie nicht…“ Kommentar von Rolf Lebert in der FTD vom 16.06.2009 . Siehe dazu Anmerkung von M.M. in den Hinweise des Tages der Nachdenkseiten vom 17. Juni 2009 : „Das ist nicht in allen Punkten hundertprozentig korrekt beschrieben, die Auswirkungen sind aber richtig dargestellt. Auf eine Besonderheit wurde nicht eingegangen, die aber noch viel schlimmere Auswirkungen in den Bankbilanzen hat. Es wurde die Möglichkeit geschaffen, den Fair Value toxischer Papiere, für die kein aktiver Markt mehr besteht, nach zwei Methoden zu ermitteln…“
“Systematisch Schrottimmobilien finanziert”. Ehemaliger Banker beschreibt Methoden der Hypo-Bank
„Die Vorgängerbanken der Hypo Real Estate, wie die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank, haben nach Angaben eines ehemaligen Mitarbeiters systematisch Immobilien zu hoch bewertet. Durch die falschen Bewertungen sei der deutsche Pfandbriefmarkt heute teilweise nicht ausreichend besichert, sagt Marian Vesely im Interview mit Frontal21. Für die Verpflichtungen aus den Pfandbriefen soll nun der Steuerzahler haften…“ Text der Frontal21-Sendung vom 10.6.09 von Steffen Judzikowski und Christian Rohde 
Das System ist systemrelevant. Der Staat sollte aufhören, überflüssige Kreditinstitute zu retten
Artikel von Hermannus Pfeiffer in Lunapark21, dem gerade erscheinenden Heft 6 – exklusiv im LabourNet Germany! Zum Inhaltsverzeichnis der neuen Lunapark21 mit dem Schwerpunkt „Die Krise in Europa“ siehe die Homepage 
Krisenbank - wie erfolgreich ist die “Enteignung” der Hypo Real Estate? Auf der Hauptversammlung der krisengeschüttelten Hypo Real Estate soll die Übernahme der Bank durch den Bund beschlossen werden. Manche sprechen von einer Enteignung, tatsächlich ist es ein sogenannter “squeeze out”. Video der Plusminus-Sendung vom 02.06.2009 über Hintergründe und Folgen. Siehe dazu:
- attac: Gläubiger der Hypo Real Estate zur Verantwortung ziehen. Bund soll nur Forderungen in öffentlichen Interesse erfüllen
Pressemitteilung vom 3.06.09 
- Hyper, hyper, Hypo
„Von Anfang an war die Hypo Real Estate ein Art Bad Bank. Dieser Tage könnte sie offiziell zu einer werden…“ Artikel von Julian Bierwirth in der Jungle World vom 14. Mai 2009 
Beim Geld abheben – erschossen?
„Die Commerzbank weiß, wie sie durch die Wirtschaftskrise kommen will: Sie setzt auf militärische Stärke. Die Idee kommt von einem engen Berater der Kanzlerin.
Welche Freude: die in tiefroten Zahlen sitzende Commerzbank sagt für die Hauptversammlung an diesem Freitag ihren Aktionären eine rosige Zukunft voraus. Bis zum Jahr 2012 wird sie, das ist gewiss, wieder zwölf Prozent Rendite machen. Und im Privatkundengeschäft will sie Ackermann von der Deutschen Bank sogar mit 30 Prozent Rendite übertreffen. Dafür danken wir Steuerzahler recht herzlich…“ Gastkommentar von Otto Köhler in Freitag vom 15.05.2009 
Lasst die Banken pleitegehen
„Die Krise spitzt sich zu, die Notrufe, ob von Opel oder Schaeffler, werden lauter. Die Bundeskanzlerin sieht Deutschland in der schwersten Wirtschaftskrise seit 1945. „Eine solche Rezession, die gleichzeitig in allen Ländern der Welt stattfindet, hatten wir seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie“, verkündet Angela Merkel am 11. März via „Bild“-Zeitung dem deutschen Wahlvolk. Gleichzeitig will die Bundesregierung weiterhin „Maß halten“. Dennoch tut sie, was in ihren Kräften steht, um alle Banken zu retten. In diesem Punkt sind die CDU-Kanzlerin und der SPD-Kanzlerkandidat völlig einer Meinung. Aber, so muss einmal gefragt werden, ist wirklich jede Bank systemrelevant?...“ Artikel von Hermannus Pfeiffer in Bläter für deutsche und internationale Politik Ausgabe 04/2009
»Geld gibt es nicht«. Die Bankenkrise als Anlass, sich endlich für eine mehrdimensional koordinierte Gesellschaft einzusetzen
Beitrag von Andres Friedrichsmeier 
Eine Bank des Vertrauens: Geld als öffentliches Gut. Anstatt die Verluste von Banken aufzufangen, sollte man diese selbst vergesellschaften
Plädoyer für eine grundlegende Neuausrichtung des Bankenwesens: Anstatt die Verluste von Banken aufzufangen, sollte man diese selbst vergesellschaften und unter demokratische Kontrolle bringen. Artikel von Christian Felber bei Der Standard vom 25. Februar 2009 
Bundesregierung verstaatlicht Commerzbank für eine zweifelhafte Übernahme. Der deutsche Staat wird größter Aktionär bei der Commerzbank und übernimmt 25 % der Aktien
„Es ist ein ungewöhnlicher Vorgang. Der Bund greift mit insgesamt mehr als 18 Milliarden Euro der Commerzbank mit Steuergeldern unter die Arme, damit die Commerzbank die umstrittene Übernahme der Dresdner Bank schultern kann. Vor allem in deren Bilanzen sollen noch immer faule Kredite in Milliardenhöhe schlummern. Es gibt aber auch Hinweise darauf, dass sich die Dresdner Bank kurz vor der Übernahme noch Gelder aus dem Bankenrettungspaket sichern will. Die Bundesregierung schwenkt nun auf den britischen Weg der Teilverstaatlichungen ein, die sie bisher heftig kritisierte. Sie behauptet gleichzeitig, obwohl sogar eine komplette Verstaatlichung nicht ausgeschlossen wird, es sei gar keine Verstaatlichung…“ Artikel von Ralf Streck in telepolis vom 10.01.2009 . Siehe dazu:
- Teilverstaatlichung der Commerzbank notwendig
„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) beurteilt die Teilverstaatlichung der Commerzbank als Stärkung einer systemrelevanten Bank und daher als notwendig. ver.di-Bundesvorstandsmitglied Uwe Foullong betonte, er erwarte von den Eigentümern und insbesondere von der Bundesregierung, dass sie ihren Einfluss auf den Vorstand geltend machen, um möglichst viele Arbeitsplätze und Standorte zu erhalten und die Verschmelzung von Commerzbank und Dresdner Bank über mehrere Jahre vor allem sozial gestalten…“ ver.di-Pressemitteilung vom 09.01.2009 
- Teilverstaatlichung der Commerzbank: Der stille Gewinner
„Durch die Teilverstaatlichung der Commerzbank hat die Allianz hinter den Kulissen das große Geschäft gemacht - zu Lasten der öffentlichen Kassen, also des Steuerzahlers…“ Ein Kommentar von Caspar Busse in Süddeutsche Zeitung vom 11.01.2009 
- Allmählich stellt sich die Systemfrage
„Banker müsste man sein. Dann ginge man einfach einkaufen und wenn man merkt, dass das Geld für den prall gefüllten Warenkorb nicht reicht, lässt man beim Staat anschreiben. Da der Staat nichts außer unserem Geld hat, zahlen wir alle mit 18,2 Milliarden Euro, dass die Commerzbank, die nur noch vier Milliarden Euro wert ist, sich die Dresdner Bank leisten kann…“ Kommentar von Alexander Gauland im Tagesspiegel vom 12.1.2009 über den Irrsinn des globalisierten Kapitalismus
Unter Bankstern – Artikelserie von Artur P. Schmidt
- Von Banken und Nullen
„Was ist eigentlich eine Bank? Sie ist zunächst einmal ein Sitzmöbel, weshalb wir auch sofort verstehen, warum Bankmanager Probleme lieber aussitzen, anstatt sie zu lösen. Bänke sind in der Regel aus Holz, womit sie leider die gleiche Konsistenz wie manche Köpfe in den Chefetagen der Banken haben. Im Mittelalter durften nur Personen auf einer Bank Platz nehmen, die einander gleichgestellt waren. Ebenso ist es heute, denn viele Großbanken hätten am liebsten nur noch Elitekunden, die über ein besonders üppiges Bankkonto verfügen…“ Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 1) in telepolis vom 22.12.2008
- Die Banken und das liebe Geld
Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 2) in telepolis vom 24.12.2008
- Aufstieg und Fall der schweizerischen Banken
Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 3) in telepolis vom 26.12.2008
- Raubritter, Blindflieger und Verbrecher
Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 4) in telepolis vom 28.12.2008
- Banken spielen mit Krisen
Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 5) in telepolis vom 30.12.2008
- Die geplante Innovationsverhinderung
Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 6) in telepolis vom 02.01.2009
- Machtspiele im Spielcasino
Artikel von Artur P. Schmidt (Unter Bankstern - Teil 7) in telepolis vom 03.01.2009
Wohin mit dem ganzen Geld? Der Kapitalismus ist dauerhaft nicht beherrschbar
„"Eine kleine Bank”, sagte einmal jemand, „kann man pleite gehen lassen. Eine große, an der das ganze System hängt, kann man nicht pleite gehen lassen, weil dann alles zusammenbrechen würde.” Genau so funktioniert Aneignung, und warum machen wir das eigentlich nicht auch so? Wenn die Leute sich erst einmal massenhaft holen würden, was sie brauchen, wäre Politik ein anderes Spiel...“ Artikel von Werner Rätz in der SoZ - Sozialistische Zeitung – vom November 2008 
Hintergründe des Börsencrashs
Eine Bröschure von Ottmar Lattorf vom Oktober 2008 zur aktuellen weltweiten Finanzkrise auf seiner Homepage „Was die Massenmedien verschweigen“
Mehr zum Thema: Finanzmarkt
ak-Sonderseite zur Finanzmarktkrise mit Artikeln zum Thema , die sich bereits in den letzten Monaten mit der Krise der Finanzmärkte beschäftigt haben.
Crash & Crisis. Bankenkrach, Wirtschaftskrise, Dollar-Crash
Artikel von und bei Guenther Sandleben vom September 2008 (Word-Datei)
Bankenkrise, das neue Brettspiel
extra3 –Video 
Zerstört die Luftgebilde! Wieso Bankkonkurse eine gute Sache sind.
„Wie soll der Finanzmarktkrise begegnet werden? Die Antwort auf diese Frage ist politischer Natur. Es ist die Frage nach den Chancen und Risiken, die sich aus bestimmten Lösungsvorschlägen der Krise ergeben - müsste man meinen. Allerdings verlangt dies einen Diskurs, der sich mit möglichen Lösungen auseinandersetzt. Einen Diskurs gab es bisher nicht. Vielmehr wurde links (teilweise auch in der WOZ) wie rechts vorwiegend nachgeplappert, was in den Mainstreammedien zu lesen ist. Grundsätzlichen Fragen zum Finanzsektor geht man aus dem Weg. Die müssten aber gestellt werden, damit nicht eindimensionales Denken überhandnimmt…“ Kommentar von Wolfgang Hafner in der WoZ vom 9.10.08 
Kapitalistische "Finanzkrise" - und (k)ein Ende? Nur die "Hypo Real Estate" - "im schlimmsten Fall sogar 70 bis 100 Milliarden Euro."?
Kommentar von Reinhold Schramm vom 5.10.08
Verstaatlicht alle Banken!
Leitartikel von Robert von Heusinger in der Frankfurter Rundschau vom 29.09.2008 . Aus dem Text: „… An einer Einsicht ist kein Vorbeikommen: Warum sollen Kunden ihrer Bank noch trauen, wenn sich die Banken selbst keinen Pfifferling mehr leihen? Deshalb bleibt den Regierungen keine andere Wahl, als alle Banken zu verstaatlichen, die in Schwierigkeiten stecken. Nur so kann das Vertrauen am Bankenmarkt wiederhergestellt werden, nur so bleibt das Vertrauen der Kunden gewahrt. Das Vertrauen in Papiergeld, das wie kein zweites Medium die Effizienz der Realwirtschaft erhöht hat.
In der Kernschmelze des kapitalistischen Systems wird klar, dass Banken nie private Unternehmen sein können. Sie sind immer quasi-öffentlich und müssen deshalb streng reguliert werden…“
|