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Updated: 23.04.2012 11:17

Bedingungsloses Grundeinkommen international

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Schweiz

  • So würde das Grundeinkommen funktionierennew
    Monatlich 2500 Franken für alle: Das fordern die Initianten der Grundeinkommen-Initiative. Die jährlichen Kosten des Konzepts: 200 Milliarden Franken. Viele Fragen zur Umsetzung lassen sie indes offen…“ Artikel in der Basler Zeitung online vom 12.04.2012 externer Link

  • Die eidgenössische Volksinitiative zum bedingungslosen Grundeinkommen.
    Auf der neu gestalteten Webseite www.grundeinkommen.ch finden Sie Artikel, Filme, News und den Kontext der Idee. Im Frühling 2012 startet die eidgenössische Volksinitiative zum bedingungslosen Grundeinkommen. Ein Meilenstein: Mit 100'000 Unterschriften kommt es zur Volksabstimmung. Daniel Straub und Christian Müller von der Agentur[zum]Grundeinkommen in Zürich leiten das Projekt Volksinitiative. Ab Mitte Januar finden Sie unter: www.bedingungslos.ch alle wichtigen Informationen und Einzelheiten dazu.“ Siehe die Homepage externer Link

  • Siehe dazu auch: Erwerbslosigkeit und Existenzgelddebatte in der Schweiz

Grundeinkommen in Namibia

  • Wüstenwunder
    Namibia: Bedingungsloses Grundeinkommen in Kalahari-Dorf. Pilotprojekt schafft Arbeit und fördert lokale Wirtschaft. Regierende SWAPO will Vorzeigemodell einstampfen. Artikel von Christian Selz aus junge Welt vom 09.12.2011 externer Link, dokumentiert beim Friedensratschlag

  • Bedingungsloses Grundeinkommen: Ein Dorf beginnt zu wirtschaften
    Herbert Jauch testet in Otjivero, einem Dorf in Namibia, die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens. Im FR-Interview erklärt Jauch, was das Pilotprojekt bewirkt hat…“ Interview von Tobias Schwab in der Frankfurter Rundschau vom 22.04.2010 externer Link
  • Namibia: Einführung eines Grundeinkommens
    In Namibia wurde in einem Ort das Grundeinkommen eingeführt – Ein Gewerkschafter über das Projekt .... Ein Dorf mit globaler Komponente .... Aufzählung Es gibt mehr Arbeit und weniger Unterernährte. Aufzählung Forderung nach Grundeinkommen im ganzen Land. Namibia ist ein Land der Gegensätze zwischen Arm und Reich. Hektarweit erstrecken sich die Felder der Großfarmer, daneben stehen in den Dörfern kleine Wellblechhütten. Nirgendwo auf der Welt ist der Einkommensunterschied so groß wie in dem südafrikanischen Staat. 2002 schlug daher die Steuerkommission ein Grundeinkommen für alle Bürger vor. Nachdem die Regierung dies nicht umsetzte, starteten Gewerkschaften, Kirchen und NGOs vor etwa zwei Jahren in dem Dorf Otjivero einen Modellversuch. Jede Familie in dem Tausend-Einwohner-Ort erhält pro Kopf jedes Monat rund 100 Namibia-Dollar, umgerechnet etwa 10 Euro. Damit geht sich ein mittlerer Einkauf aus (ein Liter Milch kostet etwa 11 Namibia-Dollar)…“ Bericht von Walter E. Säger vom 20.03.2010 bei indymedia externer Link
  • Würde und Wellblech. Otjivero, Namibia: Erstes Grundeinkommen weltweit
    „Für den herkömmlichen Journalismus sind Informationen aus Afrika nur dann interessant, wenn sie Katastrophen, Kriege und Machtmissbrauch betreffen. Eine Inflation von Bildern weißer Retter, umringt von schwarzen Geretteten, komplettiert das Afrika-Image, das die Medien erzeugen. Dass die BewohnerInnen von Otjivero, Namibia, seit Jänner 2008 ein Grundeinkommen in der Höhe von monatlich umgerechnet 8 Euro ausbezahlt bekommen, langweilt den Mainstream-Sensationsjournalismus. Von ihm wird man kaum erfahren, wie vielversprechend die ersten Erfahrungen sind. Rev. Dr. Claudia Haarmann, Koordinatorin der dahinter stehenden Basic Income Grant Coalition und Mitarbeiterin des Desk for Social Development der Evangelischen Lutherischen Kirche, sprach in Windhoek mit dem Augustin…“ Interview in der österreichsichen der Straßenzeitung AUGUSTIN 07/2008 externer Link
  • Siehe im LabourNet Germany: Internationales > Namibia

Weltweites bedingungsloses Grundeinkommen und internationaler Ausgleich

1. Überall gut leben können! Bisher konzentrierten die Befürworter des Grundeinkommens ihre Aufmerksamkeit darauf, ein bedingungsloses Grundeinkommen für die Einwohner ihres eigenen Landes zu erkämpfen. Diese Orientierung hängt vermutlich damit zusammen, dass der Nationalstaat, der die Steuerhoheit innehat, bislang die größte Drehscheibe für die Umverteilung in der Volkswirtschaft ist und dies natürlich auch im Falle eines BGE sein könnte. Der Nationalstaat verteilt aber nicht nur um, sondern ist zugleich die Instanz, die ein – an vielen Wohlstandsgrenzen tödliches – Grenzregime durchsetzt, um zu verhindern, dass die Menschen mit den Füßen darüber abstimmen, wo sie leben wollen. Sowohl das bedingungslose Grundeinkommen als auch die Öffnung der Staatsgrenzen sind wesentliche menschenrechtliche Bedingungen, um Ausgeliefertheit durch wirkliche Freiheit zu ersetzen…“ Artikel von Markus Jensch vom 13.11.11 beim Netzwerk Grundeinkommen externer Link

Etappenerfolg für´s Grundeinkommen in der EU

Grundeinkommensnetzwerke und Attac-Gruppierungen aus Deutschland und Österreich erzielten im Mindesteinkommensbericht einen ersten Erfolg für das Grundeinkommen in Europa…Artikel von Adeline Otto vom 24.06.10 beim Netzwerk Grundeinkommen externer Link.Siehe dazu auch:

  • NGOs fordern Grundeinkommen zur Armutsbekämpfung in Europa
    „Das österreichische und das deutsche Netzwerk Grundeinkommen sowie die Attac-Grundeinkommens-Gruppierungen der beiden Länder kritisieren den Entwurf zum Mindesteinkommensbericht der linken portugiesischen Europaabgeordneten Ilda Figueiredo. Die NGOs forderten in einem Schreiben Mitglieder des Europaparlaments u. a. auf, die Prüfung eines Grundeinkommens im neuen Mindesteinkommensbericht festzuhalten…Artikel von Ronald Blaschke vom 04.05.10 beim Netzwerk Grundeinkommen externer Link

Die Forderung nach einem Existenzgeld ist eine internationale Forderung der Armen und Ausgebeuteten. Für das Recht auf eine menschenwürdige Existenzsicherung - Argentinien, BRD, Brasilien, Frankreich, Österreich, Spanien, Schweiz

Artikel von Anne Allex externer Link pdf-Datei, dokumentiert als Thesenpapier zum 3. deutschsprachigen Kongress zu einem bedingungslosen Grundeinkommen, Berlin 2008, WS 8

II. Internationales Treffen zu „Renta basica“ (Existenzgeld) in Barcelona vom 17.-19.9.2004

Ein Bericht von Anne Allex

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