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Updated: 08.03.2010 12:59

real existierende Gewerkschaften in Deutschland: IG Metall

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IG-Metall-Chef Huber: Liebe geht durch den Magen new

IG Metall-Chef Berthold Huber steigt auf in die Bewirtungsklasse von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Kanzlerin Angela Merkel spendiert ihm ein Abendessen - in Berlin. Artikel von Nico Fried in der SZ vom 06./07.03.2010 externer Link. Aus dem Text: „…Nach dem Wahlsieg von Union und FDP im September 2009 teilte der Chef der IG Metall mit: "Ich setze auf die Vernunft von Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin hat bisher gegenüber Arbeitnehmern einen fairen Kurs gefahren." Umgekehrt lobt Merkel seit Monaten die Gewerkschaften für ihr verantwortliches Verhalten in der Wirtschaftskrise. Speziell den Tarifabschluss der Metaller, bei dem zugunsten von Arbeitsplatzsicherung nur geringe Lohnerhöhungen vereinbart wurden, nannte sie vorbildlich. (…) Den Regierungswechsel hat die neue Freundschaft gut überstanden. Nach den Koalitionsverhandlungen wurden Merkel und ihre Leute nicht müde zu berichten, wie heldenhaft die Union alle Forderungen der FDP abgewehrt habe, Arbeitnehmerrechte zu beschneiden. Die Gewerkschafter revanchieren sich nun mit Solidarität in der von Guido Westerwelle zu Merkels Verdruss losgetretenen Sozialstaatsdebatte. Am Donnerstag flötete Michael Sommer, die Kanzlerin und Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bemühten sich um soziale Balance. Die FDP hingegen versuche, die Gesellschaft mit neoliberaler Politik zu spalten. Auf so viel Gemeinsamkeit lässt sich bald anstoßen, denn Sommer und von der Leyen gehören zu den von Huber und Merkel gemeinsam auserwählten Gästen. Mit dabei auch Metall-Arbeitgeber Martin Kannegiesser, Siemens-Chef Peter Löscher und VW-Chef Martin Winterkorn. Zugesagt haben Betriebsräte großer Konzerne, unter ihnen Merkels absoluter Favorit unter den Arbeitnehmervertretern: Klaus Franz von Opel…“

Kompromiss oder Gegnerschaft

IG Metall will Organisationsgrad in den Gremien steigern und sich um die Jugend kümmern. Reiner Peters-Ackermann, 54 Jahre, ist politischer Sachbearbeiter beim IG Metall-Vorstand in Frankfurt. Er ist zuständig für Betriebsräte, Vertrauensleute und Betriebsverfassung im Vorstandsbereich für Betriebs- und Mitbestimmungspolitik des Zweiten Vorsitzenden der Metallergewerkschaft, Detlev Wetzel. Über die Ziele der Gewerkschaft bei den Betriebsratswahlen 2010, demokratische Beteiligung und den Umgang mit innergewerkschaftlicher Opposition sprach mit ihm Jörg Meyer..“ Interview im ND vom 04.03.2010 externer Link. Aus dem Text: „… [Frage] Was sind politische Komponenten, an denen sich der Streit entzündet? [Antwort] Platt formuliert ist es der alte Streit zwischen einer Interessenvertretung, der Co-Management vorgeworfen wird und den Anderen, die sich eine stärkere Opposition wünschen, die eine eher klassenkämpferische Position vertreten. Es gibt immer wieder unterschiedliche Positionen in der IG Metall, an welcher Stelle man den Kompromiss sucht und an welcher Stelle man Nein sagt und die Gegnerschaft hervorhebt. [Frage] ...also den Antagonismus von Kapital und Arbeit. [Antwort] Genau. Diese Auseinandersetzung währt, seit es die Gewerkschaft gibt, und er wird sich nicht mit einer Betriebsratwahl beerdigen lassen, sondern nur durch ständige Diskussionsprozesse in den Betrieben, sich auf einen gemeinsamen Weg zu verständigen. In dem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Interessenvertretungsorgane in den Betrieben sich stärker beteiligungsorientiert aufstellen, stärker die Meinungen der Beschäftigten einholen und auf sie hören, um nicht mehr nur die klassische Stellvertreterpolitik zu betreiben, sondern auch stärker die demokratischen Prozesse in den Betrieben zu organisieren. Es ist notwendig und auch ein Ziel der IG Metall, den Beteiligungsansatz deutlich in den Vordergrund zu stellen. Bei Daimler in Sindelfingen hat es einen langen Diskussionsprozess mit allen Beteiligten gegeben. Man hat sich darauf verständigt, als eine gemeinsame Liste anzutreten. Beide Seiten konnten über die Vergabe der Listenplätze eingebunden werden und der über Jahre schwelende Konflikt beigelegt werden. (…) Daimler Sindelfingen hat ganz gut gezeigt, dass es gelingen kann, die widerstrebenden Meinungen nicht unter den Tisch fallen zu lassen, sondern sie mit einzubeziehen, und damit die Vielfalt, die die IG Metall repräsentiert auch tatsächlich abzubilden – und zwar in einer Liste. Die Schlagzeilen »IG Metall will Alternative Liste rauswerfen« sind die Spitze des Eisbergs in der öffentlichen Wahrnehmung, aber das wird auch hochgeschrieben…“ Siehe dazu im LabourNet Germany: „ IG Metall-Ausschlussverfahren gegen Aktive der Sindelfingener „Alternative“ droht! Aufruf zur Solidarität: Schickt den untenstehenden Protestbrief an die IG Metall!“ unter Branchen > Auto: DC > Stuttgart > Sindelfingen

Hilft die „Mitarbeiterbeteiligung” in der Krise? Ein Vorschlag der IG Metall zur Erneuerung der Sozialpartnerschaft

Der IGM-Vorsitzende, Berthold Huber, hat vorgeschlagen, Beschäftigte eines Unternehmens am Kapital zu beteiligen. Er hat damit eine heftige Debatte ausgelöst, bei der Pro und Contra sowohl von Gewerkschaften wie Unternehmern kommen…“ Artikel von Jochen Gester in der SoZ - Sozialistische Zeitung - vom Oktober 2009 externer Link. Aus dem Text: „…Unter dem Druck der Krise zeichnet sich hier eine Positionsänderung zwischen dem neuen und dem alten IGM-Vorsitzenden ab. Jürgen Peters hatte diese Konzepte noch mit dem Argument abgelehnt, die Arbeitnehmer könnten nicht noch zu ihren Risiken als abhängig Beschäftige das Kapitalrisiko übernehmen. Warum er diese Risiken heute anders bewertet, erklärte der jetzige IG-Metall-Vorsitzende Berthold Huber in einem Interview mit der FAZ am 23.August. Huber berichtete, viele Unternehmen würden sich mit der Bitte an die Gewerkschaft wenden, ihnen über die krisenbedingten Liquiditätsengpässe zu helfen. Für den Fall des Gelingens böten die Firmeninhaber Beteiligungen an. Huber sieht darin die Chance zu einer Revitalisierung der Sozialpartnerschaft, die die Gewerkschaft als Verhandlungspartner stärken und eine Stabilisierung der Ökonomie durch Abwendung vom Shareholder-Value-Regime möglich machen soll….“

IGM-Kampagne zur Bundestagswahl: Sind wir jetzt Papst?

Kommentar von Jochen Gester in der SoZ externer Link - Sozialistische Zeitung, vom September 2009

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für gewerkschaftliche Fragen aus Marburg zum Auftritt von Samy Deluxe bei „Gemeinsam für ein gutes Leben“ in der Frankfurter Commerzbank-Arena

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit Erstaunen haben wir zur Kenntnis genommen, dass ein Auftritt von Samy Deluxe beim Aktionstag im Rahmen der Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ geplant ist. Wir halten den Auftritt auf Grund der inhaltlichen Ausrichtung der Single „Dis ist wo ich her komm“ vom aktuellen Album für bedenklich.
Unseres Erachtens nach widerspricht der Text des Lieds fundamental sowohl den Grundsätzen der IG Metall als auch den Inhalten der Jugendbildungsarbeit.
Wir halten es für widersprüchlich, wenn die IG Metall einerseits zu Recht die Arbeitgeber-finanzierte neoliberale Kampagne „Du bist Deutschland“ kritisiert und andererseits Samy Deluxe einlädt, der mit genanntem Rap ähnliche Inhalte propagiert
…“ Die Stellungnahme vom 25.8.09 pdf-Datei

Wie können wir dem Kahlschlag an Arbeitsplätzen in der Metallindustrie entgegentreten?

„… Wir sind uns einig: die zentrale Frage, die wir, die IG Metall, beantworten müssen ist: wie können wir dem Kahlschlag an Arbeitsplätzen in der Metallindustrie entgegentreten? Die Demonstrationen am 28. März und 16.Mai waren ein Anfang. Aber wie geht es jetzt weiter? Welche Strategie ist nötig, um in der tiefsten kapitalistischen Krise seit 1929, die Arbeitsplätze von zehntausenden von KollegInnen zu verteidigen?...“ Rede von Mustafa Efe auf der Delegiertenversammlung der IG Metall Verwaltungsstelle Berlin am 24.06.09

IG Metall: Manager des Klassenkampfs

„Trillerpfeifen, rote Fahnen, Aufmärsche: Die Metaller streiken mal wieder. Die IG Metall zeigt sich unbeeindruckt von beängstigenden Wirtschaftsprognosen - und das, obwohl sie inzwischen vom Reformerduo Berthold Huber und Detlef Wetzel geführt wird, von dem viele mehr Verständnis für die Sorgen der Unternehmen erwartet haben. Die Gewerkschaft ist halt doch die Alte geblieben, so scheint es. Doch es scheint nur so. Sie hat sich neu ausgerichtet - nur eben anders als von manchem erwartet. Als Huber und Wetzel vor genau einem Jahr an die Spitze der IG Metall gewählt wurden, gaben sie die Losung aus: Oberstes Ziel ist es, Menschen für die Gewerkschaft zu erwärmen. Vizechef Wetzel wurde mit der Aufgabe betraut. Damals wie heute ist er überzeugt: "Die IG Metall muss mitgliederorientierter werden, sie muss beteiligungsorientierter werden und konfliktorientierter."..Artikel von Eva Roth in der FR vom 06.11.2008 externer Link. Siehe dazu auch

  • IG-Metall-Chef Huber: "Alle müssen helfen, die Wirtschaft anzukurbeln"
    Berthold Huber spricht im FR-Interview über die laufende Tarifrunde, sichere Arbeitsplätze und sein erstes Jahr als Vorsitzender der IG Metall. Interview von Eva Roth in der FR vom 06.11.2008 externer Link. Und so sieht lt. Berthold Huber die Mitglieder- und Beteiligungsorientierung aus: „Wir wollen in der Metall-Tarifrunde eine ordentliche Lohnerhöhung durchsetzen, um die Kaufkraft zu stärken. Satte Lohnerhöhungen sind das Gebot der Stunde, damit wir im nächsten Jahr in Deutschland nicht wirklich in die Krise geraten. Wenn die Weltwirtschaft schwächelt, muss der Binnenmarkt Stabilität bringen. Alle müssen jetzt helfen, die Wirtschaft anzukurbeln. (…) Derzeit greifen unsere flexiblen beschäftigungssichernden Vereinbarungen zur Arbeitszeit, um die Delle zu überbrücken…“

Organizing: Die mitgliederorientierte Offensivstrategie für die IG Metall

Acht Thesen zur Erneuerung der Gewerkschaftsarbeit pdf-Datei von Detlef Wetzel, Jörg Weigand, Sören Niemann-Findeisen und Torsten Lankau (ohne Datum). Im Text einerseits „.. In Unternehmenskulturen, die auf Kurzfristigkeit aufbauen, stellen die Beschäftigten und ihre Interessenvertretung häufig den einzig wirklichen Kontinuitätsfaktor dar. Langfristiges Denken, der Erhalt von Arbeitsplätzen und sogar technologische Zukunftsfähigkeit müssen gegen das Management durchgesetzt werden, im Interesse der Beschäftigten und der Volkswirtschaft…“ (S. 6) und andererseits „Weniger Co-Management – mehr konfliktorische Auseinandersetzung“ (S. 14). Siehe dazu auch:

  • »Es geht um mehr Gerechtigkeit«
    Über die anstehende Tarifrunde, die Kampagne zur gewerkschaftlichen Organisierung von Leiharbeitern und die strategische Ausrichtung der IG Metall. Ein Gespräch mit Detlef Wetzel. Interview von Daniel Behruzi, zuerst erschienen in der jungen Welt vom 25.09.2008

  • IG-Metall-Vorstand entdeckt Organizing. Acht Thesen zur Erneuerung der Gewerkschaftsarbeit
    Artikel von Jochen Gester in der SoZ externer Link - Sozialistische Zeitung - vom Oktober 2008

  • Ungewohnte Töne
    IG-Metall-Vize Detlef Wetzel fordert in internem Strategiepapier Neuausrichtung der Gewerkschaft. »Weniger Co-Management und Stellvertreterpolitik«. Artikel von Daniel Behruzi, zuerst erschienen in der jungen Welt vom 26.08.2008
    Aus dem Text: „…Die Argumentation des IG-Metall-Vizes, den Betrieb mit allen Beschäftigungsformen zum Fokus gewerkschaftlicher Organisierungsbemühungen zu machen, ist nachvollziehbar. Die Formulierung, die »betriebspolitische Dimension unseres Handelns« sei »die Basis für unsere gesellschaftspolitische Verankerung und Rolle, nicht umgekehrt«, läßt allerdings befürchten, daß darunter auch eine weitere Entpolitisierung verstanden werden könnte. Zudem könnte man die im Text verschiedentlich auftauchende Warnung, die IG Metall dürfe sich nicht selbst auf den Status einer Nichtregierungsorganisation (NGO) reduzieren, als Argument gegen eine dauerhafte und gleichberechtigte Zusammenarbeit mit den sozialen Bewegungen interpretieren…“

Die Sonne scheint wieder

Fünf Jahre nach Niederlage im Streik für die 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland zeigt sich die IG Metall weitgehend erholt. Wieder bessere Mitgliedergewinnung. Artikel von Daniel Behruzi in junge Welt vom 30.07.2008 externer Link

Grundlegende Reform angemahnt. IG Metall stellt DGB in Frage

Die IG Metall stellt die Zukunft des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in seiner heutigen Verfassung in Frage. Dem Dachverband der Gewerkschaften drohe "Handlungsunfähigkeit", wenn sich nichts ändere. Ohne ein neues Zukunfts-Konzept "fahren wir schnurstracks in den Konkurs des DGB", sagte IG-Metall-Chef Berthold Huber vor dem Beirat seiner Organisation. Es stelle sich für die IG Metall die Frage, ob sie das Geld, mit dem sie den DGB unterstütze, nicht besser für ein anderes Modell ausgebe. Mit 50 Millionen Euro ist die IG Metall der größte Finanzierer des DGB. Huber beklagt laut vertraulicher Rede-Mitschrift, die in Auszügen dem Kölner Stadt-Anzeiger vorliegt, im DGB werde zwar seit Beginn des Jahrzehnts über eine Strukturreform diskutiert, weil die Zahl der Gewerkschaftsmitglieder seit 1995 um 30 Prozent und die Einnahmen der Gewerkschaften um 22 Prozent gesunken sind…Artikel von Günther M. Wiedemann in der FR online vom 04.04.2008 externer Link

Wir wollen eine Gewerkschaft, die kämpft!

„Auf einer Veranstaltung des Metallertreffs vom Stuttgarter Zukunftsforum (ein Forum der bundesweiten Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken) ist die Idee entstanden, mit einem Aufruf "Wir wollen Gewerkschaften, die kämpfen!" für einen Politikwechsel in der IG Metall, aber auch in den anderen Gewerkschaften, einzutreten. Anlässlich des Gewerkschaftstages der IG Metall gehen wir mit über 125 ErstunterzeichnerInnen an die Öffentlichkeit. Diese Unterschriften wurden im Laufe dieser Woche gesammelt. Wir werden in den nächsten Monaten diese Unterschriftensammlung fortführen und auch auf andere Einzelgewerkschaften ausdehnen mit dem Ziel, eine breite gewerkschaftliche Debatte in Gang zu setzen.“ Der Aufruf des Metallertreffs vom Stuttgarter Zukunftsforum pdf-Datei mit aktuellem Stand der Unterschriftensammlung von insgesamt ca. 225 UnterzeichnerInnen (Stand 14.1.08). Der Metallertreff hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, diese Unterschriftensammlung die nächsten Monate noch weiterzuführen, um die Diskussion über eine kämpferische Politik der Gewerkschaften voran zu bringen.

Bundesjugendkonferenz der IG Metall 2007

  • Bundesjugendkonferenz der IG Metall 2007Gegenwehr gefordert
    Kritik auf Bundesjugendkonferenz der IG Metall: Zu wenig und zu später Widerstand der Gewerkschaft gegen Regierungspolitik. Zusätzliche Ausbildungsplätze als Tarifforderung? Artikel von Daniel Behruzi externer Link, Sprockhövel, in junge Welt vom 27.01.2007
  • Keine Lust auf Häuserkampf?
    Beim Bundesjugendkongreß der IG Metall wurde viel gestritten – auch über den Dauerbrenner »Verbetrieblichung« der Tarifpolitik. Artikel von Daniel Behruzi externer Link, Sprockhövel, in junge Welt vom 29.01.2007
  • Freiheit ist mehr
    Sonderseite der IG Metall-Jugend externer Link zur 20. Jugendkonferenz der IG Metall

"Offener Richtungsstreit in der IG-Metall-Spitze"

Artikel aus dem Innenspiegel vom Mai 2000

Specials

Tarifrunde 2010: Jetzt geht's nicht mehr nur ums Geld

Projekt IG Metall 2009

21. Ordentlicher Gewerkschaftstag der IG Metall 2007

IG Metall nach dem Ost-Streik-Debakel

IG Metall will in die Mitte - die Zukunftsdebatte 2002

Tarifrunden und Tarifpolitik samt ERA

siehe auch

Kurzarbeit

Gewerkschaften in der Weltwirtschaftskrise

Der Zusammenbruch des GM-Konzerns - und dort die Rolle der IG Metall

"christliche" Gewerkschaften

Siemens und die AUB

Gewerkschaften und die EXPO 2000

Bündnis für...

Gewerkschaften und Rot-Grün


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