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Updated: 12.01.2012 12:17

Dortmund stellt sich quer!

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Umdenken in Dortmund? »Den rechten Sumpf austrocknen«: Stadt kündigt Offensive gegen Neonazis an. Antifaschisten ­planen Konferenz für Frieden und Demokratie new

Antifaschistische Gruppen in Nordrhein-Westfalen haben sich in diesem Jahr viel vorgenommen. So mancher Termin wird ihnen von der Gegenseite diktiert. So mobilisieren die »Autonomen Nationalisten« für den »Tag der Arbeit« am 1. Mai bundesweit nach Dortmund (jW berichtete).Auch auf ihre traditionelle Provokation, den Antikriegstag am 1. September zu vereinnahmen und als »Nationalen Antikriegstag« umzudeklarieren, wollen militante Neonazis in diesem Jahr nicht verzichten. Ein weiterer rechter Aufmarsch für den 31. März soll außerdem bereits angemeldet sein…Artikel von Markus Bernhardt aus der jungen Welt vom 11.01.2012, dokumentiert bei Dortmund stell sich quer externer Link

VVN-Konferenz am 28. Januar in Dortmund new

30. Landesweite Antifa-Konferenz der VVN-BdA in Nordrhein-Westfalen 2012. Unter dem Motto „Demokratie verwirklichen! Frieden schaffen!“ findet am 28. Januar 2012 die 30. landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen 2012 in Nordrhein-Westfalen statt. Ort der Tagung, die von der VVN-BdA aus NRW veranstaltet wird, ist die Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, Max-Ophüls-Platz 2, 44139 Dortmund. Siehe für weitere Infos die VVN-BdA/NW externer Link

2./3.9.11 Dortmund Antikriegstag verhindern!2./3.9.11 Dortmund: Nazi-Antikriegstag verhindern!

„Zum siebten Mal in Folge mobilisieren Dortmunder Neonazis in diesem Jahr für Anfang September zum "Nationalen Antikriegstag". Der Aufmarsch hat sich zu einem der zentralen Events der deutschen Neonaziszene entwickelt, wenngleich er von der Polizeiführung in den letzten beiden Jahren kurzfristig verboten und zu einer stationären Kundgebung umgewandelt wurde. Mit dieser Strategie machte die Dortmunder Polizei nicht nur den Neonazis, sondern auch den tausenden linken Gegendemonstrant_innen einen Strich durch die Rechnung. Ihr Protest 2./3.9.11 Dortmund Antikriegstag verhindern!verpuffte weitgehend wirkungslos fernab der Öffentlichkeit. Da eine Wiederholung dieser Ereignisse jedoch weder zu erwarten noch in unserem Sinne ist, ruft das Dortmunder Antifa-Bündnis in diesem Jahr erneut zu Aktionen auf. Unser Ziel ist es, den Naziaufmarsch effektiv zu verhindern und der Polizei nicht die Regie zu überlassen, sondern die radikale Linke auch am Tag des Aufmarschs wieder zu einem wahrnehmbaren, eigenständigen Akteur zu machen…“ Siehe dazu:

  • DO: Polizei ermittelt gegen NazigegnerInnen
    In den letzten Tagen häufen sich Anrufe und Besuche bei Antifaschist_innen durch die Dortmunder Kriminalpolizei. Dabei geht es stets um die Ereignisse am 3.9. im Rahmen der Proteste gegen den Naziaufmarsch…“ Bericht von Alerta! - DAB & antifa. Gruppen aus NRW externer Link vom 14.11.2011 bei indymedia

  • Antifaschistische Proteste von Polizeiwillkür überschattet – Naziaufmarsch erneut kleiner
    Antifaschistische Proteste von Polizeiwillkür überschattetÜber 5.000 Antifaschisten haben heute über Stunden in verschiedenen großen Gruppen gegen den Naziaufmarsch der Dortmunder Nazis demonstriert. Allein dem skandalösen Einsatz der Polizei ist es zu verdanken, dass Nazis heute durch Dortmunder Straßen demonstrieren konnten. Der Naziaufmarsch selbst verlor im Verhältnis zum Vorjahr erneut an Teilnehmern. Statt der erwarteten 1.000 Nazis folgten nach Angaben der Polizei nur 763 Rechte dem Aufruf zum sogenannten “Nationalen Antikriegstag”…“ Alerta!-Pressemitteilung vom 4.9.2011 externer Link. Siehe auf der Homepage vom Alerta!-Bündnis externer Link auch weitere Meldungen und Berichte

  • Unsere Bilanz des 03. Septembers
    Pressemitteilung von Dortmund-Nazifrei externer Link, das Bündnis von SPD, Grünen und DGB, vom 4. September 2011. Aus dem Text: „…Vor Ort erlebten wir einen souveränen Umgang der Polizei mit unserer Blockade, der von kontinuierlichen Verhandlungen und offener Kommunikation geprägt war. Dies ist zu begrüßen und entspricht unseren Erwartungen an die Polizei eines demokratischen Rechtsstaates.
    Umso mehr bedauern wir, dass es bei der ebenso friedlichen Blockade unweit der Unsrigen, zu einem unverhältnismäßigem Einsatz und der Anwendung unnötiger Gewalt durch die Polizei gekommen ist.
    Die Verantwortung für die spürbar aufgeheizte Stimmung in Dortmund – wie vom Polizeipräsidenten am Demotag suggeriert – auch unserem Aufruf zu friedfertigen Blockaden anzulasten, geht angesichts der von uns praktizierten bunten und lebendigen Form zivilen Ungehorsams an der Realität vorbei
    …“

  • Glaubt dem ZDF nichts! Erfolgreicher Protest gegen Nazis in Dortmund
    Weit über 10.000 Menschen haben am Samstag in Dortmund rund 700 Nazis bei ihrem „Nazionalen Antikriegstag“ erheblich gestört. Blockaden stellten sich ihnen in den Weg. 4000 Polizisten sollten den Nazis zu ihrem Versammlungsrecht verhelfen, wobei das Versammlungsrecht der Dortmunder beträchtlich eingeschränkt wurde. Fürs ZDF gab's nur Randale, doch es ging um politische antifaschistische Kultur, und die wurde gewahrt…“ Pressemitteilung von VVN/BdA NRW vom 04.09.2011 externer Link

  • „Angst bei Gutmenschen auslösen“
    „Die Polizei hat ganze Arbeit geleistet: 10.000 protestieren gegen 700 Neonazis - doch die können beinahe ungestört marschieren. Nun wirft man sich gegenseitig Gewalt vor…Artikel von Marcus Meier in Der Freitag online vom 04.09.2011 externer Link

  • Dortmund am Samstag: Liveticker von den Protesten und Blockaden gegen die Nazis
    Berichte der Autorengruppe von und bei Ruhrbarone vom 3. September 2011 externer Link. Siehe auch die Fotostrecke externer Link: Anti-Nazi-Proteste Dortmund – der 3. September in Bildern – bei den Ruhrbaronen

  • Und wir folgen der Empfehlung der Ruhrbarone: Hagen Rether über rechte und linke Gewalt – Video bei youtube externer Link Video

  • Dortmund: Lebenswert! Friedensfestival gegen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund 29.8.-3.9.2011
    Veranstaltungsplan des Dortmunder Friedensfestivals und erste Berichte bei ver.di Dortmund externer Link

  • Info-Update zur linksradikalen Vorabenddemonstration
    Für den 2. September ruft das Dortmunder Antifa-Bündnis (DAB) unter dem Motto “Gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus! Für eine befreite Gesellschaft!” zu einer linksradikalen Vorabenddemonstration auf. Auch die Dortmunder Neonazis mobilisieren zu einer Demonstration in der südlichen Innenstadt, bei der sie ähnlich wie im letzten Jahr bei ihren Zwischenkundgebungen zwei Rechtsrock-Bands spielen lassen wollen. 02.09.2011 | 17.30 Uhr | Auftakt: Kampstraße (gegenüber des U-Turms)..“ Siehe aktuelle Infos beim alerta!-Bündnis externer Link

  • Laufende Informationen am 2./3.9. im WAP-Ticker des Alerta-Bündnisses externer Link

  • Alerta! Samstags-Konzept veröffentlicht
    Das Alerta!-Bündnis ruft dazu auf, den Naziaufmarsch am 03.09. effektiv zu blockieren, zu sabotieren und zu verhindern! Es wurde ein Konzept für den Samstag ausgearbeitet, dass als Leitfaden für ein gemeinsames Handeln darstellt…“ Konzept vom 20. August 2011 externer Link

  • Antifaschistische Kampagne “Keine Ruhe vor dem Sturm!”
    Das Alerta!-Bündnis ruft zur antifaschistischen Kampagne “Keine Ruhe vor dem Sturm” im Vorfeld des sogenannten “Nationalen Antikriegstags” auf…“ Aufruf vom 19. August 2011 externer Link

  • Dortmund: Nach Nazi-Anschlägen – Ist die Polizei überfordert oder unwillig?
    In den vergangenen Wochen häufen sich die Anschläge von Nazis in Dortmund. Drei Anti-Nazi-Initiativen wenden sich nun mit einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit…“ Artikel von Stefan Laurin in Ruhrbarone vom 17. August 2011 externer Link. Siehe dazu:

  • Kein Aufklärungswille
    Dortmund: Polizei und Justiz stellen Ermittlungen zu rechten Anschlägen ein. Bisher kein Gerichtsverfahren wegen Angriffs auf 1.-Mai-Demo des DGB vor zwei Jahren. Artikel von Markus Bernhardt in junge Welt vom 05.08.2011 externer Link. Siehe dazu auch:
    • Blind gegenüber Nazigewalt?
      Diese schnelle Ermittlungseinstellung lässt befürchten, dass Polizei und Staatsanwaltschaft in Dortmund weiterhin auf dem rechten Auge blind sind“, beklagt die Dortmunder Bundestagsabgeordnete der LINKE Ulla Jelpke. Wie berichtet, war in der Nacht vom 19. auf den 20.Juli zum sechsten Mal das Wahlkreisbüro von Jelpke Ziel eines Angriffs von Neonazis. Das „Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt“ wurde von der Staatsanwaltschaft Dortmund in einer Rekordgeschwindigkeit von nicht einmal fünf Tagen mit Datum 26.07.2011 eingestellt, „weil ein Täter nicht ermittelt werden konnte“ und: „weitere Nachforschungen versprechen zur Zeit keinen Erfolg.“…“ Pressemitteilung von Ulla Jelpke vom 03.08.2011 externer Link
  • [Do] Nazi-Attacken und Widerstand in Dortmund
    „In Dortmund vergeht derzeit fast kein Tag – bzw. Nacht – ohne Attacken von Neonazis: Schmierereien, Bedrohungen, Überfälle oder Sachbeschädigungen. Die Nazis sind offenbar nervös, da ihnen vor ihrem geplanten Aufmarsch am 3.9.2011 massiv Wind von antifaschistischen Kräften entgegenbläst. Zusammenfassend einige wichtige Ereignisse…“ Artikel von „Dortmund stellt sich quer“ vom 30.07.2011 bei indymedia externer Link
  • Dortmund: Polizei zeigt nach Nazi-Überfall die Opfer an
    „Die Dortmunder Polizei fiel in ihrem Kampf gegen das Unrecht erneut durch eine kriminalistische Großtat auf: Nachdem eine Gruppe Jugendlicher in der Nacht zum Freitag von Neonazis angegriffen wurde, zeigte sie die Opfer an: Sie stehen im Verdacht, Anti-Nazi Plakate geklebt zu haben…“ Artikel von Stefan Laurin vom 29.7.2011 bei den Ruhrbaronen externer Link
  • Aufruf: Den Naziaufmarsch am 03.09. in Dortmund sabotieren, blockieren, verhindern!
    Aufruf vom Alerta!-Bündnis externer Link, einem Zusammenschluss von dem Dortmunder Antifa-Bündnis und weiteren antifaschistischen Gruppen und Personen aus NRW, um den "Nationalen Antikriegstag" in Dortmund zu sabotieren, blockieren, verhindern!

  • Rechtsextremismus: Rechtsradikale Anschläge auf Antifaschisten und Protest vor Nazi-Demo in Dortmund
    Eine Reihe von vermutlich rechtsradikal motivierten Anschlägen sind in den letzten Tagen auf mehrere antifaschistische Parteien und Personen in Dortmund verübt worden. Unterdessen formiert sich der Protest gegen die Nazi-Demo am 3. September: Ein Arbeitskreis will im Umfeld des nationalen Antikriegstags Flagge zeigen. Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag ein Hakenkreuz auf die Fassade des Parteibüros der Dortmunder DKP und eine rechtsradikale Parole an ein weiteres Haus geschmiert. In der gleichen Nacht wurde der Pkw der DKP-Vorsitzenden Doris Borowski beschädigt: Die Reifen wurden zerschnitten, der Lack zerkratzt. Bereits eine Nacht zuvor war eine Morddrohung an die Hauswand des linken Aktivisten Gerd Pfisterer gesprüht worden. Außerdem wurden die Fensterscheiben des Wahlkreisbüros von Ulla Jelpke, die für Die Linke im Bundestag sitzt, eingeschlagen…Artikel in DerWesten Dortmund vom 25.07.2011 externer Link. Siehe dazu auch: Erneuter Anschlag auf Dortmunder Wahlkreisbüro der LINKE-Abgeordneten Ulla Jelpke
    Auf das Wahlkreisbüro der Dortmunder Abgeordneten und innenpolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Ulla Jelpke, ist in der Nacht zum Mittwoch erneut ein Anschlag verübt worden. Die Frontscheibe des Büros wurde von noch unbekannten Tätern eingeschlagen. Die Abgeordnete erklärt dazu: „Der heutige Angriff ist der mittlerweile sechste Anschlag auf mein Wahlkreisbüro. Bereits vor drei Jahren hatten mutmaßlich Neofaschisten im Vorfeld des Naziaufmarschs im September mein Dortmunder Büro mit Stahlkugeln beschossen – einer potentiell tödlichen Waffe. Im Januar vergangenen Jahres wurde mein Büro mit stark ätzender Buttersäure attackiert. Auch im Zusammenhang mit dem aktuellen Anschlag ist naheliegend, die Täter in neofaschistischen Kreisen zu suchen…“ Pressemitteilung vom 20.07.2011 externer Link

  • “Der Naziaufmarsch in Dortmund ist das zentrale Event für die hiesige Neonaziszene”
    „Vom 3. bis zum 7. August findet im Druckluft in Oberhausen wieder ein Antifa-Camp statt. Es ist auch ein Teil der Vorbereitungen gegen den “Antikriegstag” der Nationalen Autonomen der am 3. September in Dortmund stattfindet. Ein Gespräch mit den Organisatoren…Artikel von Stefan Laurin auf Ruhrbarone vom 16.07.2011 externer Link

  • Konferenz gegen Nazi-Aufmarsch am 3.9.
    „Am 16. Juli 2011 fand in Dortmund ein Aktions- und Mobilisierungskonferenz des Bündnisses "Dortmund stellt sich quer" statt. Bei der Veranstaltung gab u.a. einen Workshops zur Nazi-Szene in NRW sowie eine Podiumsdiskussion und eine Vorstellung des Konzeptes von Massenblockaden. Ein öffentliches Blockadetraining fand nach der Konferenz im Freien statt. Veranstaltungsort war die Zentrale der Gewerkschaft ver.di, nahe dem Hauptbahnhof. Rund 50 Anwesende debattierten über Zivilen Ungehorsam und die Legitimität von Blockaden gegen den geplanten „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen politischen Spektren, darunter Aktive aus Gewerkschaften, Jugendverbänden, Antifa-Gruppen, Sozialforum sowie des neuen „Bündnis demokratisches Dortmund“. Alle Altersgruppen waren vertreten: Von Jugendlichen bis zu Personen aus dem Rentenalter…Bericht von „Dortmund stellt sich quer“ auf Indymedia vom 17.07.2011 externer Link

  • Den „Nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 verhindern! Dortmund stellt sich quer! Sie werden nicht durchkommen!
    Der Aufruf des Bündnisses externer Link
  • Zur Vorbereitung findet statt: Antifaschistische Aktionskonferenz des Bündnisses »Dortmund stellt sich quer!«: Sonnabend, 16. Juli 2011, 11 Uhr, ver.di- Haus Dortmund, Königswall 36 (gegenüber vom Hauptbahnhof) – siehe die Konferenzseite externer Link
  • Mobilisierungsvideo externer Link Video-Datei

Dortmunder Antifa-Bündnis DAB ruft zur Demonstration am 18. Dezember 2010 um 16 Uhr auf

Für Samstag, den 18.12., ruft das Dortmunder Antifa-Bündnis (DAB) zu einer Demonstration in der Dortmunder Innenstadt auf. Anlass ist der erneute brutale Überfall von Neonazis auf die alternative Kneipe „Hirsch Q“ in der Nacht von letztem Samstag auf Sonntag, bei dem mehrere Gäste verletzt wurden. Die Demonstration beginnt um 16:00 Uhr auf der Katharinenstraße Ecke Kampstraße…“ Aufruf mit Hintergründen von Antifaschistischer Impuls Dortmund externer Link

Dortmund: Neonazis kündigen Aufmarsch am 4.12.2010 an

Für Samstag, den 4. Dezember, rufen die Dortmunder Neonazis zu einer „Demonstration für Meinungsfreiheit in Dortmund“ auf. Anlass ist eine Reihe von polizeilichen Maßnahmen gegen die Dortmunder Neonaziszene in der vergangenen Woche…“ Aufruf von Dortmunder Antifa-Bündnis DAB vom 30.11.2010 bei indymedia externer Link. Siehe dazu:

Demonstration am 04.09.10: Dortmund stellt sich quer! "Nationalen Antikriegstag" verhindern!

Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Siehe dazu:

  • Liveticker: Dortmund gegen Rechts
    Der Live-Ticker auf DerWesten externer Link

  • Nazis in Dortmund – live vom Demonstrationsgeschehen
    Es berichten live Thomas Meiser, Stefan Laurin, Michael Kolb, Christian Werthschulte für die Ruhrbarone externer Link

  • Dortmund gegen Nazis: Der Demo-Überblick
    "An diesem Wochenende werden die Nazis in Dortmund demonstrieren: Mit einem genehmigten Konzert heute Abend am Hauptbahnhof und vielleicht auch Morgen. Während das Nazi-Konzert am Dortmunder Hauptbahnhof nicht untersagt wurde, hat die Polizei die für Morgen geplante Demonstration verboten. Ob das Verbot vor Gericht bestand haben wird, ist zweifelhaft. Die Dortmunder-Jusos haben eine umfangreiche Zusammenstellung aller Proteste gegen das Nazi-Wochenende veröffentlicht, die wir an dieser Stelle mit ihrer freundlichen Genehmigung dokumentieren. Das S4-Bündnis hat Stadtpläne und Kontaktnummern für Demonstranten auf seine Site gestellt…Beitrag von Stefan Laurin auf den Ruhrbaronen vom 03.09.2010 externer Link

  • »Kameraden« gebremst
    „Ein für Sonnabend in Dortmund geplanter Großaufmarsch von Neonazis ist am Donnerstag überraschend verboten worden. »Autonome Nationalisten« hatten zu einem »Nationalen Antikriegstag« aufgerufen. (…) Ob das Verbot Bestand haben wird, hängt nun davon ab, ob die Rechtsextremisten – wie so häufig – juristisch gegen das Verbot vorgehen. Der juristische Streit kann durch alle Instanzen bis hin zum Bundesverfassungsgericht gehen. (…) Alle geplanten Veranstaltungen gegen die Kundgebungen der Rechten würden unverändert stattfinden. »Dortmund stellt sich quer!« ruft unterdessen insbesondere zu einer Demonstration am heutigen Freitag um 17.30Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof gegen ein nicht verbotenes Neonazikonzert auf. Antifaschisten aus dem gesamten Bundesgebiet sind weiter aufgefordert, zu Blockaden am Samstag anzureisen, da das Bündnis mit einer Aufhebung des Verbots durch die Karlsruher Richter rechnet, die auch 2009 den »Antikriegstag« ermöglicht hatten…“ Artikel von Markus Bernhardt in der jungen Welt vom 03.09.2010 externer Link

  • Mobilisierung geht weiter trotz derzeitigen Verbot
    „… Wir gehen davon aus, dass das jetzige Verbot vom Bundesverfassungsgericht wieder aufgehoben wird und mobilisieren deshalb trotzdem weiter nach Dortmund und halten an unserem Blockadekonzept fest! Das Konzert der Nazis am Freitag bleibt von dem Verbot unberührt. Kommt also Freitag ab 17.30 Uhr zum Hbf um gegen das Konzert der Neonazis zu demonstrieren und reist am Samstag mit den von uns empfohlenen Zugverbindungen nach Dortmund zu unseren Blockaden an!Meldung bei Dortmund stellt sich quer vom 2. September 2010 externer Link

  • Polizei verbietet Nazidemo am Samstag
    „Wie soeben auf der Pressekonferenz der Polizei vermeldet wurde ist die Demonstration der Dortmunder Neonazis am Samstag verboten worden. Hintergrund ist offenbar ein Sprengstofffund bei einem Mitglied der rechten Szene. Weiter Informationen folgen im Laufe des Tages. In den letzten Tagen hat es immer wieder Gewalttaten und Drohungen ausgehend von den Dortmunder Neonazis gegeben, so wurden z.B. ein engagierter Dortmunder Bürger mehrfach bei seiner Arbeit als Taxifahrer überfallen und bedroht, er solle seine Gegenkundgebung absagen. Am vergangenen Mittwoch versuchten 20 Neonazis die alternative Kneipe “Hirsch-Q” in der Dortmunder Innenstadt zu überfallen, konnten aber von den Gästen zurückgedrängt werden. Der nun verhaftete Mann war wohl an diesem Angriff beteiligt und befand sich unter den 5 nach dem Angriff festgenommenen Neonazis. Die Dortmunder Nazis kündigen bereits an gegen das Verbot zu klagen. Das Konzert am Freitag ist von dem Verbot bisher nicht berührt…“ Meldung beim S4 Bündnis vom 2. September 2010 - Der Artikel wird ständig aktualisiert. Stand: 12:45 externer Link

  • Sicherheitsbedenken: Polizei verbietet Nazi-Demo nach Sprengsatz-Fund
    Die Nachricht vom Verbot der Nazi-Demo am Samstag kam unvermittelt – aber offenbar nicht ohne Grund: Am Mittwoch hat die Polizei in Aachen einen 19-jährigen Rechtsextremen festgenommen, bei dem lebensgefährliche Sprengsätze gefunden worden waren. Das teilte Dortmunds Polizeipräsident Hans Schulze am Donnerstagmittag auf einer Pressekonferenz mit, auf der die Polizei eigentlich „nur“ über die Demos und Veranstaltungen am Samstag informieren wollte. (…) Die für Freitag geplanten Veranstaltungen der Rechten – wie das Rockkonzert auf der Kampstraße/Katharinenstraße – seien von dem Verbot der Samstags-Demo nicht betroffen. Zu befürchten sei daher, dass sich die Zahl der Teilnehmer der Freitagsveranstaltungen durch die Absage am Samstag deutlich erhöht, auf rechter wie auf linker Seite…Artikel von Katrin Figge auf DerWesten vom 02.09.2010 externer Link

  • S4-Bündnis: “Dortmund hatte schon immer ein massives Naziproblem!”
    Das S4-Bündnis will gegen die für das Wochenende geplanten Nazi-Demonstrationen protestieren. Die Dortmunder Polizei tut alles, um dieses Protest zu erschweren. Wir sprachen mit Sonja Brünzel, der Presseprecherin des S4-Bündnisses. Das Interview von Stefan Laurin bei Ruhrbarone vom 01.09.2010

  • Dortmund: bunt statt braun - Kundgebung gegen Nazi-Aufmarsch am 4. September
    Die Kundgebung des Dortmunder Arbeitskreises gegen Rechtsextremismus findet statt am Nordmarkt Mallinckrodtstraße, Samstag 4. September 2010, 12 bis 14 h. RednerInnen: Mit Guntram Schneider Landesminister für Soziales; Claudia Roth Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen; Alfred Buß Präses der Ev. Kirche von Westfalen; Jutta Reiter Vorsitzende der DGB-Region Dortmund-Hellweg; Ullrich Sierau Dortmunds Oberbürgermeister; Hasan Sahin Kulturtreffpunkt Taranta Babu; Bäng-Steelyard-Marching Band und Daddy-Weyland-Trio. Siehe dazu das Flugblatt bei ver.di NRW externer Link pdf-Datei

  • Neofaschistische Gewaltoffensive: Dortmunder Rechtsextreme setzen Übergriffe auf ihre Gegner fort
    „Im Vorfeld des sogenannten Nationalen Antikriegstages, zu dem die Neofaschisten am 4. September etwa 2000 Anhänger aus dem In- und Ausland in Dortmund erwarten, häufen sich gewalttätige Angriffe der Rechten auf politische Gegner. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht größere Gruppen von Neonazis in der Innenstadt patrouillieren, »Anti-Antifa«-Flugblätter im Wohnumfeld von Nazigegnern verteilt werden oder es zu brutalen Übergriffen kommt…Artikel von Markus Bernhardt in der jungen Welt vom 28.08.2010 externer Link

  • Kein Krieg mehr nach dem Sieg
    Nazis bereiten sich auf den »Nationalen Antikriegstag« in Dortmund vor. Prominente Redner dürfen auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass sich die Teilnehmer nicht des Pazifismus verdächtig machen. Artikel von Tomas Sager in der Jungle World vom 26. August 2010 externer Link

  • Dortmund: VVN-BdA-Protest gegen den Naziaufmarsch, den die Polizei genehmigt. Das Bundesverfassungsgericht gebietet neuerdings das Verbot der Naziprovokation
    Der „nationale Antikriegstag“ der Nazis soll wieder in Dortmund stattfinden. Und die Polizei genehmigt ihn, und die Stadt Dortmund lässt per „Koordinierungsstelle mitteilen, sie fände die Entscheidung ausreichend klug, weil irgendwie alternativlos….“ Pressemitteilung der VVN-BdA Dortmund vom 11.08.2010 externer Link

  • Inzwischen gibt es neue Infos zu den Planungen der Nazis.
    Diese kündigen ihre Kundgebung am Samstag, 4.9. um 12 Uhr ab dem Dortmunder Hbf an. Danach soll der Aufmarsch durch die Nordstadt zum Hafen gehen. Die Polizei will angeblich wegen der geringen Erfolgsaussichten den Aufmarsch durch das alternativ und migrantisch geprägte Nordstadt nicht verbieten. Es kommt also auf AntifaschistInnen an, zu handeln. Erwartet wird nun das beide Antifabündnisse in die Nordstadt mobilisieren Zudem planen die Nazis für den Freitag Abend eine Rechtsrockkonzert direkt mitten in der Innenstadt, oberhalb der Freitreppen gegenüber des HBFs. Dazu gibt es noch keine expliziten Planungen. Aber das S4-Bündnis wird ab 16 Uhr durch die Nordstadt und in Richtung Innenstadt eine Demo anmelden.

  • Dortmund stellt sich quer! Sie werden nicht durchkommen!
    Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten „Autonomen Nationalisten“ bundesweit. (..) Die Nazis sagen, Dortmund sei ihre Stadt. Wir sagen: Niemals! (...) Beteiligt Euch an den vom Bündnis „Dortmund stellt sich quer!“ geplanten Demonstrationen und Blockaden! Der Antikriegstag gehört uns! Wenn Nazis marschieren, ist Widerstand Pflicht!Aufruf vom Bündnis „Dortmund stellt sich quer!“ externer Link
  • Ein verdrehter Antikriegstag
    Der Aufruf des S4 Bündnisses externer Link (Zusammenschluss von antifaschistischen Gruppen und Personen, um den 'nationalen Antikriegstag' in Dortmund zu verhindern)
  • Faschismus heißt Krieg. „Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund verhindern!
    Am 04.09.2010 werden Neonazis erneut versuchen durch Dortmund zu marschieren und den Antikriegstag für ihre Propaganda zu nutzen. Der Antikriegstag erinnert an den faschistischen Überfall der Nazis am 1. September 1939 auf Polen, der Beginn eines Raub- und Vernichtungskrieges, der die Welt in Brand steckte und über 50 Millionen Tote hinterließ. Bereits in den letzten Jahren zogen Neonazis mit der Losung „Nie wieder Krieg!“ durch Dortmunds Straßen. Sie fügten hinzu: „Nach unserem Sieg!“ Zum sechsten Mal in Folge wollen die Neonazis ihre öffentlichkeitswirksame Veranstaltung in Dortmund zelebrieren…“ Aufruf vom Antifaschistisches/Antimilitaristisches Aktionsbündnis vom 2. Juni 2010 externer Link

Aktion: Antifaschistischer Frühjahrsputz in Dortmund-Dorstfeld am 19. März 2010

Bündnis "Dortmund stellt sich quer!" ruft zum "Antifaschistischen Frühjahrsputz" am 19. März (Treffpunkt 15:00 Uhr, U-Bahn Heinrichstr./Falkenstr.) in Dortmund-Dorstfeld auf. Im Rahmen dieser Aktion, die vom "Bündnis gegen Rechts" ins Leben gerufen wurde, soll Neonazi-Propaganda im öffentlichen Raum beseitigt werden. Gemeinsam mit Schülern, Auszubildenden und Bürgern werden unter anderem die vielen Aufkleber der "Autonomen Nationalisten" und anderer faschistischer Organisationen an Laternenpfählen, Ampeln, Verkehrsschildern und Haltestellen entfernt. Siehe die Homepage von "Dortmund stellt sich quer!" externer Link

Erneuter faschistischer Anschlag auf Dortmunder Büro von Ulla Jelpke

„Auf das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke (Linkspartei) in Dortmund ist in der Nacht zum Donnerstag erneut ein faschistischer Anschlag verübt worden. Buttersäure wurde in die Räume geworfen, so dass die Räume wegen Gefahr von Verätzungen und üblem Gestank vorübergehend nicht mehr benutzt werden können. Während die Polizei nur lapidar feststellt, dass "der Staatsschutz ermittle", gehen sowohl die Linkspartei als auch Antifaschisten in Dortmund davon aus, dass es sich um einen faschistischen Anschlag handelt...“ Meldung bei Rote-Fahne-News vom 28.01.10 externer Link

Bundesweite Antifa-Demo gegen Naziaufmarsch am 5. September 09 in Dortmund: 'Bündnis Dortmund stellt sich quer!'

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Bundesweite antifaschistische Demonstration gegen Naziaufmarsch am 5. September 2009 in Dortmund (11.00 Uhr, Hauptbahnhof). 04.09.2009: Vorabenddemo 18.00 Uhr, Hauptbahnhof.

1. Mai 2009: Nazis greifen DGB-Demo in Dortmund an

  • Wehret den Anfängen !
    Beschluss der Delegiertenversammlung der IG Metall Gelsenkirchen, am 18.05.2009, anlässlich des „Überfalls von Faschisten auf die Veranstaltung des DGB am 1. Mai 2009 in Dortmund“ – Word-Datei, dokumentiert bei der IG Metall Gelsenkirchen externer Link. Aus dem Text: „…Angesichts realer Gewalt, wie am 1. Mai in Dortmund, Leipzig oder Dresden, ist es zu wenig, sich auf das Halten von Reden zu beschränken - wir müssen die Gegenwehr organisieren! (…) Wir in der IG Metall Gelsenkirchen fordern alle politischen Parteien in diesem Lande dazu auf, unverzüglich die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen, die NPD und andere faschistische Organisationen, mitsamt deren Gedankengut, zu verbieten, damit die Zeit nicht wieder zurückgedreht werden kann. Damit Gewerkschaften nie mehr dazu gezwungen sein müssen, bei Veranstaltungen wie dem 1. Mai Ordnungskräfte aufzustellen, um ihre Mitglieder vor Naziterror zu schützen.“

  • Gemeinsam gegen rechte Gewalt in Dortmund
    Heute hat der Rat der Stadt Dortmund eine Resolution gegen rechte Gewalt beschlossen. Es heißt dort u. a.: „Der Rat der Stadt Dortmund appelliert an den Polizeipräsidenten, jede rechtlich zulässige Möglichkeit auszuschöpfen, die für den 5. September 2009 geplante rechtsradikale Demonstration in unserer Stadt zu verbieten.“ Und weiter: „Der Rat sagt seine verstärkte Unterstützung für friedliche Aktionen gegen Rechtsradikalismus zu und bittet die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger, den Rechtsradikalen keine Möglichkeit der Verbreitung von rechtsradikalem Gedankengut und damit verbundener Gewalt und Kriminalität in unserer Stadt zu geben.“ Anlass waren die Angriffe von Neonazis auf die DGB-Kundgebung am 1. Mai…Meldung bei Ruhrbarone vom 14.5.09 externer Link

  • Randale im Revier
    „Nach dem Überfall auf eine Demonstration des DGB am 1. Mai dämmert es Dortmunder Lokalpolitikern: Die Stadt hat ein Problem mit Nazis. Diese bereiten sich schon auf die nächste Großveranstaltung vor. »Bleibt am 1. ?Mai nicht zu Hause! Besucht die anderen angemeldeten Demonstrationen oder reagiert mit kreativen Aktionen flexibel! Informiert Euch über die internen Quellen!« Diese Botschaft richtete der Veranstalter des untersagten Nazi-Aufmarschs in Hannover an seine Kameraden. »Falls Hannover verboten bleibt – wohin fahrt ihr dann?« fragte daher vor dem 1.Mai ein Nazi in einem Internetforum den »Nationalen Widerstand Dortmund«. »Informationen über Ersatzaktivitäten werden kurzfristig intern verbreitet. Wende dich diesbezüglich bitte an die üblichen Verdächtigen«, war die Antwort...Artikel von Rainer Brahms in der Jungle-World vom 14.05.2009 externer Link

  • “Die Sicherheitsbehörden haben versagt!”
    Rechtsradikale Banden haben die Worte von den sozialen Unruhen wohl ernst genommen. Jedenfalls stürmte ein Trupp von über 200 Nazis heute den Maiumzug der Gewerkschaften in Dortmund. Es ging heute morgen gegen 9:00 Uhr los, sagte die Polizei den Ruhrbaronen. Gut 40 Neonazis hätten sich in der Dortmunder Innenstadt versammelt. Innerhalb von nur einer Stunde wuchs die Gruppe nach Informationen der Polizei auf 300 Personen an. Die Nazis sagten der Polizei, sie wollten vom Hauptbahnhof aus zu einer Demo nach Siegen fahren. Es gab keine große Bewachung. Das war naiv: Im Internet hatten Nazigruppen zu "kreativen Aktionen" und dem Besuch "anderer Demos" aufgerufen, nachdem ein geplanter Aufmarsch von Autonomen Nationalen in Hannover verboten worden war…“ Beitrag von David Schraven, Frederik Görges und Stefan Laurin auf Ruhrbarone vom 01.05.2009 externer Link
  • 1. Mai Dortmund: Ein Analyseversuch
    „Am 1.Mai griffen Neo-Nazis aus dem Spektrum der „Autonomen Nationalisten“ gegen 11 Uhr den Demonstrationszug des DGB in Dortmund an. Bei den Auseinandersetzungen gab es Verletze auf Seiten der Linken, Rechten sowie der nicht vorbereiteten Polizei. Im Vorfeld des Angriffs trafen sich die Neo-Nazis am Dortmunder HBF, dort sagten sie der Polizei dass sie lediglich auf eine Demonstration nach Siegen (NRW) fahren wollten, dies glaubte die Polizei leichtgläubig. Im laufe des Tages nahm die Polizei rund 280 der ca.300 Neo-Nazis in Gewahrsam…“ Artikel von Mensch Meier auf Indymedia vom 02.05.2009 externer Link
  • Dortmund im Mai.
    Im folgenden wollen wir versuchen, eine Bewertung der Ereignisse des 1. Mai 09' in Dortmund vorzunehmen. Zuallererst sei auf 4 Fakten hingewiesen, die unserer Meinung nach im bisherigen Diskurs untergegangen sind…“ Eine Bewertung der Ereignisse des 1. Mai 09' in Dortmund vom "antifaschistischen Impuls Dortmund" vom 3.5.09 externer Link
  • „… Der Dortmunder Polizeipräsident ist einer der wenigen Polizeichefs in Deutschland, der es immer wieder schafft beim Verharmlosen von Nazis den Bochumer Polizeichef zu übertrumpfen…“ Kommentar unserer KollegInnen von Bo-Alternativ externer Link
  • “Rechte Demonstrationen künftig anders bewerten”
    "Künftig sollen Demonstrationen von Rechtsextremisten in Dortmund nicht mehr so schnell genehmigt werden. Opfer der Übergriffe auf die DGB-Demo sollen sich bei der Polizei melden. (…) Dortmunds Polizeipräsident, war in der Vergangenheit immer wieder für seine liberale Genehmigungspolitik rechten Gruppen gegenüber kritisiert worden. Auf einer Pressekonferenz heute Abend hat Schulz angesichts der Ausschreitungen von Nazis gegenüber einer DGB-Kundgebung angekündigt, die Genehmigung von rechte Kundgebungen neu zu bewerten. Das soll auch für eine von Rechtsextremen für den 6. September geplante Demonstration in Dortmund gelten…“ Beitrag von Stefan Laurin auf Ruhrbarone vom 01.05.2009 externer Link
  • Siehe dazu auch: Diskussion > Gewerkschaften und die neuen alten Rechten > (gewerkschaftliche) antirassistische Initiativen: 1. Mai 2009 und Faschisten

Aufruf zur antifaschistischen Demonstration in Gedenken an Thomas “Schmuddel” Schulz am 29.03.2008 in Dortmund!

Drei Jahre ist es mittlerweile her, dass am Abend des 28. März 2005 der Punk Thomas “Schmuddel” Schulz in der U-Bahn-Station Kampstraße von dem damals 17-jährigen Nazi-Skin Sven Kahlin brutal niedergestochen wurde und kurze Zeit später verstarb. “Schmuddel” wollte die rechten Provokationen Kahlins nicht unkommentiert lassen und bezahlte seinen Mut und seine Zivilcourage letztendlich mit seinem Leben…“ Der Aufruf externer Link. Siehe auch alle wichtigen Tipps zur Demo externer Link und die antifaschistische union dortmund externer Link

Dortmund: Nazi-Anschlag auf das Taranta Babu

  • Anschläge mit Buttersäure auf Buchladen und Parteibüro
    „Auf das Konto von Rechtsradikalen gehen wohl zwei Anschläge auf das Parteibüro der Grünen und den Buchladen "Taranta Babu". Der Staatsschutz ermittelt…“ Artikel von Andreas Winkelsträter vom 10.03.2008 im Portal „DerWesten“ der WAZ-Gruppe externer Link
  • „Riesenerfolg in Dortmund“
    „Gestern Abend, 10.03.08, fand in Dortmund spontan eine Demonstration statt. Trotz einer Mobilisierungszeit von nur wenigen Stunden liegen die Schätzungen der TeilnehmerInnenanzahl zwischen 200 und 300!!! Anlass war der Buttersäureanschag von Neonazis in der Nacht vom 09. auf den 10.03.08 auf das Taranta Babu…“ Bericht von Anarchia vom 11.03.2008 bei indymedia externer Link

Dortmund, 1.9.2007: Naziaufmarsch stoppen!

Für den 01.09.2007 haben Dortmunder Neonazis einen weiteren, als "Antikriegstag" etikettierten Aufmarsch in Dortmund angekündigt. Hinter dem zunächst gar pazifistisch anmutendem Motto "Gegen imperialisitsche Kriegstreiberei und Aggressionskriege" verbergen sich jedoch nicht mehr als die üblichen antisemitischen Wahnvorstellungen und antiamerikanischen Ressentiments, die seit jeher integraler Bestandteil neonazistischer Ideologie sind. Es gilt nun ein weiteres Mal, den Nazis entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen und um nichts weniger, als ihren Aufmarsch platzen zu lassen! Die antifaschistische Gegendemonstration startet am 01.09.2007 um 10 Uhr auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs…“ Siehe weitere Informationen und Aufrufe bei der Antifaschistischen Union Dortmund externer Link. Siehe dazu auch:

  • Knapp vorbei ist auch daneben
    Am Antikriegstag wollen Nazis in Dortmund demonstrieren. Viele Linke sind empört, doch eine radikale Kritik können sie nicht formulieren, weil ihnen dafür die Kriterien fehlen. Ein emanzipatorischer Antifaschismus müsste den Schwur von Buchenwald endlich ernst nehmen…“ Artikel von Ivo Bozic in der Jungle World vom 30. August 2007 externer Link
Demonstration: Dortmund stellt sich quer!
Grundinfos

Bündnis „Dortmund stellt sich quer!“ externer Link

S4 Bündnis externer Link

Alerta!-Bündnis externer Link

siehe auch

„GewerkschafterInnen und Antifa gemeinsam gegen Dummheit und Reaktion"

RassistInnenkongress in Köln

Köln: Anti-Islam-Kongress

1. Mai und Faschisten

ARAK (AntiRassistischer ArbeitsKreis) ver.di NRW-Süd

Initiativen international

Aktivitäten der neuen alten Rechten

Die Entdeckung des Rassismus in Deutschland ganz knapp vor der WM 2006

let`s kick racism out of footbal

Der "Fall" Rabehl

Gewerkschafter als Opfer

Gewerkschaften und/im Faschismus unter Diskussion: Geschichte

Gewerkschaften und MigrantInnen unter Diskussion: Wipo/Arbeitsmigration


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