Solidaritätsreise nach Griechenland

Die wichtigsten Infos

Hintergrund

Nein zu Spardiktaten und Nationalismus! Eine Gruppe von KollegInnen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Serbien und Spanien hat im September Griechenland besucht, um sich vor Ort ein Bild vom Lohn- und Sozialraub, von der Verelendung und dem Widerstand dagegen zu machen. Mit dabei waren auch fünf Kollegen aus Berlin. Seit dem Beginn der Eurokrise werden Medien und Politiker nicht müde, uns Geschichten über „die Griechen“ aufzutischen, die über ihre Verhältnisse gelebt hätten und nun ohne Gegenleistung „unser“ Geld wollten. Derartige Klischees machten uns misstrauisch. Also haben wir uns auf den Weg gemacht, um von griechischen Ärzten und Eisenbahnern, Aluminimumarbeitern und Angestellten, alten Antifaschisten und jungen Aktivisten in Komitees der Nachbarschaftshilfe und von Basisgewerkschaftern zu erfahren, wie die Situation der einfachen Menschen ist.

Persönliche Reiseeindrücke aus Griechenland von Rainer ThomannAuch in diesem Jahr hat die Reisegruppe “Gegen Spardiktate und Nationalismus!” eine Solireise nach Athen, Livadia und Saloniki vom 24.9. bis 3.10. 2017 durchgeführt. Wie immer gibt es davon einen Bericht in Fortsetzungsfolgen. Die Solidaritätsreise ist nur möglich dank der Spendenbereitschaft, dadurch konnten wieder verschiedene Initiativen und Projekte finanziell unterstützt werden. Das Spendenkonto wird weitergeführt: Manfred Klingele-Pape, IBAN DE81 2005 0550 1211 4789 10, BIC HASPDEHHXXX, Stichwort: Griechenland-Soli. Siehe die Berichte:

Gegen Spardiktate und Nationalismus. Solidaritätsreise nach Griechenland, September 2016Nachdem wir letztes Jahr 30 TeilnehmerInnen waren und es sich herausstellte, dass eine so große Gruppe sowohl organisatorisch wie kontaktmäßig ungünstig ist, beschlossen wir, dieses Jahr die Gruppe zu teilen. Ein Teil sollte sich auf Athen konzentrieren und der zweite auf Saloniki.
Im Laufe des Jahres entwickelte sich die Chance, über die IG Metall Salzgitter einen Workshop zu organisieren. Er fand im August mit fünf griechischen Gästen statt. Das verband sich mit der Hoffnung, dass dann Teilnehmer des Workshops sich an der Solireise beteiligen würden. Aber eine Teilnahme Salzgitteraner Kolleg*innen kam leider nicht zustande. Nachdem dann noch einige andere verhindert waren, waren wir schließlich nur noch eine kleine Gruppe von sieben TeilnehmerInnen. Natürlich hat das auch mit der politischen Entwicklung des letzten Jahres zu tun: Zum einen gab es nach der Kapitulation der Syriza-Regierung vor der Troika im Juli 2015 gerade bei der internationalen Solidaritätsbewegung einen deutlichen Rückgang, da viele enttäuscht waren, die besonders auf Syriza große Hoffnungen gesetzt hatten. Zum anderen dominiert politisch die Flüchtlingsfrage so sehr, dass viele andere Themen in den Hintergrund gedrängt wurden. Dazu gehört auch die Krise in Griechenland.
” Vorbemerkung zum 1. Teil des Reisetagebuchs 2016 

Dossier

Persönliche Reiseeindrücke aus Griechenland von Rainer ThomannSeit 2012 reisen wir jährlich nach Griechenland und besuchen Projekte, die sich in den verschiedensten Bereichen zusammengefunden haben, um gegen die unmenschlichen Folgen der Sparpolitik aus Brüssel und Berlin praktischen Widerstand zu leisten. Wir sind eine Gruppe von ca. 35 Kolleginnen und Kollegen, Genossinnen und Genossen, die in deutschen Gewerkschaften und in sozialen Bewegungen aktiv sind. Wir kommen aus verschiedenen Branchen und politischen Initiativen. Wir reisen weder im Auftrag unserer Gewerkschaftsvorstände noch von politischen Parteien. Wir betrachten uns als eine Initiative von unten, in der Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Meinungen zusammenarbeiten. Gemeinsam wollen wir durch diese Reise unsere Solidarität  zeigen, unsere Erfahrungen austauschen und darüber diskutieren, was es braucht, um ein solidarisches Europa von Unten durchsetzen zu können. Wir besuchen und unterstützen Projekte, tauschen Erfahrungen aus und haben Freunde und Freundinnen gewonnen, die in den verschiedensten Bereichen solidarische Arbeit leisten…” Die Reisegruppe “Gegen Spardiktate und Nationalismus!” macht sich wieder auf den Weg nach Griechenland – und bittet um Spenden für die Initiativen vor Ort . Für Anfang 2016 ist der Gegenbesuch von griechischen Basisorganisationen in der BRD geplant sowie ein Seminar in Kooperation mit der BUKO unter dem Titel „Der große Ausverkauf – Deutsche Vereinigung, Griechenland und die Zukunft Europas“. Hier folgen die Reiseberichte:

  • Griechenland und die enttäuschten Hoffnungen. Ein politischer Reisebericht (weiterlesen »)

Oh Schuldner! Griechische Intervention auf der Datterich-Promi-Gala im Staatstheater Darmstadt: 11. Juni 2015Wir haben gestern (11. Juni 2015) als antike Griech_innen verkleidet aus der Theaterprodukton “Schulden-eine Befreiung” die Promi-Datterich Aufführung in Darmstadt des Liebhaber-Ensembles von Herrn Markwort und Herrn Holzhauer (mit u.a. den Darstellern Döpfner, Vorstandsvorsitzender Springer, Herrn Rürüp (Agenda 2010)) gestürmt. Mit poetischen Huldigungen über den Schuldner. die Herren waren mehr als empört, Harald Schmidt war auch da und fand es gut…Erklärung der Akteur*innen, zusammen mit einem Video-Mitschnitt dokumentiert auf dem Blog der Griechenlandsolidarität vom 12. Juni 2015 externer Link

Es besteht kein Zweifel, dass die Verhandlungen mit den “Partnern” in eine Sackgasse führen. Es steht NIEMANDEN zu, das Recht auf Demokratie eines Volkes und einer ganzen Gesellschaft zu beschneiden, um über ihre Zukunft zu entscheiden. Die “Kreditgeber” haben nicht das Recht, die Würde unser Bürger anzutasten und haben auch nicht das Recht, das Volksmandat, nämlich das Spardiktat zu beenden, für ungültig zu erklären. Die griechische Regierung hat innerhalb der Verhandlungen viele Kompromisse gemacht und dabei ihr bestes gegeben, Drohungen undErpressungen stand zu halten und hat nun keinen weiteren Spielraum für weitere Zugeständnisse. Es gibt für die Regierung keine andere Möglichkeit, als auf eine Vereinbarung zu bestehen, die als Grundlage, das vom Griechischen Volk erteilte Mandat beinhaltet. Natürlich ist dies keine leicht zu verhandelnde Vereinbarung, aber es ist die einzige, die dem Ergebnis der Wahlen am 25. Januar entspricht. Und es ist die einzige Lösung, die den Bedürfnissen und dem Bestreben, die Würde der griechischen Gesellschaft aufrecht zu erhalten, gerecht wird. Fünf Jahre waren genug, um allen zu beweisen, dass ihr Experiment gescheitert ist…Aufruf von Syriza Hessen zu einer Protestaktion am heutigen Mittwoch, 17. Juni 2015, ab 18.30 Uhr vor dem Neubau der Europäischen Zentralbank: Sonnemannstraße, 60314 Frankfurt am Main externer Link (Vorsicht: Facebook-Link). Aus dem Text: (weiterlesen »)

gegenbesuchIm Rahmen des seit nunmehr dreijährigen Austausches hatten wir zwölf griechische Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Gewerkschaften, Selbsthilfeinitiativen und Genossenschaften nach Deutschland eingeladen. Auf zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen Städten informierten sie uns über ihre Projekte, über die Arbeit der Gewerkschaften und über die aktuelle politische Situation in Griechenland nach den Wahlen. Diese Broschüre soll an drei Beispielen einen kleinen Einblick über die Rundreise verschaffen…” Broschüre zum “Gegenbesuch” 2015

Dritte Solidaritätsreise nach Griechenland Herbst 2014Zu unserer Reisegruppe gehören Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Städten in Deutschland. Wir arbeiten in unterschiedlichen Branchen und sind in verschiedenen Gewerkschaften als auch politischen Initiativen, Parteien und Gruppen aktiv. Wir verstehen uns als eine Initiative von unten; wir kommen weder als Vertreter politischer Parteien noch im Auftrag von gewerkschaftlichen Dachverbänden. Was uns eint und zusammengeführt hat: Wir wollen in Griechenland ein Zeichen der Solidarität setzen! Die Solidaritätsreise wurde in Eigeninitiative geplant und organisiert – unterstützt durch örtliche Gewerkschaftsgremien, Initiativen und durch die griechischen Kolleginnen und Kollegen, die wir in den letzten Jahren kennen gelernt haben…” Soli-Aufruf für die diesjährige Solireise nach Athen und Thessaloniki

  • Reisebericht 2014 Griechenland als Broschüre
    Liebe Griechenland-UnterstützerInnen, der Reisebericht von unserer Griechenlandreise 2014 liegt jetzt als bebilderte Broschüre fertig vor. Gerade nach dem Wahlausgang sind die Diskussionen über Syriza, die Gespräche mit KKE-lern und Ex-KKElern sowie die Berichte über den Widerstand aufschlussreich. Selbst ein Kandidat von ANEL diskutierte über Syriza mit. Also: Es gibt nichts Besseres. Wir verkaufen unter dem Selbstkostenpreis für günstige 3,-Euro. Man darf also auch mehr bezahlen. Ihr könnt bei mir (Manfred.Klingele[ätt]t-online.de) bestellen und auf das Solikonto einzahlen: Manfred Klingele-Pape / Kto-Nr. 1211478910 / BLZ 200 505 50 / Stichwort: Reiseberichte
    Denkt beim Bezahlen daran, dass das Verschicken Geld kostet. Überweist bei kleineren Sendungen 1,-Euro pro Broschüre, ab 10 Heften 0,50 Euro
    .”

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Liebe UnterstützerInnen, herzlichen Dank für eure großzügigen Spenden auf unser Griechenland-Solikonto! Damit ihr wisst, was wir mit dem Geld gemacht haben, hier der dritte Spendenbericht...” Bericht vom 25.1.2015 (weiterlesen »)

Persönliche Reiseeindrücke aus Griechenland von Rainer ThomannNur noch ab und zu berichten die Medien bei uns über Griechenland. Und dann wird meistens suggeriert, die Wirtschaftslage habe sich verbessert, der Tourismus boome, kurzum es gehe wieder aufwärts. Man könnte daraus den Schluss ziehen, das Land sei zur Normalität zurückgekehrt.1 Dass dies nicht der Fall ist und dass der kollektive Widerstand gegen die Verschlechterung der Arbeits- und Lebensbedingungen keineswegs erloschen ist, habe ich diesen Herbst, anlässlich der dritten, von deutschen Gewerkschafter_innen und anderen solidarischen Menschen organisierten Solidaritätsreise durch Griechenland, mit eigenen Augen feststellen dürfen…” Persönliche Reiseeindrücke von Rainer Thomann , verbunden mit einer politischen Einschätzung der Lage in Griechenland (weiterlesen »)

DossierNein zu Spardiktaten und Nationalismus! Solidaritätsreise nach Griechenland, 15. bis 22. September 2012

„Seit 2 Jahren gibt es einen regen Austausch zwischen aktiven Gewerkschaftern aus Griechenland und Deutschland. Es wurden mehrere Solidaritätsreisen organisiert und versucht mit zahlreichen Infoveranstaltungen über die unterschiedlichen Projekte und sozialen Kämpfe zu informieren. Auch dieses Jahr wurden 15 AktivistInnen aus Griechenland nach Deutschland eingeladen, um hier rund um den 1. Mai über ihre Projekte und Kämpfe zu berichten. Sie werden dazu von lokalen Initiativen in verschiedene Städte eingeladen (Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Bremen, Salzgitter, Gießen)…“ Siehe dazu den gesamten Tourplan der griechischen KollegInnen . Eine Übersicht über die Veranstaltungen und die einzelnen Veranstaltungseinladungen finden sich auch auf der Homepage der Veranstalter externer Link

  • Bericht über die Veranstaltungsreihe:  Selbstorganisation und Solidarität – vom 26.4. bis zum 3. 5. 2014
    Die insgesamt 13 Aktivist_innenn aus der sozialen Bewegung in Griechenland haben an 12 Info- und Diskussionsveranstaltungen in 8 deutschen Städten teilgenommen. (siehe beigefügte Übersicht)…” Der Bericht (weiterlesen »)

Hier der zweite Spendenbericht für das Solikonto. Vielen Dank für die großzügige Unterstützung bisher! Wir machen weiter mit unserer Soliarbeit und haben in der 1.Mai-Woche wieder griechische KollegInnen für eine Rundreise eingeladen. Programm der Reise folgt demnächst.” Siehe den zweiten Spendenbericht (weiterlesen »)

Gegen Spardiktate, staatliche Repression und Nationalismus! Solidaritätsreise nach Griechenland, 21. bis 28. September 2013Zu unserer Reisegruppe gehören Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland und der Schweiz. Wir arbeiten in unterschiedlichen Branchen und sind in verschiedenen Gewerkschaften als auch politischen Initiativen und Gruppen aktiv. Wir verstehen uns als eine Initiative von unten; wir kommen weder als Vertreter politischer Parteien noch im Auftrag von gewerkschaftlichen Dachverbänden. Was uns eint und zusammengeführt hat: Wir wollen in Griechenland ein Zeichen der Solidarität setzen! Die Solidaritätsreise wurde in Eigeninitiative geplant und organisiert – unterstützt durch die griechischen Kolleginnen und Kollegen, die wir in den letzten beiden Jahren kennen gelernt haben…” Flugblatt zur erneuten Solidaritätsreise nach Griechenland . Siehe die Reisetagebücher:

  • Griechenland im September 2013. Ein politischer Reisebericht
    Griechenland im September 2013. Ein politischer ReiseberichtDie Reisegruppe hat ihr Tagebuch nun in Buchform verlegt: 60 Seiten mit Fotos, einem Vorspann und Nachspann. Siehe das Vorwort
    Preis pro Exemplar 6€ (davon 3€ Spende zur Unterstützung der im Tagebuch angegebenen Projekte). Bestelladresse: Manfred.Klingele@t-online.de, dabei bitte Portoanteil erfragen und die Postadresse nicht vergessen! Gleichzeitig bitte um Überweisung auf das Solikonto: Manfred Klingele-Pape, Konto-Nr: 1211 478 910, Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50), Verwendungszweck: “X Tagebücher“ (weiterlesen »)

gegenbesuchIm September 2012 besuchte eine Gruppe von 16 Kolleginnen und Kollegen Griechenland, um sich selbst ein Bild von den sozialen Verwüstungen, aber auch vom Widerstand gegen die Diktate der Troika zu machen. Die DelegationsteilnehmerInnen kamen aus Deutschland, Spanien, der Schweiz, Österreich und Serbien. Auf Einladung der Reisegruppe fand in der Woche des 1. Mai 2013 der Gegenbesuch statt. 12 KollegInnen aus Griechenland informierten uns über die aktuelle Lage. Sie berichteten aus der Arbeit in der „Solidarischen Gesundheitspraxis“ in Thessaloniki, über den selbstverwalteten Betrieb „Vio.Me“, über die selbstverwaltete „Redakteurszeitung“, über das Netzwerk „Solitarity4all“ die Verhältnisse an den Schulen, über den Zustand der Gewerkschaften und das Arbeiterzentrum in Livadia. Das folgende Besuchstagebuch hat ein Teilnehmer der Griechenland-Reisegruppe erstellt…” Das Tagebuch

An alle Unterstützer unserer Reise nach Griechenland (September 2012) und des Gegenbesuches von griechischen Kolleginnen und Kollegen (April 2013): Wir brauchen HilfeWir sind alle Griechen

Die anfängliche Kalkulation der Reisekosten ist deutlich überstiegen (…) und deshalb eine Bitte an Euch: Helft uns durch eine weitere Spende, um die Gefahr abzuwenden,  dass wir unsere Kontakte in das Land, in dem die Krisenentwicklung rasant fortschreitet, nicht mehr wahrnehmen können.
Manfred Klingele-Pape,
Konto-Nr: 1211 478 910
Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50)
Verwendungszweck notieren: Griechenland-Gäste Defizit-Ausgleich

Eine Delegation griechischer Gewerkschaftler und sozialer Aktivisten auf Deutschlandbesuch berichtet nicht nur von den verheerenden Folgen der Krise, sondern auch von solidarischen Gegenstrategien
Die europäische Krise wird am 1. Mai auf den unterschiedlichen Demonstrationen an zentraler Stelle präsent sein. Eine Delegation griechischen Gewerkschaftler und Aktivisten sozialer Initiativen wird in Berlin sowohl auf der Demonstration des DGB am Vormittag als auch um 18 Uhr an der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ teilnehmen. Dort wollen sie an der Spitze gehen. „Ein zentraler Punkt soll dort der Protest gegen die EU-Troika sein. Wir kommen aus einem Land, in dem gerade von dieser Troika die Demokratie marktkonform versenkt wird“, begründeten die Delegationsmitglieder ihr Engagement…” Artikel von Peter Nowak in telepolis vom 30.04.2013 externer Link

Grundinfos zur Reise

  • Kontakt: Mail an: Manfred.Klingele@t-online.de
  • „Wir bitten um Spenden für griechische KollegInnen, die unsere Hilfe in ihrem Kampf benötigen. Über die Verwendung der gespendeten Gelder werden wir öffentlich berichten. Spendenkonto: Manfred Klingele-Pape, Konto-Nr: 1211 478 910, Hamburger Sparkasse (BLZ 200 505 50) Verwendungszweck: Griechenland-Soli“

Siehe auch im LabourNet Germany

Ganz besonders interessant im LabourNet Archiv (1997-2012)