2011: Erst das Erdbeben, dann der Tsunami und letztlich auch noch die Atommafia

Zum zweiten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima rufen die Eisenbahnergewerkschaft Doro Chiba und viele andere Initiativen zu einer Großdemonstration gegen die Pläne der neuen konservativen Regierung auf, das ausgesetzte Atomprogramm weiter zu verholgen. Der Aufruf “March11_Fukushima_Rallyexterner Link vom Februar 2013

Siehe dazu auch:

  • Endorsement_Form_3_11Fukushimaexterner Link – eine Möglichkeit sich als Unterstützer dieser Demonstration öffentlich zu bekennen, ebenfalls im Februar 2013 bei doro chiba

Wegen der zahlreichen schlechten Erfahrungen insbesondere bei der Behandlung von Kindern ist am 1. Dezember 2012 in Fukushima eine Volksklinik eröffenet worden. Der Bericht dazu und der Aufruf zur Demonstration am zweiten Jahrestag der Katastrophe sind Themen des “Doro Chiba Quake Reports Nr 50” vom Februar 2013 externer Link

Gleich 8 Subunternehmen vom Betreiber Tepco unter Vertrag für die Aufräumarbeiten am havarierten AKW genommen, werden jetzt vom Arbeitsministerium angeklagt, Arbeitsgesetze systematisch verletzt zu haben: Das verbreitetste Beispiel sind jene Arbeiter, die dagegen protestierten, dass sie ihre Meßgeräte mit Blei verdecken sollten…Diese und weitere Nettigkeiten des Tepco-Imperiums werden in dem Bericht “8 companies face order to stop illegal labor practice at Fukushima plant” externer Link von Toshio Wada am 10. Dezember 2012 in Asahi Shimbun aufgelistet.

“Panic at Fukushima” hiess ein groß aufgemachter Artikel im Wall Street Journal der USA, das zu dem Arsenal der Untersuchungsausschussnotorischen Herren Murdoch gehört – Tenor: Ist ja gar niemand zu Schaden gekommen…Anlaß, die Berichterstattung und Kommentierung des globalen Konzerns zu untersuchen, was in dem Beitrag “Rupert Murdoch’s Fukushima Flim-Flam” externer Link Autor Harvey Wassermann am 29. August 2012 bei counterpunch unternimmt.   Siehe dazu auch:

  • Doro Chiba Quake Report”  Nr 46 vom 28. August 2012, unter anderem mit einem Bericht über die Hiroshima-Demonstration am 6. August unter der Losung gegen zivile und militärische Atompolitik.

“Panic at Fukushima” hiess ein groß aufgemachter Artikel im Wall Street Journal der USA, das zu dem Arsenal der Untersuchungsausschussnotorischen Herren Murdoch gehört – Tenor: Ist ja gar niemand zu Schaden gekommen…Anlaß, die Berichterstattung und Kommentierung des globalen Konzerns zu untersuchen, was in dem Beitrag “Rupert Murdoch’s Fukushima Flim-Flam” externer Link Autor Harvey Wassermann am 29. August 2012 bei counterpunch unternimmt.

  • Siehe dazu auch: “Doro Chiba Quake Report” externer Link Nr 46 vom 28. August 2012, unter anderem mit einem Bericht über die Hiroshima-Demonstration am 6. August unter der Losung gegen zivile und militärische Atompolitik.