Zeitung gegen den Krieg

Zeitung gegen den KriegDer diesjährigen Antikriegstag, der 1. September, fällt weitgehend zusammen mit dem hundertsten Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs und mit dem 100. Jahrestag der Novemberrevolution. Gleichzeitig erleben wir heute erneut ein Wett- und Hochrüsten – siehe  Nato-Ziel “2 Prozent des BIP für Rüstung” und siehe den EU-Aufrüstungspakt PESCO / SSZ -, das fatale Parallelen zur Situation 1890-1914 aufweist. Wir entschlossen uns daher, eine neue Zeitung gegen den Krieg – (ZgK 43) zu machen...” Siehe Infos zum Inhalt und Bestellungen sowie Leseproben:

  • Stoppt die Hochrüstung! Neue Kriegsdynamik und alte Forderungen am Antikriegstag New (weiterlesen »)

Zeitung gegen den KriegDie Zeitung gegen den Krieg Nr. 42 Sommer 2018 wird gemeinsam von der ZgK-Redaktion und der Kampagne „No to war – no to Nato“ herausgegeben. Sie dient der Information über den kommenden Nato-Gipfel in Brüssel und der Mobilisierung gegen diese Militaristen-Tagung. Der Inhalt: Kriegsdrohung & Kriegsdynamik. Der Nato-Gipfel in Brüssel und die Forderungen der Friedensbewegung; Die Nato – antidemokratisch; kriegstreiberisch; Proteste gegen Nato-Gipfel in Brüssel; UN-Vertrag zum Atomwaffenverbot; Hochrüstung spaltet Europa; EU als Aufrüstungsunion (PESCO); Vorbereitungen für einen Atomkrieg. Vier Seiten der Zeitung enthalten dieselben Texte, jedoch in englischer Sprache. Siehe Kosten und Bestellung sowie 2 Texte hieraus netzexklusiv im LabourNet Germany: (weiterlesen »)

Zeitung gegen den KriegZum Ostermarsch 2018 – angesichts einer neuen GroKo, die hochrüsten will – vor dem Hintergrund massiver Kriegstreiberei in London, New York & Brüssel – erscheint die neue Zeitung gegen den Krieg (ZgK): (weiterlesen »)

Zeitung gegen den KriegNach zweijähriger Pause – Angesichts wachsender Kriegsgefahren – AUFERSTANDEN zum OSTERmarsch 2017: Die neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg (ZgK) – Nr. 40. Bestellungen ab sofort – Vertrieb ab Donnerstag, dem 6. April 2017. Sie erscheint (weiterlesen »)

Zeitung gegen den Krieg… in einer Zeit, in der die EU einen Wirtschaftskrieg gegen Griechenland führt, in einer Zeit, in der die Berliner Regierung die deutsche Kriegsschuld aus der Zeit der NS-Besatzung in Griechenland frech leugnet, in einer Zeit, in der NATO-Kampfeinheiten an die russische Grenze verlegt werden und Nato-U-Boote mit Atomraketen vor Russlands Küsten auf Patrouille geschickt werden sollen, in einer Zeit, in der EU und IWF diejenigen Milliarden Euro an Krediten der ukrainischen Regierung für Rüstung gewähren, die sie der Athener Regierung zur Bekämpfung von Armut verwehren – In diesen Zeiten des bedrohten Friedens und der längst neu geführten Kriege … erscheint die neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg…” Siehe dazu:

  • Inhalte der neuen Ausgabe u.a.: Drama in Griechenland, Berliner Regierung und deutsche Kriegsschuld // 70 Jahre Befreiung vom Faschismus – neue Kriege mit Beteiligung von EU und BRD // Das brutale NS-Regime in Griechenland 1941-1944 und die Forderung nach Reparationen // NATO rückt in Richtung russische Grenzen vor – Nato-Neuorganisation in Europa // Bundeswehr: „Töten ist ein Job wie andere – und ein attraktiver dazu“ // 3 vor 12 – Die Stagnation bei der Abrüstung von Atomwaffen überwinden // Friedensbewegung geht nur ohne Nazis und nur mit klarer Abgrenzung nach rechts // Der Kampf um Selbstbestimmung und Frieden in Syrien und Kurdistan // EU-Juncker und von der Leyen fordern EU-Armee // G7-Treffen 2015 in Deutschland (Elmau und Lübeck) sowie die Gegenaktivitäten. Daraus exklusiv im LabourNet Germany: (weiterlesen »)

Zeitung gegen den KriegPünktlich zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs erscheint die neue, die 38. Ausgabe unserer Zeitung. Wir widersprechen in ihr den wesentlichen Aussagen der Mainstream-Medien: Es gab keinen „AUSBRUCH“ des Ersten Weltkriegs – dieser Krieg wurde VORBEREITET. Die Verantwortlichen in Berlin, Wien, Paris, London und Moskau waren keine „SCHLAFWANDLER“. Es gab klare Entscheidungen, die in diesen Krieg führten. Die KRIEGSSCHULD war nicht gleichmäßig verteilt. Die entscheidenden Kriegstreiber waren das deutsche Kaiserreich in Berlin und die k. u. k.-Monarchie in Wien. Schließlich gilt: Es gibt auch heute bedrohlich viele Parallelen zur Zeit vor dem I. Weltkrieg. Die KRIEGSGEFAHR ist AKTUELL!” Siehe für Inhaltsverzeichnis, Autoren und Bestellung die Homepage der Zeitung externer Link und dort die komplette aktuelle Zeitung gegen den Krieg, Nr. 38, vom 01.08.2014 als PDF-Datei externer Link . Und hieraus im LabourNet Germany: (weiterlesen »)

Zeitung gegen den KriegPünktlich zum Ostermarsch erscheint die neue, die 37. Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg – ZgK. Der Gründungstermin der Zeitung ist ihr Programm: Vor 15 Jahren, im April 1999, während des Kosovo-Kriegs, dem ersten großen Krieg von USA, Nato und BRD, erschien die erste Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg. Stehen wir mit Krim- und Ukraine-Krise vor einem neuen Krieg? Obama, Steinmeier & van der Leyen nehmen einen solchen jedenfalls bewusst in Kauf! Bestellungen ab sofort  –  Vertrieb ab Mittwoch, 9. April 2014. Siehe Inhalte der neuen Ausgabe, Autorinnen und Autoren, Preise und Bestelladressen auf der Homepage der Zeitung externer Link

Zeitung gegen den KriegPünktlich zum Antikriegs-/Weltfriedenstag, dem 1. September, erscheint die neue, die 36. Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg – ZgK: “Im Vorfeld der Bundestagswahl sollte das Thema Krieg/Frieden wieder besondere Bedeutung gewinnen. Mit einem sehr breiten Spektrum spannender Themen wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass ihr dabei mitwirken könnt. Macht darauf aufmerksam und und ermuntert dazu, dass die Kandidat_innen und Parteien im Wahlkampf nicht vergessen (können), dass die Bundesrepublik seit Jahren permanent im Krieg ist!” Siehe die Inhalte der neuen Ausgabe, AutorInnen, Bezugspreise und Bestelladresse –  Bestellungen ab sofort – Vertrieb ab Freitag, 23. August 2013

ZgK 35 – Ostermärsche 2013

zeitung gegen den KriegZum Ostermarsch 2013 erscheint eine neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg – ZgK. Es handelt sich um die 35. Ausgabe seit Gründung der Antikriegszeitung im April 1999 inmitten des Kosovo-Kriegs. Diese Ausgabe wird ab Donnerstag, dem 21. März 2013, vertrieben. (weiterlesen »)

Zeitung gegen den Krieg Heft 34 – ZgK zum Antikriegstag

  • Inhalte der Ausgabe:
    Massaker wird belohnt: Kundus-Oberst wird zum General befördert; Deutsche Geschichte vom Krieg, der aus der kapitalistischen Krise resultiert, und dem Frieden, der ständig neu erkämpft werden muss; Die Deutsche Marine schippert seit 1990 in der Region Nahost. Sie ist aktuell an Kriegsvorbereitungen beteiligt; Kundus – Drei Jahre nach dem Tanklastzug-Massaker – die Situation der Opfer; Globaler Konflikt und potentieller Krieg: Israel – Iran – Syrien; Mit dem Syrien-Krieg stellt sich das Thema Kurdistan neu; Die Nato probt den Krieg – in Kalkar; Raketenschirm-Zentrale der USA in Rammstein;  Antimilitaristische Woche „Schulfrei für Bundeswehr“; „Krieg beginnt hier!“ – Aktionscamp in der Altmarkt, wo die Bundeswehr den Bürgerkrieg proben will; Gauck & de Maizière: Bundespräsident und Verteidigungsminister als Kriegstrommler; Karlsruher Kongress gegen Kriegsforschung;        Leo-II-Exporte nach Saudi-Arabien und Katar; Rüstungshilfe für Israel – mit atomaren Waffen bestückbare U-Boote aus Kiel; Droht in Griechenland eine autoritäre Lösung der Krise?; Das Beispiel Moratello in Norditalien: Belegschaftsversammlung verweigert großen Rüstungsauftrag
  • Hieraus exklusiv im LabourNet Germany
    • Militarisierung und Gesellschaft
      Im Vorfeld des Antikriegstags am 1. September sehen sich alle Menschen, die sich für den Frieden engagieren, mit drei Provokationen konfrontiert. Verkürzt lauten sie: „Klein, Karlsruhe & Gauck“. Gemeint sind die Beförderung des Bundeswehr-Oberst Georg Klein zum General, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zugunsten des Bundeswehreinsatzes im Inneren und das Plädoyer des Bundespräsidenten fürs patriotische Sterben…“ Artikel der Seite 1 
    • Fragen & Antworten zum Thema Militarisierung, Verfassung und Politik
      Einiges von dem, was wir auf Seite 1 dieser Zeitung gegen den Krieg zum Thema Militarisierung und Gesellschaft schreiben, dürfte der einen und dem anderen als „alarmistisch“ erscheinen. Die hier aufgeführten „drei Provokationen“ seien doch eine höchst spezifische „Momentaufnahme“. Wir wollen diese Argumentation sachlich überprüfen und uns den entsprechenden Fragen stellen…“ Artikel der Seite 2 
  • Autorinnen und Autoren u.a.:
    Cecile Anders, Christine Buchholz, Barbara Fuchs, Peter Grottian, Heike Hänsel, Shir Hever, Gregor Kritidis, Sabine Leidig, Karin Masche, Bahman Nirumand, Ulf Petersen, Lena Sachs, Ulrich Sander, Monty Schädel, Dietrich Schulze, Rouzbeh Taheri und Winfried Wolf.
  • Umfang wie immer seit zwölf Jahren: 12 Seiten Zeitungsformat // Bezugspreise günstig wie folgt:  Bestellungen von 1 bis 50 Ex.: 30 Cent je Ex., Bestellungen von 51 – 499 Ex.: 25 Cent je Ex.,  Bestellungen ab 500 Ex.: 18 Cent je Ex. Jeweils zuzüglich Porto und Verpackung.
  • Bestellungen bitte an Zeitung-gegen-den-Krieg@gmx.de

    Oder per Fax 030-227 76 179

    Oder per Telefon 030-22773179 (MdB-Büro Heike Hänsel) (weiterlesen »)