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Updated: 10.03.2009 12:01

Unternehmen der Leiharbeit/PSA

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Zeitarbeitsbranche glaubt an goldene Zukunft new

Der niederländische Personaldienstleister Randstad erwartet einen spürbaren Anstieg der Zeitarbeit in Deutschland. Mittelfristig geht Randstad von einer Million Menschen aus, die in Deutschland bei Personaldienstleistern unter Vertrag stehen werden. Kurzfristig steht die Branche aber massiv unter Druck…“ Artikel von Markus Fasse im Handelsblatt vom 09.03.2009 externer Link. Aus dem Text: „… Dass sich die Unternehmen jetzt rasch von ihren Zeitarbeitern trennen, sei letztlich ein Argument für die Branche, glaubt Noteboom. "Man muss sich an die Flexibilität der Zeitarbeit in Deutschland erst noch gewöhnen", so der Randstad-Chef. "Flexibilität ist ein Wettbewerbsvorteil in guten wie in schlechten Zeiten."…“

„Heute nennen wir Namen“. DGB enthüllt gravierende Missbräuche in Kölner Zeitarbeitsfirmen

„Heute nennen wir Namen", meinte der Kölner DGB-Chef Wolfgang Uellenberg-van Dawen auf einer Pressekonferenz am 15. November, denn er hat offensichtlich gravierende Missstände in der Zeitarbeitsbranche ausgemacht. Was jahrelang als Jobwunder der „Arbeitsmarktreform" politisch verkauft wurde, entpuppt sich inzwischen als Jobkiller und Lohndrückerei regulärer Beschäftigung: Die firmeninterne Zeitarbeit. Und das funktioniert zum Beispiel so: Die Aquana International Print & Media AG ist das größte Offset-Unternehmen Deutschlands. Hinter ihm steht das Beteiligungsunternehmen Arques Industries AG. Dieses wiederum beschäftigt Leiharbeitnehmer und vermietet sie an die eigenen Druckereibetriebe…“ Artikel von Hans-Dieter Hey in der NRhZ externer Link - Online 122 vom 21.11.2007. Siehe dazu auch:

  • Gravierende Mißbräuche in der Kölner Zeitarbeitsbranche
    Gravierende Missbräuche der Zeitarbeit kritisiert der Vorsitzende der DGB-Region Köln-Leverkusen-Erft-Berg, Dr. Wolfgang Uellenberg-van Dawen. "Zu den Missbräuchen gehört die Gründung konzerninterner Zeitarbeitsfirmen und ein wachsender Anteil von Zeitarbeitsbeschäftigten an der Gesamtbelegschaft. Darüber hinaus ist es möglich, Zeitarbeiter nur für einen Auftrag einzustellen, wodurch der Zeitarbeiter das volle Beschäftigungsrisiko trägt." Bei der konzerninternen Zeitarbeit gründen Unternehmen konzerninterne Arbeitnehmerüberlassungsgesellschaften. (…) In den Kölner Betrieben Benteler, Faurecia und LMK im Industriepark beträgt der Anteil der Zeitarbeiter an der Gesamtbelegschaft ca. 30 %. Die Firma Boll & Kirch beschäftigt regelmäßig bis zu 100 Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter bei einer Gesamtbelegschaft von ca. 400 Beschäftigten. Bei der Firma IGUS sind ca. 50 % der Beschäftigten in prekären Arbeitsverhältnissen…“ Pressemitteilung vom 15.11.2007 externer Link

Lokführer und Bahnpersonal zu vermieten / Online-Portal vermittelt Streikbrecher übers Internet

Pressemitteilung bei ots vom 22.10.07 externer Link. Aus dem Text: „…Unter der neuen Rubrik "Personal und Dienstleistungen" können Interessenten neben Hostessen, Dolmetschern, Reinigungskräften, Chauffeuren etc. neuerdings eben auch Lokführer und Zugbegleiter kurz- oder langfristig mieten. Die Nachfrage bei der Deutschen Bahn wäre sicher groß. "Betreiber privater Bahngesellschaften haben also ab sofort die Möglichkeit ihr Personal bei www.miet24.de zu vermieten und das Problem wäre zumindest beim Notfall-Fahrplan gelöst", erläutert Bukvic das Konzept "Rent a Streikbrecher"

Elend ist relativ... Berichte von Zeitarbeitern bei Opel/GM, Nokia, Flextronics, Gate Gourmet und Kasino-Baustellen in Deutschland

Bisher hat die radikale Linke auf Prekarisierung meist formal und letztendlich Politik machenden reagiert. Anstatt sich auf die reale Wut und ihren materiell möglichen Ausdruck im proletarischen Alltag einzulassen, bleiben die Forderungen nach einem garantierten Mindesteinkommen oder nach globalen Rechten ein Anhängsel der Realpolitik oder versorgen sie mit einem kritisch-spektakulären Beigeschmack. Folgender Text setzt die momentane Strategiedebatte der Unternehmer, des Staats und der Gewerkschaften um die Neuregulierung des Lohngefälles in Kontrast zu realen Erfahrungen aus dem Niedriglohnsektor. Der erste Teil liefert eine Zusammenfassung der quantitativen und rechtlichen Entwicklung von Zeitarbeit und der Diskussion um Mindestlohn. Im zweiten Teil schreiben Zeitarbeiter über Situationen im Jahr 2006 in folgenden Unternehmen: General Motors/Opel (Bochum), Nokia (Bochum), Flextronics (Paderborn), Gate Gourmet (Düsseldorf), Grossbauunternehmung City Palais (Duisburg). Am Schluss eine kurze politische Zusammenfassung. Augenmerk des Artikels liegt auf der neuen Zusammensetzung der Zeitarbeitskraft…“ Deutsche Fassung eines bei www.prol-position.net in englischer Übersetzung veröffentlichten Berichtes

Testberichte zu Sklavenhändlern

Auf der (kommerziellen) Seite „dooyoo Kaufberatung online“ gibt es eine ganze Rubrik zu Erlebnisberichten mit Zeitarbeitsunternehmen externer Link, darunter Persona Service, Randstad, Manpower, Adecco, Gewerkschaft der Polizei u.a.

Limburg. „Wir brauchen keine A...

„„Wir brauchen keine Arbeit, die uns nicht ernährt“, heißt es in dem Flugblatt, das in Limburg in Umlauf war und derzeit für einigen Ärger sorgt. Vor allem der darin erhobene Vorwurf, die Blechwarenfabrik in Limburg habe die Zeitarbeitsfirma Trend-BL gegründet „und so die Möglichkeit, Arbeitskräfte mit Kündigungsschutz und Tariflohn durch Arbeitnehmer mit Niedriglohn zu ersetzen“, sorgt für heftigen Widerspruch, der in einer anwaltlichen Aufforderung an fünf Vertreter der linken Partei gipfelte, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Inzwischen wird sogar eine einstweilige Verfügung gegen die im Flugblatt erhobenen Vorwürfe vor Gericht angestrebt…“ Artikel in Frankfurter Neue Presse vom 03.03.2007 externer Link

Private Vermittler interessieren sich auch für schwere Fälle

Ihren Boom verdanken die Personaldienstleister bisher vor allem dem Geschäft mit hochqualifizierten Fachkräften. Jetzt entdecken Zeitarbeitsfirmen und Vermittler eine ganz neue Kundengruppe: Schwervermittelbare Langzeitarbeitslose. (…) Das geht allerdings nur, wenn die öffentlichen Auftraggeber den Aufwand, der nötig ist, um schlecht qualifizierte Langzeitarbeitslose auf ein geregeltes Arbeitsleben vorzubereiten, auch entsprechend bezahlen. Aufwandspauschalen um die 500 Euro, wie sie oft von Arbeitsagenturen gezahlt werden, reichten dafür nicht aus…“ Artikel von Max Borowski (Hamburg) in der FTD vom 20.01.2007 externer Link

IG Metall warnt vor Lohndumping. Vorwürfe gegen Manpower: Leiharbeiter für Siemens stark unter Tarif bezahlt / Scharfe Kritik an Vertrag mit Christlichen Gewerkschaften

Die IG Metall hat der Zeitarbeitsfirma Manpower sowie dem Siemens-Konzern vorgeworfen, beim Einsatz von Leiharbeitern systematisch Lohndumping zu betreiben. Wie mehrere Gewerkschaftsvertreter der Berliner Zeitung übereinstimmend berichteten, bemüht sich Manpower seit einigen Monaten, Leiharbeiter auf Löhne herabzustufen, die deutlich unter den maßgeblichen Tarifen großer Zeitarbeits-Unternehmen liegen. Die Lohneinbußen der Arbeitskräfte, die in Siemens-Werken zum Einsatz kommen, betragen den Angaben zufolge bis zu einem Fünftel. "Die Lohndumping-Strategie ist bei Siemens Bestandteil des Personalkonzepts", sagte der Zeitarbeits-Experte des IG Metall-Vorstands in Frankfurt am Main, Jürgen Ulber…“ Artikel von Thorsten Knuf und Rouven Schellenberger externer Link in Berliner Zeitung vom 14. September 2005

Manpower - Zeitarbeit: Sklavenhändler auf Tarifflucht

„Manchmal ist billig nicht billig genug, muss man sich bei dem Zeitarbeitsunternehmen Manpower gedacht haben. Die Frankfurter Zentrale der Industriegewerkschaft Metall informiert, dass der Konzern, einer der größten der florierenden Branche, eine Tochtergesellschaft namens Manpower Managed Services GmbH gegründet hat. Zweck der Übung: Tarifflucht. Was SPD-PDS-Landesregierungen lieb ist, soll den Spezialisten für Lohndumping recht sein….“ Artikel in LinX - Sozialistische Zeitung für Kiel, Nr. 14 externer Link vom 30. Juli 2005

Randstad

Randstad ist mit der größte Arbeitgeber in den neuen Bundesländern mit fast 7000 Beschäftigten

  • Randstad profitiert gerne von der verlängerten Tarifabsenkung im Osten und geht von einer Aussetzung für mind. Das gesamte Jahr 2005 aus – so ist der Information an alle Beschäftigte vom 10.1. pdf-Datei zu entnehmen und dies, obwohl die Vereinbarung zwischen DB und BZA lautet, dass die Entgelte 2005 um 13,5 Prozent und 2006 um 10,5 Prozent unter dem West-Niveau liegen können (was schlimm genug ist!). Randstad soll andernfalls mit Betriebsschließungen im Osten drohen…
  • Neben der arbeitsmarktpolitischen Flankierung dürfte darin der Grund für die ökonomischen Erfolge von Randstad liegen: „Randstad Konzern verbessert Profitabilität um 80%. In Deutschland verzeichnet Randstad 11 % Umsatzwachstum“, so Pressemitteilung vom 03.11.2004 externer Link. Aus dem Text: „ …Im Vergleich zum dritten Quartal 2003 erhöhte sich der Umsatz bei Deutschlands größtem Personaldienstleister Randstad um 11 Prozent. "Wir haben in Deutschland bereits zum vierten Mal in Folge die Quartalsergebnisse verbessert”, meint dazu Heide Franken, Geschäftsführerin Randstad Deutschland. “Für die Zeitarbeitsbranche sehen wir insgesamt eine Fortsetzung des positiven Trends”…"
  • Dabei sind die Beschäftigten – über die unglaublich niedrige Bezahlung hinaus – keinesfalls mit dem Tarifvertrag zufrieden, wie das Unternehmen selbst zugibt: “Wir können mehr Mitarbeiter an Bord behalten”. Ein Jahr ist der Branchentarifvertrag (BTV), der zwischen Bundesverband Zeitarbeit und DGB ausgehandelt wurde, in Kraft. Holger Grape, Direktor für Tarif- und Betriebspolitik, zieht eine Zwischenbilanz. Interview in randstadmemo Ausgabe 1/2005 externer Link. Aus dem Text: „…Aber 35-Stunden-Woche und Arbeitszeitkonto kamen bei vielen Mitarbeitern gar nicht gut an ... Holger Grape: „Das ist verständlich. Aber man sollte das auch einmal aus einer anderen Perspektive sehen: Denn die Kombination beider Maßnahmen sichert Beschäftigung. Früher mussten wir uns in auftragsschwächeren Zeiten oft von Mitarbeitern trennen. Mit dem Überstundenausgleich können wir jetzt viele an Bord behalten. Leider nicht alle – aber auf jeden Fall deutlich mehr als früher.“ Gibt es Überlegungen, den BTV in dieser Hinsicht zu reformieren? Holger Grape: „Es gibt inzwischen durchaus wieder Mitarbeiter mit einer voll ausbezahlten 40-Stunden-Woche. Wenn dies auftragsbedingt nötig ist, lässt der BTV dies zu – und seit einigen Monaten nutzen wir diese Möglichkeit auch. Darüber hinaus werden wir uns demnächst mit unseren Tarifpartnern von den Gewerkschaften gemeinsam an einen Tisch setzen und eine Zwischenbilanz ziehen. Ob Änderungen dabei herauskommen, bleibt abzuwarten….“ Nach uns vorliegenden Informationen verdienen selbst Hochschulabsolventen nach regelmäßigen, überdurchschnittlich vielen Überstunden maximal 751 €, während der Rest auf dem Zeitkonto verschwindet. Der Informant: „Mit dem Zeitkonto kann ich aber nicht im Supermarkt bezahlen“!

PSA Mikro Partner

  • 4094 Arbeitslose in Norderstedt. Arbeitsamts-Partner verhöhnt Beschäftigte: "Von diesen Mitarbeitern hätten sie sich vor Jahren trennen sollen !"
    Holger Jung (58), neuer Leiter des Norderstedter Arbeitsamtes ist Optimist. In einem Interview mit der "Norderstedter Zeitung" verpricht er, dass "wir für jeden Jugendlichen in Norderstedt ein Angebot machen können". Ansonsten freut sich Jung, dass "wir nach wie vor die niedrigste Arbeitslosenquote im Bezirk des Arbeitsamtes Elmshorn haben" und arbeitet fröhlich mit der Firma "Mikro-Partner" zusammen, dem Arbeitsamtspartner in Sachen Billig- und Dumpinglöhne gemäß Hartz-Konzept…Artikel von Olaf Harning im Infoarchiv Norderstedt externer Link
  • PSA bezichtigt Kollegin als „arbeitsscheues Element“. „Ende August letzten Jahres wurde unserer Kollegin, der erwerbslosen Diplom-Regisseurin Arnika Kuff, ein Arbeitsvertrag bei der PSA Eimsbüttel (der Mikro Partner Service GmbH) als Lagerarbeiterin angeboten…“ Pressemitteilung der FAU Ortsgruppe Hamburg pdf-Datei
  • Darstellung von Informant 27 zur Studie "Maatwerk - Die Geschichte einer "Vorzeige"-PSA" von Mag Wompel und aus "Stoppen wir die PSA-Zwangsarbeit! Bekämpfen wir die Sklavenarbeit!" Flugblatt von OG Hamburg der FAU vom Januar 2004

Goldene Nase an die GeAT AG

Die BürgerInnen Gegen Billiglohn - Für Gleichbehandlung werden im Juni die "vierte" Goldene Nase vergeben. U.a. a die GeAT AG. Sie stellte Leiharbeitnehmer für u.a. für die Fa. Griesson mit einem Stundenlohn von € 4,60 ein. Mit Abschluss des Tarifvertrages für die Zeitarbeitsfirmen im Okt./Nov. 2003 wurden nur noch befristete Arbeitsverhältnisse bis längstens Ende 2003 abgeschlossen. Zum Ablauf des Jahres 2003 wurden den Beschäftigen Änderungskündigungen ausgesprochen und neue Arbeitsverträge vorgelegt, die ungeachtet von Besitzstand und Betriebszugehörigkeit für alle eine Vergütung nach der untersten Entgeltstufe für Hilfsarbeiter vorsah, obwohl die Beschäftigen überwiegend Facharbeitertätigkeiten in den Entleihbetrieben ausfuhren. Mit neuen ArbeitnehmerInnen werden überwiegend nur befristete Arbeitsverträge mit einer Laufzeit von max. 4 Wochen, z. einem großen Teil von 1 bis 14 Tagen abgeschlossen... Das Unternehmen schaffte sogar eine Premiere: den Ausschluß aus dem iGZ am 07.05.2004 wegen verbandsschädigendem Verhalten und Nichteinhaltung des Tarifwerkes… Siehe weitere Informationen bei BürgerInnen Gegen Billiglohn - Für Gleichbehandlung externer Link

Illegale Ausbeutung? Prozess wegen Arbeitnehmerüberlassung

Vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Oldenburg begann Anfang dieser Woche ein Prozess, der nicht nur von den Beteiligten mit großem Interesse verfolgt wird. Angeklagt ist der Unternehmer Wilfried I. aus dem westfälischen Versmold, der bei der Überlassung ausländischer Arbeitnehmer an deutsche Schlachthöfe Sozialabgaben in Millionenhöhe hinterzogen haben soll. Mitangeklagt sind zwei Schlachthofbetreiber aus dem oldenburgischen Essen, denen I. zahlreiche Mitarbeiter aus Rumänien vermittelt hatte…“ Artikel von Helmuth Riewe in ND 10.06.04 externer Link

noch eine Pleite: Timejob in Freiburg

  • Timejob vermittelt nicht mehr. Umstrittene Zeitarbeitsfirma ist insolvent / Unternehmen zahlte Arbeitnehmern keinen Lohn / Partner der Agentur für Arbeit. So titelt ein Artikel von Heinz Siebold aus der Badischen Zeitung vom Samstag, 27. März 2004, der leider im Netz nicht verfügbar ist. Darin heisst es u.a.: „…Freiburger Zeitarbeitsfirma zahlt nicht und profitiert von der mangelnden Koordination der Ämter. Bereits 16 Urteile sind ergangen. (…) Die Klagen vor dem Arbeitsgericht begannen schon 2002, eine regelrechte Serie setzte im Herbst 2003 ein. (…) Zu den Entleihfirmen, die mit Timejob kooperiert haben, gehörte bis zum Jahresende 2003 die mehrheitlich der Stadt gehörende ASF. Die Hilfskräfte für Müllabfuhr und Stadtreinigung waren in etlichen Fällen von der Kommunalen Leitstelle für Arbeit (Kola) an die Zeitarbeitsfirma verwiesen worden. Gezahlt hat die ASF an Timejob den tariflichen Stundenlohn von 14,50 Euro, bekommen haben die Leiharbeitnehmer sieben Euro. (…) Die Agentur für Arbeit Freiburg hat Timejob noch bis vor kurzem in einer Liste von Zeitarbeitsfirmen geführt, die Vermittler ihren Klienten empfohlen haben. Die Agentur hätte indes schon seit einem Jahr mehr wissen können. Etliche geschädigte Leiharbeiter haben sich gegenüber der BZ beklagt, dass Sachbearbeiter auf entsprechende Hinweise nicht reagiert hätten. (…) Agentur-Direktor Biwer wirbt um Verständnis für seine Mitarbeiter: "Die Vermittler haben die Aufgabe, zu vermitteln, nicht zu recherchieren"…“
  • Timejob Freiburg. Personal-Verleih-Firmen in der Kritik. Nach der Insolvenz der größten Personal-Verleih-Firma in Deutschland ging nun auch eine kleinere Firma in Freiburg Pleite. Was verbirgt sich hinter den Namen "Timejob" und "Maatwerk"? Das Arbeitsweltradio beleuchtet den Leidensweg eines Beschäftigten und stellt KOLA sowie der Agentur für Arbeit ein paar brisante Fragen... Sendung von Bernd Obrecht im Arbeitsweltradio/ Radio Dreyeckland, Freiburg, vom 27.04.2004 externer Link zum Hören oder Download

Inab (DGB) in Frankfurt/M.

  • Besuch der “Inab” am 2.4. – Bericht der FAU Frankfurt
  • Besuch bei einer DGB eigenen PSA. „Ein dutzend Mitglieder der FAU Frankfurt besuchte im Rahmen der Aktionstage gegen Sozialabbau eine Filiale der DGB eigenen Personal Service Agentur Inab. Besetzen konnten wir die Büros leider nicht, sie waren alle leer. Also hinterließen wir unsere Forderungen in Form von Aufklebern und Plakaten. Danach sind wir zum Mutterkonzern bwf (Berufsfortbildungswerk des DGB) gezogen, wo einige von uns die Teilnehmer der Trainingskurse mit Transparenten und Flugblättern beglückten, während andere sich mit dem Inab Geschäftsführer Dunkel in Erkrath verbinden ließen…“ Bericht von NadA vom 02.04.04 bei der FAU externer Link

PSA „masters p“

Darstellung der PSA, entnommen dem Info der Initiative „Weg mit der Agenda“ und Gegeninformationsbüro externer Link vom 14. Dezember 2003: Personal-Service-Agenturen – PSA: Die propagierte Wunderwaffe gegen Arbeitslosigkeit?

Alpha Zeitarbeit München verklagt online-Forum

Siehe dazu Solidarität mit Chefduzen.de! Zeitarbeitsfirma mahnt Online-Forum ab…

Specials

Achtung Maatwerk!

Konflikt bei Manpower Erkner

siehe auch

Arbeitsbedingungen in der Leiharbeit/PSA

Übersicht der Tarifverträge zu Leiharbeit/PSA. Update aller Tarifverträge über Leiharbeit und Personal Service Agenturen (PSA) (Stand 22.01.2004) bei der FAU externer Link mit wichtigen Hintergrundinformation zur Gültigkeit von Tarifverträgen zur Leiharbeit


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