Siemens-Konzern

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Weg mit den Abmahnungen gegen den Betriebsrat Felix Weitenhagen im Siemens-Schaltwerk Berlin“… Der Betriebsrat Felix Weitenhagen wurde wegen Informationsgesprächen mit Mitarbeitern von der Geschäftsleitung zweimal abgemahnt. Weil er seine Meinung gegen ein Contischichtmodell (7 Tagewoche, 21 Schichten) vertritt, wird ihm mit Kündigung und Amtsenthebung aus dem Betriebsrat gedroht. Seinen KollegInnen und ihm wurden Informationsgespräche untersagt. Vertrauliche Gespräche mit dem Betriebsrat sind aber ein grundlegendes Recht. Die Amtsausübung von Felix wird behindert. Der Siemens Geschäftsleitung passt es nicht, dass sich Kollegen und Felix gegen die Einführung der Samstag- und Sonntagarbeit stellen. Die anhaltende Kritik wird als Verleumdung und Störung des Betriebsfriedens dargestellt. Mit konstruierten Behauptungen von persönlichem Fehlverhalten versucht Siemens den Kündigungsschutz von Felix Weitenhagen als Betriebsrat zu attackieren. Aktuell wurden ihm eine dritte und vierte Abmahnung übergeben. Damit wird ein Betriebsrat bei Siemens unterdrückt…” Aus der Presseerklärung des Solidaritätskreis Felix Weitenhagen externer Link, Berlin, vom 25 Mai 2016. Siehe dazu:

Robin Wood-Protest bei Siemans JHV 30.1.2017Mehrere AktivistInnen kletterten am frühen Morgen auf das Dach der Olympiahalle und entrollten ein Banner mit der Aufschrift: „Siemens geht über Leichen. Staudamm Agua Zarca stoppen“. Andere hielten Handbanner mit den Namen ermordeter AktivistInnen hoch, die sich aktiv vor Ort gegen Landraub und Vertreibung wehrten: Berta Cácares, ermordet am 3.4.2016; Maycol Rodríquez, ermordet am 29. Oktober 2014; Nelson García, ermordet am 22. Mai 2014; Paula Gonzáles, ermordet am 22. Mai 2014 und William Rodríguez, ermordet am 25. Mai 2014. Es fehlen noch viele weitere Namen. Siemens hält einen 35%-Anteil an dem Wasserkraftturbinenhersteller VoithHydro, der seit Jahren wegen der Turbinenzulieferung an das Wasserkraftwerk Agua Zarca in der Kritik steht und seine Lieferungen für das  Projekt nach den Mordfällen nur vorläufig stoppte“ – aus der Pressemitteilung „Siemens schert sich nicht um Menschenrechte / Kletterprotest bei Siemens-Hauptversammlung in München“ von Robin Wood vom 01. Februar 2017 externer Link, worin auch noch darauf verwiesen wird: „Auch in Äthiopien, Brasilien, Mexiko und in der Westsahara laufen umstrittene Energieprojekte, an denen Siemens beteiligt ist. Siemens kooperiert dort mit Konzernen und Staaten, die AktivistInnen verfolgen und Profite über Menschenrechte, Umweltschutz und Leben setzen. Der Öffentlichkeit werden die Projekte als „grüne Energie“ verkauft. Doch weder Umwelt noch Bevölkerung profitieren davon

Rette deine Privatsphäre! - Stoppt den "Lobby-Krieg" gegen EU-Datenschutz!“In einer Pressemitteilung der Siemens-Betriebskrankenkasse vom 25.01.2015 fordert Dr. Gertrud Demmler, Mitglied des Vorstands der Siemens-BKK, unverhüllt einen Zugriff der Krankenkassen auf Gesundheits- und Behandlungsdaten ihrer Versicherten (…) Hier wird missbräuchlich bzw. interessengeleitet der z. B. in § 39b Abs. 1 SGB V bzw. § 44 Abs. 4 SGB V formulierte Beratungsauftrag der Krankenkassen als Vorwand genommen, um datenschutzrechtliche Hürden zu schleifen und Zugriff auf Gesundheits- und Behandlungsdaten zu erhalten…Info vom 25. Januar 2017 von und bei den Datenschützern Rhein Main externer Link

Veranstaltung: „Grüne“ Energie - auf Kosten der Menschenrechte am Dienstag 31. Januar 2017 in MünchenIm Vorfeld der Siemens Hauptversammlung am 1. Februar 2017 in München analysieren und diskutieren internationale Referent*innen die Auswirkungen von Solar-, Wasserkraft- und Windkraft- Projekten mit Siemens-Beteiligung in der von Marokko besetzten Westsahara, in Honduras und in Mexiko und fragen nach der Wirksamkeit von Menschenrechtsstandards für das Agieren transnationaler Konzerne…Einladung, im Januar 2017 beim FDCL externer Link, zur Veranstaltung „Grüne“ Energie – auf Kosten der Menschenrechte am Dienstag 31. Januar 2017 um 19 Uhr im EineWeltHaus München: Schwanthalerstraße 80 in 80336 München

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Protest gegen Stellenstreichungen bei Siemens, Bild: IG MetallSiemens streicht fast 8000 Stellen in Deutschland und weltweit. Der Betriebsrat kündigt schwierige Gespräche an. Die neue Personalchefin Kugel aber sagt: “Wir werden wahrscheinlich nicht allen eine neue Stelle im Unternehmen anbieten können.”…” Artikel von Dinah Deckstein, München, vom 06.02.2015 bei Spiegel online externer Link: Stellenstreichungen bei Siemens: “Wir sollten uns nichts vormachen”. Siehe laufende Berichterstattung beim Siemens Dialog externer Link und hier dazu:

  • Angst um die Jobs: Hunderte Siemens-Mitarbeiter protestieren bei Aktionstag gegen Stellenstreichungen
    “Bei Siemens sollen im Zuge des Umbaus viele Arbeitsplätze wegfallen. Dagegen lehnen sich die Beschäftigten nun gemeinsam auf. (…) Siemens hatte angekündigt, wegen der Nachfrageflaute aus der Öl- und Gasbranche weltweit rund 2500 Jobs in der Sparte Prozessindustrie und Antriebe abzubauen oder zu verlagern. Dabei sollen rund 2000 Jobs in Deutschland verschwinden, schwerpunktmäßig sind die bayerischen Standorte Nürnberg, Ruhstorf, Bad Neustadt und Erlangen betroffen. Die Verhandlungen mit Beschäftigtenvertretern seien »konstruktiv, aber auch kontrovers« verlaufen, so Siemens-Arbeitsdirektorin Janina Kugel. (…) Deutschland müsse sich angesichts der Digitalisierung auf einen grundlegenden Wandel der Beschäftigung einstellen, so Kugel. (…) Demgegenüber sehen IG Metall und Betriebsräte bei den geplanten Maßnahmen des Konzerns eine strategische Grundsatzfrage. IG-Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler sagte, Siemens ziehe seit Jahren schleichend Produktionskapazitäten aus Deutschland ab. Das sei nicht nur aus Beschäftigungssicht, sondern auch strategisch ein Fehler: »Nur die Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette von der Entwicklung über die Fertigung bis hin zu Vertrieb und Service gewährleistet, dass Siemens seine technologische Gesamtkompetenz als Grundlage der Wettbewerbsfähigkeit langfristig und nachhaltig erhält.«…” Bericht von Sebastian Knurrhahn bei neues Deutschland vom 21. Juli 2016 externer Link. Siehe den Aktionsbericht mit Fotoalben aus den Städten und Diashows:  “Starkes Signal nach München” vom 20.07.2016 beim Siemens-Dialog externer Link

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Siemens-Staudammgeschäftspartner vertreiben und bedrohen Menschen / Siemens ist Abnehmer von Rohstoffen aus menschenrechtlich zweifelhafter Produktion / Siemens ist Klimakiller
Anlässlich der Hauptversammlung der Siemens AG am 26. Januar 2016 in München fordert ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ein sofortiges Umsteuern des Konzerns in Menschenrechts- und Umweltfragen
…” Gemeinsame Pressemitteilung vom 25.01.2016 externer Link von Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre – Öku-Büro München – Pro Regenwald – Gegenströmung. Siehe dazu: (weiterlesen »)

IG Metall-Slogan zu Siemens: „Standort D stärken - Margenwahn stoppen!“Siemens hat mit Veröffentlichung der Quartalszahlen auch Pläne für einen erneuten Stellenabbau vorgelegt: Im Rahmen des sogenannten „Transformationsprogrammes PG 2020“ sollen bei Power and Gas über den bereits bekannten Abbau von 1.200 hinaus und in mehreren anderen Bereichen weitere insgesamt 2.200 Stellen in Deutschland wegfallen. Weltweit werden rund 4.500 Stellen betroffen sein, gab Siemens am Donnerstag Morgen bekannt. Beide Absichten summieren sich zu dem bereits bekannten Abbau von rund 3.000 Stellen im Zuge der im Oktober 2014 begonnenen Neuaufstellung. Weitere Maßnahmen im Jahresverlauf sind angesichts der seit Herbst 2014 schrittweise verkündeten Pläne nicht mit Sicherheit auszuschließen…” Meldung vom 7.5.2015 beim Siemens Dialog der IG Metall, dort weitere Informationen externer Link

  • Metaller auf der Straße – Bundesweiter Aktionstag der IG Metall gegen Stellenabbau bei Siemens
     „4500 Jobs will Siemens streichen. Doch die Mitarbeiter wollen um ihre Arbeitsplätze kämpfen, das machten sie am Dienstag deutlich. Es ist 8.30 Uhr, als sich an diesem wolkenverhangenen Dienstagmorgen rund 250 Mitarbeiter vor dem Südtor von Siemens in München-Neuperlach versammeln. Mit dabei: rote Fahnen, Trillerpfeifen und Infomaterial. Die Stimmung ist gut und kämpferisch. »Der Mensch kommt vor der Marge«, lautet eine Parole. Man wolle eine Deutschlandstrategie für Siemens, es werde nicht genügend investiert, man brauche Innovationen und Investitionen, bringt Renate Stubitsch von der IG Metall München die Forderungen der Kollegen auf den Punkt. Die Kundgebung in Neuperlach (an dem Standort geht es vor allem um Softwareentwicklung) ist nur eine von vielen an diesem Morgen in ganz Deutschland. Mit einem bundesweiten Aktionstag protestierte die Metallergewerkschaft gegen erneute Personalabbaupläne beim Weltkonzern Siemens. Auch München mit seinen insgesamt rund 8000 Siemens-Arbeitsplätzen ist davon betroffen…“ Artikel von Rudolf Stumberger im Neuen Deutschland vom 10.06.2015 externer Link. Siehe dazu: (weiterlesen »)

„Siemens hat sich den Teller – wieder einmal – ordentlich vollgeladen: Wegfall der Sektoren, Reduzierung der Divisions, Stühlerücken im Vorstand, Zukauf von Rolls Royce- und vielleicht Alstom-Teilen, Börsengang der S.A.T., Joint Venture mit Mitsubishi. Aus Sicht der IG Metall lässt sich über einiges reden – wenn klare Bedingungen erfüllt sind. Die mit Spannung erwarteten Informationen zu diesem Umbau präsentierte Joe Kaeser am Mittwoch in Berlin Analysten und Journalisten, wobei die Zahlen zum zweiten Quartal neben der Fülle von Neuigkeiten in den Hintergrund traten…Meldung auf Siemens Dialog vom 08.05.2014 externer Link

  • Neue Ausgabe der SIMAZ erschienen
    „Die neue Ausgabe der SIMAZ dreht sich schwerpunktmäßig um den aktuellen Umbau und die Neuausrichtung der Siemens AG. Sie beleuchtet hierbei insbesondere die Frage, inwiefern die von Joe Kaeser vorgelegte „Vision 2020“ mit einer belastbaren Strategie für die Standorte und Arbeitsplätze bei Siemens in Deutschland verbunden ist. Besonderes Augenmerk legen die Beiträge auch auf die Herausforderungen für die Betriebsräte und Beschäftigten in der Region Deutschland (RC-DE), welche mit der Fokussierung auf Elektrifizierung, Digitalisierung und Automatisierung verbunden sein werden. Gerade hierzu steht eine nachhaltige Vorwärts- oder Wachstumsstrategie für den Heimatmarkt von Siemens in Deutschland jedoch noch aus. Weitere Beiträge und Kommentare in der neuen SIMAZ drehen sich um die Entwicklungen in verschiedenen Geschäftsfeldern wie Windkraft, Schiffbau, Gebäudetechnik, HGÜ usw. sowie um die gesetzlichen Ansprüche und speziellen Angebote für werdende Eltern bei Siemens. Abschließend stellt sich das gewerkschaftliche Netzwerk in der Siemens Niederlassung Hamburg und seine Verankerung in der örtlichen Belegschaft sowie im bundesweit verbundenen Siemens-Team der IG Metall vor.“ Die SIMAZ 01/2014 externer Link zum Download bei der IG Metall

Artikel von Daniel Behruzi, zuerst erschienen in junge Welt vom 31.5.2014

Umstrukturierung in Permanenz. So könnte man die Politik eines Großteils der Spitzenmanager charakterisieren. Das gilt auch und gerade für Siemens. Unter dem Motto »Vision 2020« betreibt der aktuelle Vorstandsvorsitzende des Technologie-Giganten, Joe Kaeser, einen erneuten Radikalumbau. Die erst unter seinem Vorgänger Peter Löscher etablierte Konzernstruktur soll komplett umgekrempelt werden. (weiterlesen »)

Siemens-Chef Joe Kaeser verpasst dem schwerfälligen Giganten derzeit einen radikalen Umbau. Der Konzern soll schlanker und effizienter werden. Weltweit sind laut Kaeser rund 11.600 Stellen vom Umbau betroffen, also gut drei Prozent der rund 366.000 Arbeitsplätze im Elektrokonzern…” Artikel von Maximilian Völkl vom 01.06.2014 bei Der Aktionär online externer Link

Die Kritischen Aktionäre haben anlässlich der Hauptversammlung auf dubiose Praktiken von Siemens in Lateinamerika hingewiesen. Artikel von Rudolf Stumberger im Neues Deutschland vom 29.01.2014 externer Link (weiterlesen »)

Siemens Italien: Streik zum Jahresauftakt„In Italien haben SiemensianerInnen das neue Jahr mit Streiks und Protesten begonnen. Die Firmenseite hatte zuvor einseitig eine jahrelang bewährte und für rund die Hälfte der italienischen SiemensianerInnen geltende Vereinbarung aufgekündigt. Die betroffene Vereinbarung regelt seit über 30 Jahren die Konditionen für dienstliche Reisen, beispielweise im Rahmen von Service-Tätigkeiten bei Kunden. Gemeinsam mit den Gewerkschaften FIM, FIOM, und UILM hatte der Betriebsrat als erste Reaktion versucht, mit dem Management konstruktiv über alternative Lösungen zu verhandeln. Die Firmenseite jedoch erklärte die Verhandlungen ohne viel Federlesens für ergebnislos beendet. Die SiemensianerInnen fragen sich vor diesem Hintergrund zunehmend, was geschieht, wenn das Management auf die Idee kommen sollte, weitere früher geschlossene Vereinbarungen über wichtige Arbeitsbedingungen – etwa Arbeitszeit oder tarifliche Entgeltleistungen – per Dekret abzuschaffen…Meldung im Siemens Dialog vom 22.01.2014 externer Link

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  • LotharAdlerLothar Adler: Abschied im Mai 2014
    „Es gab viel Wirbel in den letzten Wochen um den Siemens-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Lothar Adler, unter anderem über eine mögliche Verlängerung seiner Beschäftigung um einige Monate. Die Betriebsräteversammlung stellte sich am Mittwoch in Berlin ebenso wie die IG Metall demonstrativ hinter ihn. Adler selbst kündigte an, mit Erreichen der Altersgrenze kommenden Mai auszuscheiden…Meldung auf Siemens Dialog vom 21.11.2013 externer Link
  • Gehaltsaffäre um Siemens-Betriebsrat: Brisante E-Mails
    300.000 Euro für den Betriebsratschef: Die Gehaltsaffäre um Lothar Adler lässt Siemens nicht zur Ruhe kommen. Welche Verantwortung trägt der ehemalige Personalvorstand? Artikel von Caspar Busse, Christoph Giesen und Andrea Rexer in der Süddeutschen Zeitung vom 20.11.2013 externer Link (weiterlesen »)

„Siemens hat seine Führung in Management und Aufsichtsrat ausgewechselt. Kaum im Amt, verkündet sie, dass sie weltweit 15.000 Arbeitsplätze abbauen wird, und zwar als Verwirklichung des schon vom alten Vorstand ausgerufenen, aber bislang nicht konsequent durchgezogenen Sparprogramms „Siemens 2014“ – Massenentlassungen stehen also an. Das ist zum einen eine klare Ansage an die Siemensianer, worauf sie sich gefasst machen müssen. Zum anderen richtet sich diese Meldung an einen Adressaten, auf den es in anderer Hinsicht entscheidend ankommt: ans Finanzkapital. Die anvisierten Spar- und Umbaumaßnahmen soll die Börse als Signal nehmen, dass der Konzern nach dem Wechsel an der Spitze gut aufgestellt und für den Konkurrenzkampf mit General Electric und anderen Technologiekonzernen gerüstet ist. Dabei ist die Zahl 15 000 ganz und gar nicht unwichtig, soll doch allein schon die Quantität Banken und andere Investoren davon überzeugen, wie dynamisch Siemens seine Offensive startet. Nebenbei eine Klarstellung über den Fetisch ‘Arbeitsplatz’, dem alles unternehmerische Bemühen doch „eigentlich“ zu dienen habe: Der massenhafte Stellenabbau ist der Glaubwürdigkeitsbeweis, dass man mit Siemens auch in Zukunft enorme Geschäfte machen kann, und er steht dafür, dass der Konzern es ernst mit dem Versprechen meint, durch satte Personaleinsparungen die Umsatzrendite zu steigern…“ Artikel auf Gegenstandpunkt 4-13 externer Link

„Der neue Konzernchef Joe Kaeser sorgt für Klarheit: Um Kosten zu sparen, wird Siemens weltweit 15.000 Arbeitsstellen streichen, davon ein Drittel in Deutschland. Ob ganze Standorte geschlossen werden, will der Konzern noch nicht sagen. (…) Begonnen hat der Abbau indessen längst. Einige tausend Stellen sind schon gestrichen und für etwa die Hälfte sei mit Arbeitnehmervertretern ein Interessensausgleich vereinbart, betonte ein Siemens-Sprecher. IG Metall und Betriebsräte hatten in der jüngsten Vergangenheit diesem schleichenden Abbau ohne Nennung einer Gesamtzahl immer wieder als „Salamitaktik“ kritisiert. Ein solches Vorgehen verunsichere die gesamte Belegschaft, obwohl am Ende gerade einmal vier Prozent betroffen sind…Artikel von Thomas Magenheim in der Frankfurter Rundschau vom 29.09.2013 externer Link