Die BürgerInneninitiative "Gegen Billiglohn - Für
Gleichbehandlung", Thüringen, ruft die BürgerInnen
in Thüringen auf, sich an der Demonstration "Es reicht! Alle gemeinsam
gegen Sozialkahlschlag" am 1.11. in Berlin zu beteiligen. Mit Unterstützung
der Gewerkschaft ver.di werden in Thüringen mehrere Busse eingesetzt.
IG Metall: Entgegen vielen Anträgen - der weitestgehende
aus Aachen sprach sich für einen Generalstreik aus - begrüßt
der Gewerkschaftstag lediglich die Teilnahme "vieler Metallerinnen und
Metaller an der bundesweiten Demonstration am 1. November 2003 in Berlin",
so die
IGM-Pressemeldung Nr. 123/2003 vom 17. Oktober 2003, übrigens nicht
ohne "die positive Funktion des Sozialstaates für die wirtschaftliche
Entwicklung und den sozialen Wandel" hervorzuheben
ver.di: Dem Gewerkschaftstag liegen mehrere Anträge
vor, vom Aufruf zur Demonstration gegen Sozialabbau am 1.November in Berlin
bis hin zur Vorbereitung eines eintägigen Generalstreiks. Entschieden
wird diese Woche. Viele Gliederungen rufen aber bereits auf, siehe Link
zur Liste von ver.di-Gliederungen, die zur Demo aufrufen bei ver.di
die Sitzung des Geschäftsführenden Ausschusses (GA) des Landesvorstandes
der GEW Bayern am 02. Oktober 2003 in München hat die Unterstützung
der Demo beschlossen
die IG Metall Gevelsberg-Hattingen unterstützt die
Demo am 1.11. Sie hat einen eigenen Aufruf gemacht unter dem Titel "Gegen
Sozialabbau - für soziale Gerechtigkeit". Die IG Metall will Busse
zur Verfügung stellen. Abfahrt in Hattingen um 4.00 Uhr, Busbahnhof,
in Gevelsberg um 4.15 Uhr IGM Haus, Großer Markt. Über Tel. 02332-78960,
sowie E-mail "gevelsberg-hattingen@igmetall.de"
können bis zum 20. 10. Plätze angemeldet werden.
auch der ver.di-Bezirk Herne unterstützt die Demo
am 1.11.2003 und stellt einen Bus zur Verfügung. Infos: 0 23 23 / 95
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Der Verdi-Bezirksvorstand Frankfurt und Region beschloss
die Demo am 1.11. in Berlin zu unterstützen. Das Präsidium
des Landesfachbereichsvorstandes, 5, WiBiFo Hessen beschloss ebenfalls
die Demo zu unterstützen.
DGB Regionsvorstand Karlsruhe hat beschlossen den Demoaufruf
für den 01. November in Berlin zu unterstützen
Der Bezirksvorstand des ver.di-Bezirkes Heidelberg-Buchen
hat am 30.9.03 einstimmig beschlossen, den Demonstrationsaufruf vom ver.di-Bezirk
Stuttgart und dem ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg zu unterstützen
- in Verbindung mit der damit einhergehenden Forderung an den ver.di-Bundesvorstand,
zur bundesweiten Demonstration am 01.11.2003 ebenfalls aufzurufen. Der ver.di-Bezirk
Heidelberg-Buchen organisiert Busse, die in verschiedenen Gebieten des ver.di-Bezirkes
Heidelberg-Buchen zum Ein- und Aussteigen halten.
Die Delegiertenversammlung der Verwaltungsstelle Berlin der IG-Metall
hat auf ihrer Sitzung am 25.9.03 (bei einer Enthaltung) beschlossen die Demonstration
"Alle gemeinsam gegen Sozialkahlschlag" am 1.November zu unterstützen
und auch dafür vor Ort zu mobilisieren. In einer unmittelbar vor der
Delegiertenversammlung abgehaltenen Funktionärskonferenz mit Jürgen
Peters zum Protest gegen die Angriffe auf die Tarifautonomie mit etwa 400
Teilnehmern, wurde von vielen Delegierten der Zusammenhang dieser Angriffe
mit dem fortgesetzten Sozialabbau im Rahmen von Agenda 2010, Hartz etc. betont.
Daher war auch die Bereitschaft zur Fortsetzung der Proteste gegen die Agenda
2010 einhelliges Stimmungsbild.
der Ortsfrauenausschuss der IG Metall Stuttgart hat in
seiner Sitzung am 15.9.03 einstimmig beschlossen, den Demoaufruf zum 1.11.
zu unterstützen. Inzwischen unterstützt auch der DGB Region
Stuttgart und der ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg
die Demonstration am 1.11
Am 9.9. wurde auf dem Berliner Vorbereitungstreffen bekannt, dass Ver.di
Berlin zur Demonstration am 1.11. mit aufruft!
Beschluss des Attac Ko-Kreises zur Demonstration am 1.11.
in Berlin
"1. Der Koordinierungskreis von ATTAC unterstützt die Demonstration
gegen den Sozialkahlschlag, die am 1. November in Berlin stattfinden wird.
2. Gleichzeitig werden wir alle unsere Möglichkeiten nutzen, um einen
politisch breiten Trägerkreis für die Demonstration zu gewinnen.
3. Wir werden darauf hinarbeiten, dass die Aktion auch innerhalb von ATTAC
eine größtmögliche Unterstützung erhält. 4. Dazu
wird der Ko-Kreis einen eigenen Aufruftext verfassen. 5. Ob wir zusätzlich
den am 30.8. in Hannover als definitiv verabschiedeten Aufruf unterschreiben,
entscheiden wir nach weiterer Diskussion mit den Gruppen und Mitgliedsorganisationen."
folgende Organisationen/Gliederungen unterstützen die Demo am 1.11.:
ver.di Bezirk Stuttgart, ver.di Landesverband Rheinland-Pfalz,
DGB Kassel, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband,
Deutscher Sozialverband, Landesverband der Erwerbslosen
Mecklenburg-Vorpommern, Arbeitsgemeinschaft der norddeutschen
Erwerbsloseninitiativen. Die aktuelle Jahrestagung der ver.di-Erwerbslosen
fordert den ver.di-Bundesvorstand auf, die Demo am 1.11. ebenfalls zu unterstützen.