|
Aktion runtime 
„Ca 30 Aktivisten des Bremer Erwerbslosenverbandes und aus dem Mayday Bündnis führten heute eine halbstündige Aktion vor der Niederlassung Bremen von runtime services durch. Ziel war die Skandalisierung der häufig angewendeten Methode von runtime, im Raum Bremen Menschen nach dem Osttarif (6 bzw. 6,15 Euro Brutto Stundenlohn) des mit dem christlichen Gewerkschaftsbund abgeschlossenen Tarifwerks zu bezahlen. Beim Besuch innerhalb der runtime Geschäftsstelle sah sich die anwesende Mitarbeiterin nicht in der Lage Auskünfte zu erteilen. Vor der runtime Anwerbestelle für billige Arbeitskräfte wurden Transparente aufgestellt und zahlreiche Flugblätter verteilt…“ Pressemitteilung des Bremer ErwerbslosenVerbandes vom 09.12.2009 – dort auch Hintergründe
Forderungen des Netzwerkes ZOOM an Zeitarbeit / IG Metall
„am letzten Wochenende fand in Berlin der diesjährige Workshop des IG Metall Netzwerkes ZOOM (ZeitarbeiterInnen ohne Organisation machtlos) statt. Mit 26 Teilnehmern und mehreren Gästen war der ZOOM-Workshop vom 18. bis 20.9. in Berlin der größte Workshop seit Bestehen des Netzwerkes. Dabei stellten die aktive Leiharbeiter mit 13 TeilnehmerInnen die größte Gruppe. (..) Zum Abschluß formulierte der Workshop seine Forderungen:
- Keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen durch Tarifverträge
- Durchsetzung des Equal-Pay
- Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetes (AÜG) zugunsten der Arbeitnehmerrechte
- Unterstützung durch die Verwaltungsstellen beim Aufbau neuer AK MiZ
- Festhalten an den Zielen des Leipziger Signals

- Offene Informationspolitik von Vorstand und Tarifkommission
- Stärkung der Infrastruktur der AK MiZ und des Netzwerkes ZOOM

Aus dem Bericht des Arbeitskreises Menschen in Zeitarbeit bei der IG Metall Hamburg (AK MiZ Hamburg). Siehe dazu:
- ZOOM-Workshop 2009: Ein voller Erfolg
Bericht von Arbeitskreis Menschen in Zeitarbeit vom 29.9.09 . Auf der Rückseite befindet sich der Text des Leipziger Signals
- Zeitarbeit und Leiharbeit - „Arbeitnehmerüberlassung - Personaldienstleistungen. Auch Menschenhandel ist in Deutschland gesetzlich geregelt und erlaubt
Kommentar von Reinhold Schramm auf scharf links vom 03.10.09 
Leiharbeit abschaffen: Aktionswoche 18. bis 25. September 2009
„Vom 18. bis zum 25. September 2009 findet eine bundeweite Aktionwoche unter dem Motto "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Leiharbeit abschaffen" statt. In zahlreichen Städten wird die FAU gemeinsam mit anderen Gruppen Aktionen und Informationsveranstaltungen gegen die Zumutungen der Leiharbeit durchführen. Die Kampagne fordert die Abschaffung der Leiharbeit, die Übernahme aller LeiharbeiterInnen, die es wünschen, in die Entleihbetriebe und die vollständige Nachzahlung der Lohnanteile, um welche die LeiharbeiterInnen seit dem Abschluß der Dumpinglohntarifverträge durch die DGB Tarifgemeinschaft Zeitarbeit und die CGZP im Jahr 2004 betrogen wurden. Ausführliche Informationen findet ihr auf www.leiharbeit-abschaffen.de. Wir freuen uns, wenn sich weitere Gruppen an den Aktionen beteiligen. Wir diskutieren derzeit mit Gewerkschaften und Gruppen außerhalb der BRD über eine Ausweitung der Kampagnen auf andere europäische Regionen im nächsten Frühjahr.“ Siehe die Aktionsseite 
Antileiharbeits-Initiative Düsseldorf
„Für alle Leiharbeiter im Großraum Düsseldorf bietet sich zur Zeit die Gelegenheit, sich am Aufbau einer Antileiharbeits-Initiative zu beteiligen. Ziel dieser Initiative ist es neben dem doch relativ anonymen Informationsaustausch im Internet Beschäftigten dieser Branche die
Möglichkeit zu geben, sich über Ihre Arbeitsbedingungen auszutauschen und vielleicht sogar ihre Arbeitskollegen persönlich kennen zu lernen. Selbstverständlich können wir Initiatoren als selbst von Leiharbeit Betroffene keine professionelle Rechtshilfe anbieten, wohl aber aus unserer eigenen Erfahrung heraus je nach Situation beurteilen, wann ein Beschwerdebrief oder die Beauftragung eines Anwalts sinnvoll sein könnte. Neben den in den Foren Chefduzen und Zoom(IG-Metall) diskutierten Themen zur Leiharbeit wollen wir uns auch mit hoffentlich neuen Interessierten darüber auseinandersetzen, unter welchen Vorraussetzungen wir uns als Leiharbeiter (DGB-)gewerkschaftsunabhängig positionieren können…“ Vorstellung der neuen Anti-Zeitarbeits-Initive Düsseldorf bei chefduzen
Aktionen gegen die Jobmesse Kiel
„Die job-messe deutschland-Tour machte in diesem Jahr zum ersten Mal auch in Kiel Station. (Berichte von bereits gelaufenen Aktionen gegen Jobmessen finden sich bei Labournet). Etwa 12 FAUistas aus Kiel, Flensburg und Bad Segeberg waren am 1. November auf dem Messegelände vor Ort und haben auf die rasante Ausbreitung von Leiharbeits- und Niedriglohnjobs aufmerksam gemacht...“ Bericht von FAUista vom 07.11.2008 bei indymedia 
Zeitsklavenmarkt in Düsseldorf
„Am heutigen Montag, den 15.09.08 fand in den Räumen der ARGE – Nord und der Agentur für Arbeit, in Düsseldorf – Grafenberg, wieder einmal eine sogenannte Zeitarbeits-Börse statt. Zu dieser Börse, die eher einem Sklavenmarkt gleicht, hatten die ARGE Düsseldorf, ARGE ME- Aktiv und die Arbeitsagentur „eingeladen“. Um sich ein Bild zu machen, machten wir uns ebenfalls auf den Weg, obwohl wir nicht eingeladen waren, aber das wusste ja die ARGE nicht. (..) Der nächste Termin für die Zeitarbeitsbörse in Düsseldorf ist schon am 17.09.2008 in den Räumen des Arbeitsamt Düsseldorf auf der Grafenberger Allee 300 in 40237 Düsseldorf…“ Bericht von D-Town Antifa vom 15.09.2008 bei indymedia
Aktionen während der Jobmesse in Hannover
„Am 31.5. fand zum ersten mal in Hannover die Jobmesse statt. Aus diesem Grund waren AktivistInnen der FAU Braunschweig und der FAU Hannover ebenso vor Ort, wie die hannoversche Clownsarmy…“ Bericht vom 02.06.08 von fauh3 . Siehe dazu auch:
Leihkeule aufgepasst! Minusstunden auf Deinem Zeitkonto, weil die Leihbude keine Arbeit hat? Das darf nicht sein und ist auch nicht rechtens!
Flugblatt der FAU Leipzig 
SW: Pläne der Arbeitsagentur durchkreuzt
„Mehr als 200 Menschen haben am vergangenen Samstag (01.12.2007) eine geplante Leiharbeitsmesse der Schweinfurter Arbeitsagentur verhindert. Verantwortliche Mitarbeiter der Behörde hatten für diesen Tag eine Veranstaltung angekündigt, bei der Leiharbeitsfirmen in den Räumen der Arbeitsagentur ähnlich wie bei antiken Tagelöhnermärkten Arbeiter für Leiharbeit rekrutieren wollten…“ Bericht von print vom 02.12.2007 bei indymedia 
Sklavenhändlermesse in Münster: Niedriglohn, Zwangarbeit – Dafür haben wir keine Zeit! Schluß machen mit Arbeitszwang zu Dumpinglöhnen!
Jobkarawane versalzen
„Am 21.06.07 wurden im Einkaufszentrum Billstedt - Center - Hamburg Erwerbslose zur Teilname mit Rechtsfolgenbelehrung (Sanktionsgefahr) von der ARGE (team.arbeit.hamburg) eingeladen, um sich in aller Öffentlichkeit bei anwesenden Zeitarbeitsfirmen zu bewerben. Dabei ist es Aktive gegen Hartz 4 sehr leicht gelungen, das Veranstaltungskonzept der "Jobkarawane" zu versalzen…“ Bericht von Tom vom 21.06.2007 bei indymedia 
Zeitarbeitstreff München
Am 1. Mittwoch im Monat lädt der KDA zu einem offenen Treff von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus der Leiharbeitsbranche ein. Bei den Zeitarbeitstreffen finden Betroffene und Interessierte die Möglichkeit, sich in einem offenen Gesprächskreis auszutauschen und von ihren Erfahrungen zu berichten und erhalten Informationen zu aktuellen Themen der Zeitarbeit. Der Zeitarbeitstreff hat nun eine Homepage 
Streik bei It.A Zeitarbeit
-
It.A – Arbeitskampf beendet, zentrale Forderungen sind erfüllt
„Der Arbeitskampf bei It.A in Frankfurt ist gestern Nachmittag [22.12.05], nach einer einstimmigen Entscheidung der betroffenen FAU Mitglieder, unter Vorbehalt beendet worden. Fast alle Ziele wurden erreicht, offen geblieben ist nur die Bezahlung der entleihfreien Zeit für Teilzeitbeschäftigte (Minijobber, 400 €/Monat). Drei KollegInnen werden diese Forderung, mit unserer Unterstützung, beim Arbeitsgericht einklagen. Der Vorbehalt betrifft den Eingang des Lohnes auf dem Konto von zwei Kollegen, der noch nicht bestätigt wurde. Vorausgegangen war der Nachweis der It.A, dass jetzt alle Beschäftigten ihre Löhne für Oktober und November überwiesen bekommen haben, sowie der letzte schriftliche Beleg der Anmeldungen bei der Sozialversicherung…“ Meldung der FAU Frankfurt vom 23.12.05 
-
It.A - Der zweite Streiktag und einige Hintergründe 
„Am heutigen Montag trafen sich einige Beschäftigte der It.A und Mitglieder der Gewerkschaft FAU, um 11.00 Uhr vor den Geschäftsräumen der Leiharbeitsfirma. Wir stellten den anwesenden Inhaber Herrn Rohrbach zur Rede und fragten, ob er heute die ausstehenden Löhne auszahlen würde. Daraufhin hielt er uns mehrere gestempelte Überweisungsträger vor und erklärte, dass jetzt für zwei der Kolleginnen die Löhne überwiesen seien. Für andere habe es finanziell noch nicht gereicht, da ihr Großkunde erst am 20. des Monats seine Rechnung begleichen würde. (…) Morgen, am 20. Dezember, werden noch einmal einige der ArbeiterInnen der It.A in der Geschäftsstelle vorbeigehen, um zu klären, ob die Firma dann endlich ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommt.
Da aber niemand so richtig daran glaubt, wurde beschlossen, am Donnerstag dem 22. Dezember, ab 14.00 Uhr, Eschersheimer Landstraße 534, wieder in Streik zu treten …“ Meldung der FAU vom 19.12.05 
- „Heute, Freitag um 11:00 Uhr, haben die in der FAU (Gewerkschaft für alle Berufe) organisierten Arbeiterinnen und Arbeiter sowie andere Beschäftigte einen Streik gegen die It.A Zeitarbeit in der Eschersheimer Landstraße 534 begonnen. Am Montag, 19.12. ab 11:00 Uhr wird dort die nächste Streikaktion stattfinden.“ Siehe dazu auch den Text des Flugblatts mit den Streikforderungen
: „Nach endlosem Vertrösten und unzähligen Ausreden haben wir die Nase voll. Einige von uns können bereits Strom und Telefon nicht mehr bezahlen, andere haben nicht mehr genug Geld für die Miete. Deswegen streiken wir ab dem 16.12. gegen die Firma It.A Zeitarbeit - Rohrbach und Grun GbR in Frankfurt/M, Eschersheimer Landstr. 534….“
"VERLEIH NIX! ...und lass dich nicht verleihen und ausbeuten von gewerblicher Arbeitnehmerüberlassung, Personal ServiceAgenturen, Zeit- und Leiharbeitsfirmen. Stuttgarter Bündnis gegen Sozialabbau fordert: VERBOT VON LEIHARBEIT. Flugblatt des Stuttgarter Bündnis gegen Sozialabbau
Geschichte staatlicher Sklavenarbeit, aber auch des Widerstandes dagegen
Ein Fundstück (aus dem Jahre 1999!) im Rahmen der Recherchen zu Maatwerk führte uns zu der - oft vergessenen oder geleugneten - langen Geschichte staatlicher Sklavenarbeit, aber auch des Widerstandes dagegen:
-
".. Mitte der 70er Jahre hat das Kölner Sozialamt massenhaft SozialhilfeempfängerInnen zum Laubfegen geschickt, für 1,50 DM/Stunde. Auf den Friedhöfen traf sich eine bunte Mischung von Menschen, die aus sehr verschiedenen Situationen kamen. Hilfsarbeiter fegten neben Lehrern mit Berufsverbot, und alle hatten dieselbe Wut auf diese Arbeit. Sie gründeten die 'Interessengemeinschaft der Pflichtarbeiter e.V.', störten die Arbeit, protestierten und demonstrierten - und hatten Erfolg. An die 200 PflichtarbeiterInnen wurden 1976 von der Fegerei befreit. (…) Die Initiative organisierte auch Protestaktionen auf Arbeitsstellen. Eine Demonstration auf dem bekanntesten Kölner Friedhof fand in der Lokalpresse großes Echo. Viele SozialhilfeempfängerInnen wehrten sich auch einzeln: mit krankfeiern, zuspätkommen, oder schlecht arbeiten, bis hin zur Sabotage..." Link zu "Stadtluft macht Arbeit. Kommunaler Arbeitszwang als ein Baustein des Niedriglohnsektors." Artikel in Wildcat-Zirkular Nr. 46/47 - Februar 1999. Dies wiederum führte ins Archiv der Wildcat-Redaktion, die uns freundlicherweise folgende Beiträge aus dem Jahre 1986 zur Verfügung stellte:
-
Initiative "Weg mit der Zwangsarbeit Köln":
-
Initiative gegen Zwangsarbeit Witten: "Unsere Erfahrungen mit der Zwangsarbeit lassen sich grob in vier Phasen einteilen..." In: Wildcat Nr. 39, Sommer 1986 ( 228Kb)
Stoppen wir die PSA-Zwangsarbeit! Bekämpfen wir die Sklavenarbeit!
Ein Text der OG Hamburg der FAU zu vielen praktischen Erfahrungen mit PSAen (darunter auch Maatwerk) mit entsprechenden Schlussfolgerungen.
"Goldener Geldsack" an Geschäftsführer der IGZ überreicht
"Der goldene Geldsack" wird verliehen für hervorragende Leistungen zur Innovation des Arbeitsmarktes, damit die deutsche Wirtschaft das vorhandene Menschenmaterial noch effizienter zum Wohle des deutschen Kapitals einsetzen kann. Diesjähriger Preisträger ist die Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ). Die IGZ erhielt den Preis stellvertretend für die Zeitarbeitsbranche, die mit dafür verantwortlich ist, dass feste Arbeitsplätze abgebaut und durch unsichere, schlechter bezahlte Beschäftigungsverhältnisse ersetzt werden.Die Ortsgruppen Münster und Osnabrück der FAU haben am 30.09.2003, dem Geschäftsführer der IGZ (Interessenverband deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V., Werner Stolz, den Goldenen Geldsack 2003 verliehen. Laudatio und Fotos von der Preisverleihung . Die Laudatio wurde in den Münsteraner Büroräumen der IGZ sowie im Anschluss mit Megaphon vor denselben verlesen.
"Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter rührt Euch!"
Vorstellung der Zeitarbeitstreffen des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt München
Wismar: Leiharbeit für 2,24 Euro Stundenlohn - Widerstand gegen Sozialamt
"In den neuen Bundesländern werden stillschweigend viele Maßnahmen des Sozialabbaus, wie sie nach dem Hartz-Konzept geplant sind, bereits in die Tat umgesetzt. In Wismar gründete die AWO bereits am 1. Juli 2001 eine so genannte "gemeinnützige Gesellschaft", die Protinus GmbH. Das Sozialamt der Stadt Wismar zwingt insbesondere jugendliche Sozialhilfeempfänger unter Androhung des Entzugs der Sozialhilfe dazu, bei der Protinus GmbH einen "Praktikanten-Vertrag" zu unterschreiben. (...) Das Gericht stellt im Urteil Aktenzeichen 6 B 296/03 fest: Bei dem "Praktikantenvertrag" handelt es sich gar nicht um ein Praktikum, das der Ausbildung und Förderung dient, sondern um ein gewöhnliches Arbeitsverhältnis. Ein Stundenlohn von 2,24 Euro sei Lohnwucher..." Bericht bei "Arbeit Zukunft" , der Zeitung der "Organisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands"
Werbetage für Zeitarbeit - und Proteste
-
Freiburg: Sklaverei der Moderne. Beschaeftigung gab es beim vierten " Tag der Zeitarbeit " in Freiburg nur fuer die Polizei
"Zeitarbeit - Nein Danke" waren die Flugblaetter ueberschrieben, die zwei Dutzend Demonstranten am Donnerstag morgen im Foyer des Arbeitsamtes Freiburg im Breisgau an die Frau und den Mann brachten. Dorthin hatte die Behoerde zum vierten "Tag der Zeitarbeit" geladen. Elf regionale Leiharbeitsfirmen praesentierten sich an Staenden und Infotischen, waehrend Angestellte des Arbeitsamtes ueber Chancen und Moeglichkeiten der Leiharbeit referierten...." Artikel von Martin Hoextermann in der jungen Welt vom 12.04.2003 
-
Köln: In Köln fanden am 11.04 und 12.04 die "2.Kölner Marktage Zeitarbeit" statt. Auf dem zentralen Platz Kölns, dem Neumarkt, war ein großes Zelt aufgebaut, in dem sich die Leiharbeitsbranche als "Partner, der sich im Hintergrund um das berufliche Weiterkommen und die Karriereplanung kümmert" präsentierte. Siehe dazu Bericht vom Kölner ArbeitslosenKombinat - AK Faxen dicke - mit einigen Bildern
-
Bremen: Anlässlich der Zeitarbeits-Messe im Arbeitsamt Bremen am 3. April 2003 haben Kollegen des Erwerbslosenausschusses von ver.di, gemeinsam mit anderen erwerbslosen Kollegen, in kreativer Form ihren Protest ab 12.05 Uhr vor dem Bremer Arbeitsamt zum Ausdruck gebracht. Siehe hierzu
Gegen Leiharbeit und Personal Service Agenturen (PSA)!
Flugblatt vom Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di 
Nicht Arbeitslose - sondern die Arbeitslosigkeit bekämpfen !
Stellungnahme ver.di Bezirkserwerbslosenausschuss Südholstein zur Beteiligung des DGB bei der PSA-Duisburg (Start-Zeitarbeit), Einstimmig beschlossen am 24. September 2002. Aus dem Text: "...Auch die IG Metall in Nordrhein-Westfalen muss endlich begreifen, dass über Leiharbeit keine neue Arbeitsplätze zu schaffen sind. Im Gegenteil, mit diesem Kurs werden die Unternehmensgewinne weiter gesteigert, gleichzeitig entstehen immer mehr Arbeitsplätze, die die eigene Existenz nicht mehr absichern können. Hieran ändert sich auch nichts, wenn Tarifverträge mit Leiharbeitsfirmen abgeschlossen werden, denn diese Löhne liegen schon heute 30% unter dem Niveau von fest eingestellten Mitarbeitern (z.B. Randstad)...." |