Der traditionelle 1. Mai
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May Day, 2012 (big photo gallery)
Eine Fotogallerie von 1.Mai Demonstrationen weltweit , zusammengestellt von Xeni Jardin auf boingboing
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Women Protest Worldwide Mayday 2012
Eine Fotogallerie von 1.Mai Frauen-Demonstrationen weltweit auf Cryptome
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May Day rallies around the world – in pictures
Protests have been held around the world on International Workers' Day. Rallies in Asia demanded wage increases, and marches in Europe opposed austerity measures. Thousands of workers protested in the Philippines, Indonesia and Taiwan. In Moscow, about 100,000 people – including the president, Dmitry Medvedev, and president-elect, Vladimir Putin – joined the main May Day march through the city centre. Eine Zusammenstellung auf dem Guardian 
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Michael Sommer: 419.000 Menschen demonstrieren für Gute Arbeit
„Am heutigen 1. Mai, dem Tag der Arbeit, haben sich 419.00 Menschen an über 420 Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. Die diesjährigen DGB-Kundgebungen standen unter dem Motto: Gute Arbeit in Europa – Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit…“ DGB-Pressemitteilung vom 1.5.2012 , dort Links zu den Reden. Siehe dazu: Diskussion > Gewerkschaftsstrategien > Debatten der real existierenden Gewerkschaften in Deutschland: 1. Mai 2012: Richtige Gewerkschaftskritik und falsches Lob
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1. Mai - Das ist unser Tag!
„Der 1. Mai ist der internationale Tag der Arbeiterbewegung. Rund um die Welt wird er begangen. Gekämpft wird nach wie vor für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gefeiert werden die Errungenschaften, die durchgesetzt wurden, seit es den Tag der Arbeit gibt. Viele verschiedene Gründe also, am 1. Mai auf die Straße zu gehen. Wir haben uns umgehört, was Euch am Tag der Arbeit auf die Straße bringt.“ Video bei ver.di 
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Sonntagsreden am 1. Mai
Kommentar von Kurt Stenger in Neues Deutschland vom 30.04.2012 . Aus dem Text: „… Gleichwohl kann das von oben gewählte Motto »Gute Arbeit für Europa, gerechte Löhne und soziale Sicherheit« nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der DGB und seine Einzelgewerkschaften nach wie vor mit der Solidarität für Griechenland, Portugal und Spanien schwer tun. Bisher beschränkt sie sich auf Appelle, während an der Basis die Schulden- und Sparrhetorik der Kanzlerin Richtung Süden allzu oft Gehör findet. Ob dies daran liegt, dass die Gewerkschaften vor allem in der Exportindustrie, die besonders vom Euro profitiert hat, stark vertreten sind? Allzu lange hat man die moderate Lohnpolitik zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit mitgetragen…“
1. Mai 2012: "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit"
„Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit“ lautet das diesjährige Motto zum Tag der Arbeit. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften sagen Ja zur europäischen Integration. Wir wollen die Zukunft Europas sozial gestalten…“ Der Aufruf zum 1. Mai 2012 beim DGB 
- Siehe auch die DGB-Sonderseite zum Tag der Arbeit 2012

Der traditionelle 1. Mai wird von Links eingekreist
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... lasst uns gemeinsam für drastische Arbeitszeitverkürzung kämpfen! Geld ist genug da. Arbeit auch!
Das Düsseldorfer Mittwochfrühstück der Erwerbslosen und prekär Beschäftigten und Herforder Hartz-IV-Betroffene wenden sich zum 1. Mai mit einem Flugblatt an die Kolleginnen und Kollegen mit Tarifarbeitsplatz 
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Wuppertal: Heraus zum autonomen 1. Mai 2012!
„Für die soziale Revolution! Solidarität mit den sozialen Kämpfen und Aufständen in Europa und weltweit! Gründe gibt es mehr als genug – ab auf die Straße! Heraus zum autonomen 1. Mai!
Es wird Zeit!“ Siehe den Aufruf auf der Aktionsseite 
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1 Mai 2012: Keine Alternative zur Revolution
„Zu Beginn des Jahres 2012 befinden wir uns in einer neuen Phase der Krise des Imperialismus. Katastrophen-Schlagzeilen jagen einander. Seien es der Krieg in Libyen aus dem letzten Jahr, Entlassungen, Staatspleiten, Währungskrisen oder immer neue Sparprogramme für Griechenland. Für den allergrößten Teil der Weltbevölkerung hält das kapitalistische System keine Perspektive bereit. Stattdessen sind Krise und Krieg, Not und Elend an der Tagesordnung. Der 1. Mai ist der Tag, an dem in allen Ländern, auf allen Kontinenten, Millionen Menschen gegen Unterdrückung, Ausbeutung, Krieg, Besatzung und die Zerstörung der Umwelt auf die Straße gehen, und diesen Kämpfen eine gemeinsame Perspektive geben. Seit mehr als einem Jahrhundert ist der 1. Mai der internationale Kampftag der ArbeiterInnenklasse. So steht der 1. Mai stellvertretend für die Verbindung von Widerstand und Perspektive, von Kämpfen für die tagespolitischen Interessen und dem Kampf für eine befreite Gesellschaft. Geht auf die Straße, beteiligt euch an Demonstrationen und Aktionen rund um den 1. Mai. Zeigt euren Widerstand und kämpft für die Revolution!..“ Aufruf vom 3A-Bündnis zum Klassenkämpferischen Block auf der Gewerkschaftsdemo in Berlin (9 Uhr Hackescher Markt) und Revolutionären 1.Mai Demo (18 Uhr Lausitzer Platz / Kreuzberg). Siehe dazu auch:
- Es gibt übrigens autonome 1.Mai-Demos auch in Oldenburg, Nürnberg, Hamburg und Zürich
- Heraus zum 1. Mai 2012
„Wir rufen dazu auf, sich bei der Gewerkschaftsdemonstration und bei der revolutionären 1.-Mai-Demonstration am Klassenkämpferischen Block zu beteiligen. Auf der DGB-Demonstration am 1. Mai wollen wir Kämpfe von BasisaktivistInnen thematisieren, die sich gegen die zunehmende Verschlechterung am Arbeitsplatz zur Wehr setzen und beispielsweise gegen die Ausschreibung der Berliner S-Bahn, gegen prekäre Arbeitsbedingungen und Niedriglöhne aktiv sind. Außerdem stellt die Kürzungspolitik innerhalb der EU dieses Jahr einen Schwerpunkt unserer Mobilisierung dar. Wir rufen auf zur internationalen Solidarität gegen das Spardiktat der Troika aus IWF, EU-Kommision und EZB…“ Aufruf von Klassenkampfblock vom 25.03.2012 bei indymedia . Siehe dazu „Heraus zum 1. Mai 2012 – Gemeinsam & Entschlossen: Kapitalismus überwinden!“ -
Aufruf des Klassenkämpferischen Block und die 1.-Mai-Zeitung vom Klassenkampfblock 
- Occupy-1-Mai Berlin - Reichstag besetzen
„Wir sind das Volk, wir wollen die Macht - occupy Reichstag! Der Erste Mai gehört den Massen, den Massen der Entrechteten, der Versklavten und den Belogenen. Wir wollen alles…“ Aufruf von Occupy-1-Mai vom 22.03.2012 bei indymedia . Siehe dazu die Aktionsseite 
- Aufruf zu Aktivitäten am 1. Mai in Köln
„In Köln hat sich ein sozial-revolutionäres Bündnis zusammen gefunden; die „anarchistisch-syndikalistische Jungend Köln“ ist ein Teil dieses Bündnisses. Von diesem Zusammenschluss aus wird es eine Vielzahl von Aktionen und Aktivitäten rund um den 1. Mai geben, unter anderem eine Vorabenddemo und einen Block auf der DGB-Demo…“ Aufruf von ASJ Köln vom 10.03.2012 bei indymedia . Siehe dazu: Anarchistisch Syndikalistische Jugend Köln 
- Streik am 02.Mai 2012 !
„Wir rufen alle Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte und prekär Beschäftigte auf, am Mittwoch 02.Mai, nicht zu arbeiten. Unsere Forderungen sind: 30 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich; Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde; Entkriminalisierung von Schwarzarbeit; Auflösung von Leiharbeitsfirmen; Arbeitserlaubnisse für alle die arbeiten wollen; Stop von Zwangsarbeit. Die Gewerkschaften handeln den Tarifvertrag aus und schlagen den Streik immer nur vor, um zu Verträgen zu kommen und nachdem die Verhandlungen in die Wege geleitet worden sind. Die Gewerkschaft ist Teil der Logik des kapitalistischen Systems, weil sie dahin tendiert, die Kampfkraft der ArbeiterInnen zwischen Beginn und Abschluß der Verhandlungen zu erschöpfen. Jetzt ist es an der Zeit, daß wir uns unsere Rechte zurück erkämpfen. Die deutsche Wirtschaft profitiert von der Krise in den anderen Ländern, die Menschen, die hier den Wohlstand der Eliten produzieren gehen jedoch leer aus.“ Aufruf im le révolté-Blog 
- Siehe dazu auch: Diskussion > Gewerkschaften und die neuen alten Rechten > Aktivitäten der neuen alten Rechten > 1. Mai und Faschisten
Rettungsschirm für Kommunen statt für Banken
„Die Landeshilfen für die Kommunen in Form des so genannten Stärkungspaktgesetzes zwingen Städte wie Witten, ihren Haushalt selbst bis zur Handlungsunfähigkeit zu kürzen. Dies erklärt David Staercke vom linken Aktionsforum Witten, das für den 4. Februar zu einer Demonstration in Witten aufruft. Unter dem Motto „Die Finanzkrise ist überall – Gegen die kapitalistische Ausbeutung global“ macht das Aktionsforum deutlich, dass die verfehlte Steuerpolitik des Bundes zur strukturellen Finanzmisere in den Kommunen geführt hat… Die Demonstration beginnt am 4. Februar um 13 Uhr am Saalbau Witten.“ Aus der Pressemitteilung
„Wir haben es satt!“
Während der letzten „Internationalen Grünen Woche“ im Januar 2011 waren bereits mehr als 22.000 Menschen auf der Straße um gemeinsam gegen Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen zu protestieren. Auch dieses Jahr: Demo am 21. Januar 2012 in Berlin. Start: 11:30 Uhr, Berlin Hbf. Siehe die Aktionsseite . Siehe dazu:
- Aufruf an Gruppen, Arbeitskreise, Netzwerke von Erwerbslosen und Geringverdienenden
Wir haben es satt! Demo am 21. Januar in Berlin. Wir demonstrieren mit – weil es einfach richtig ist! Kommt zur Wir haben es satt!-Demo! ... Macht mit beim Krach-Schlagen-Block von Erwerbslosengruppen. Erwerbslosengruppen wollen mit Töpfen, Topfdeckeln und Kanistern auf der Demo am 21.01. in Berlin Krach schlagen dafür, dass sich alle Menschen fair produzierte Lebensmittel leisten können. Sie treffen sich dazu ziemlich in der Mitte des Demozuges, hinter den TeilnehmerInnen der Gruppen von SLOW FOOD und direkt vor dem Block von GREENPEACE (diese kommen wohl mit ihren Maisstengelpuppen). Erkennbar ist unser Block an der Gelben Fahne mit dem Krach-Schlagen-Logo und dem ebenfalls gelben Front-Transparent von der Demo am 10.10.2010 (mindestens 80 Euro mehr für Lebensmittel). Siehe den Aufruf der Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg – ALSO – bei BAG PLESA 
- Bürger, Bauern, Kaufleute: Wir müssen reden! Ehrlich gesagt: Wir haben nicht satt!
„Wie auch: 4,28 Euro sind für einen Erwachsenen für Essen und Trinken für einen ganzen Tag im Hartz IV-Regelsatz vorgesehen, für ein 14-jähriges Kind sind es 3,22 Euro. Davon wird niemand satt. An gesunde oder gar Bio-Lebensmittel ist da gar nicht zu denken. Was bleibt, ist der Weg zum Discounter. Und da suchen wir nicht nach Hinweisen auf Gentechnik oder faire Produktion, sondern nach den günstigsten Preisen. Weil sonst am Ende des Geldes zu viel Monat übrig bleibt. (..) Zu wenig Hartz IV ist schlecht für alle! (..) Mehr Hartz IV, damit wir es auch satt haben können!..“ Siehe den Aufruf bei „Krachschlagen statt Kohldampf schieben!“ - Krach-Schlagen-Bündnis der Erwerbslosengruppen
"Neujahrsempfang" im Jobcenter Köln-Kalk
„"Das übliche Prozedere", Erwerbslose tauschen sich in der Wartezone des Jobcenters über ihre Situation und ihre Rechte aus, lesen dabei das Überlebenshandbuch, während die Hauswächter die Polizei rufen, fiel am 02. Januar 2012 etwas unüblich aus. Eine spontane Demonstration trug den Protest nach draußen. Nervös wurde das Sicherheitspersonal erst, als sich die Masse der Wartenden in der Eingangszone subtil zu verdoppeln schien. Am Eingang wurde bereits auf Hausverbote hingewiesen, die es gar nicht gibt. Und als dann noch zunächst eine einzelne Frau zu den Menschen sprach und andere Kaffee ausschenkten, zeigten sich die Security-Mitarbeiter abermals überfordert …“ Bericht und Bilder bei Die KEAs e. V. – Kölner Erwerbslose in Aktion
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