Elektro- und Metall-(Zulieferer)

organize!“Wenn Linke über die Notwendigkeit diskutieren, sich sozial verankern und Gegenmacht aufbauen zu wollen, geht es selten um die Arbeit in Betrieb und Gewerkschaft. Das ist vor allem deshalb falsch, weil die Neoliberalisierung die Arbeitswelt in den vergangenen 20 Jahren stark verändert hat. Mit der Ausweitung von Kapitalmacht, mit der Prekarisierung und Flexibilisierung der Arbeit sind neue Konfliktlagen entstanden. Für Linke gäbe es hier viel zu tun. Die Organisierungsarbeit im Betrieb ist mühsam, das ist fraglos wahr. Sie steht in der Regel nicht im Rampenlicht und setzt voraus, dass man sich mit Autoritäten, die das eigene Leben bestimmen, auseinandersetzt. Ohne diese Art von Basisarbeit wird es der antikapitalistischen Linken aber nicht gelingen, wieder handlungsfähig zu werden. Ein Beispiel gewerkschaftlicher Organisierung fand beim Werkzeugbauer Maditek (Name geändert) statt, der zum Organisationsbereich der besonders kapitalfreundlichen Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) gehört. Den Organisierungsprozess habe ich für das Projekt Organisieren-Kämpfen-Gewinnen untersucht, nachdem wir begonnen hatten, mit den betrieblich Aktiven vor Ort zusammenzuarbeiten. (…) Die Ergebnisse und Perspektiven der Organisierung bei Maditek sind zwiespältig. Tatsächlich gelang es den Aktiven, das Kräfteverhältnis im Betrieb zu verändern und die Macht des Managements einzuschränken. Der Haupterfolg, so einer der Aktiven, bestand darin, dass Kollegen öfters nein sagten, wenn sie als Flexibilitätspuffer gebraucht wurden. Mit anderen Worten: Größere Teile der Belegschaft lernten den aufrechten Gang im Betrieb. Das blieb aber nicht folgenlos. In letzter Konsequenz entschied sich das Management dazu, durch eine Unternehmensumstrukturierung insbesondere den unliebsamen Betriebsrat loszuwerden. Die Organisierung wird von vorne beginnen müssen. Und das tut sie. In jedem Fall zeigt das Beispiel, dass es möglich ist, überall zu organisieren, wenn man strategisch und mit langem Atem vorgeht. Anlässe gibt es genügend, vielleicht arbeitet man ja selbst beim nächsten Maditek.” Artikel von Thomas Goes bei ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis Nr. 624 vom 14. Februar 2017 externer Link

Mahlewerk Itajuba BrasilienBundesdeutsche Unternehmen haben – entgegen der Berichterstattung der BRD-Kommerzmedien – beim illegalen Sturz der gewählten brasilianischen Regierung durchaus eine tragende Rolle gespielt – und sei es nur über ihre aktive Mitgliedschaft im Unternehmerverband FIESP, im Bundesstaat Sao Paulo – Hauptbetreiber des „legalen Putsches“ gegen die PT Regierung. Und so wollen sie jetzt auch die Zinsen für ihr Verhalten eintreiben, mit dem Wirken einer Regierung, die nicht nur Sozialterror verbreitet, sondern auch direkte Angriffe auf soziale Bewegungen startet – und nun, zumindest propagandistisch, auch die Gewerkschaften „aufs Korn“ nimmt. Kann man natürlich ausnutzen, um lästige Profitreduzierer los zu werden. Denken sich auch und gerade bundesdeutsche Unternehmen wie eben aktuell Voith und Mahle und machen schon mal Schritte zur Eingrenzung gewerkschaftlichen Einflusses im Betrieb. Siehe dazu zwei aktuelle Meldungen: (weiterlesen »)

Dossier

Solidarität mit den Streikenden bei der Firma Zumtobel in UsingenDer Leuchtenhersteller Zumtobel in Usingen hatte im April die Absicht verkündet, zum 31. August 2016 den Betrieb mit ca. 150 Beschäftigten zu schließen. Nach erheblichen Warnstreiks und ganztägigen Betriebsversammlungen begleitet von der Forderung nach einem Sozialtarifvertrag kam es zu Verhandlungen. Es wurde ein bankfähiges Fortführungskonzept erarbeitet. Ein Investor wollte das Konzept umsetzen und alle Beschäftigten dabei übernehmen. Darüber hat Zumtobel mit dem Investor seit Mai verhandelt. Letzte Woche teilte Zumtobel überraschend mit, dass die Verhandlungen abgebrochen werden. Die IG Metall hat daraufhin die Forderung nach einem Sozialtarifvertrag konkretisiert. Die Firma hatte bereits im Mai mitgeteilt, sie wolle darüber nicht verhandeln. Nach weiteren Warnstreiks haben wir gestern die Urabstimmung durchgeführt und sind seit heute im unbefristeten Streik für einen Sozialtarifvertrag. Siehe dazu das Streikinfo Nr. 2 , das am 9.9. verteilt wird und weitere Infos/Hintergründe bei der IG Metall Frankfurt am Main externer Link sowie im Solidaritätsblog externer Link. IG Metall Frankfurt bittet um Solidaritätsmails an betriebsratusingen@zumtobelgroup.com und frankfurt-am-main@igmetall.de. Siehe hier dazu:

  • Schliessung am 31. Dezember 2016 / Urabstimmungsergebnis bei Zumtobel – 96,4 % für den Sozialtarifvertrag
    Am gestrigen Mittwoch, 26. Oktober 2016, ist im Rahmen einer Einigungsstelle ein Verhandlungsergebnis über einen Sozialplan und einen Sozialtarifvertrag beim Leuchtenhersteller Zumtobel in Usingen erzielt worden. Heute haben die Mitglieder der IG Metall in einer Urabstimmung über den Sozialtarifvertrag abgestimmt, der vor allem eine Bonusregelung für IG Metall-Mitglieder bei den Abfindungen enthält. Das Ergebnis von 96,4% ist mehr als eindeutig. Am morgigen Freitag, 28.10., 24 Uhr geht der Streik für einen Sozialtarifvertrag bei Zumtobel nach mehr als sieben Wochen zu Ende. (…) Regelungen im Sozialplan und im Sozialtarifvertrag: Abfindungen: Bruttomonatsentgelte pro Beschäftigungsjahr auf der Basis von 13,27 Monatsentgelten geteilt durch 12 (…) Die wichtigste Regelung des Sozialtarifvertrags: Die Mitglieder der IG Metall erhalten gemäß dem gleichzeitig mit dem Sozialplan abgeschlossenen Sozialtarifvertrag einen um 0,1 erhöhten Faktor in der jeweiligen Altersklasse. Transfergesellschaft…” Meldung vom 27. Oktober 2016  von und bei “Wir bei Zumtobel” externer Link (weiterlesen »)

Streik bei Zumtobel in Usingen seit 1.9.2016So erlebten die Streikenden am Mittwoch vor dem Werktor einen massiven, martialisch anmutenden Polizeieinsatz. Sie harren seit dem 1. September Tag und Nacht vor dem Tor aus und wollen damit verhindern, dass eine Demontage der Produktionsanlagen ihre Verhandlungsposition schwächen könnte. Am Mittwochvormittag fuhr ein Lkw-Konvoi in Begleitung starker Polizeikräfte vor und begehrte Einlass ins Werk. Die Streikenden blockierten jedoch den Zugang. Die Werksleitung pochte auf ihr Hausrecht und drohte mit der Räumung. „Der Polizeieinsatz hat uns aufgerüttelt“, berichtet uns ein streikender Kollege und Augenzeuge: „Obwohl wir nicht gewaltbereit waren, erschienen für jeden von uns mindestens zwei Polizisten im Kampfanzug mit Schildern und Knüppeln. Auch ein Polizeihund war dabei. Mit Polizeikameras wurden wir alle gefilmt. Das war völlig überzogen und eine Verschwendung von Steuergeldern.““ – aus dem Bericht „Polizeieinsatz gegen Streikende“ von Hans Gerd Öfinger am 22. September 2016 in Der Funke externer Link. Siehe dazu neu:

  • Solidarität mit den Streikenden bei der Firma Zumtobel in UsingenDemonstration vor dem hessischen Landtag nach Polizeiüberfall: Zumtobel-Belegschaft wehrt sich weiter
    Die streikenden Beschäftigten des Leuchtenherstellers Zumtobel im hessischen Usingen haben heute (29.9.16) am hessischen Landtag in Wiesbaden gegen die Schließung ihres Werks demonstriert. Sie bildeten ein Kreuz aus Menschen auf dem Platz vor dem Landtag. Drinnen beschäftigte sich der Innenausschuss des Landtages mit dem Vorgehen der Polizei am Mittwoch der letzten Woche in Usingen. Zumtobel hatte mit Hilfe eines massiven Polizeiaufgebotes den Abtransport von Produkten und Materialien aus dem bestreikten Werk erzwungen“ – so beginnt der Bericht „Zumtobel-Beschäftigte demonstrieren vor Landtag“ am 29. September 2016 bei der IG Metall externer Link, worin auch nochmals die bisherige Entwicklung der Auseinandersetzung zusammen gefasst wird (weiterlesen »)

Warnstreik bei Finova, Remscheid, am 24.2.2016, Foto: IG Metall Remscheid-SolingenBeim Hersteller für Feinschneidtechnik Finova GmbH klaffen Werbung und Realität auseinander. Die Homepage begrüßt mit dem stolzen Hinweis auf einen hohen internen Qualitätsanspruch – die Mitarbeiter werden seit Jahren mit Löhnen weit unter dem „Lohn-Qualitäts-Niveau“ des gültigen Flächentarifvertrages abgespeist. Individuell ausgehandelte Vereinbarungen – bei denen auch der Betriebsrat entgegen gesetzlichen Vorschriften als Werkzeug instrumentalisiert wird – schüren mit dem Hinweis auf globale Konkurrenz Angst um den Arbeitsplatz. Viele Mitarbeiter sind diese Form des „Vorenthalten eines gerechtes Lohnes“, wie sie sagen, leid. Sie haben die IG Metall Remscheid-Solingen als zuständige Geschäftsstelle gebeten, vermittelnd einzugreifen. Deren Angebote zu Verhandlungen über tarifgerechte Entlohnung wurden seitens der Geschäftsführung bislang ignoriert...” Meldung der IG Metall Remscheid-Solingen vom 24.2.2016 auf deren Startseite externer Link und ein Video des ersten Warnstreiks sowie neu:

  • Finova zahlt Prämie für Streikbruch
    In der aktuellen Auseinandersetzung bei Finova schreckt das Management vor nichts mehr zurück. Am Mittwoch wurde den Beschäftigten per Aushang eine Prämie in Höhe von 100 € angeboten, wenn sie nicht an den kommenden Streikmaßnahmen teilnehmen. „Das Angebot der Streikbruchprämie ist juristisch fragwürdig. In jedem Fall ist es ein Angriff auf das Streikrecht und deutet auf eine unmoralische sowie erschreckende Verwahrlosung der Sitten auf Seiten Finova-Managements“ (…) Die IG Metall rief am Donnerstag die Mitglieder bei Finova erneut zum Warnstreik auf. Ziel ist der Abschluss eines Tarifvertrages für die Finova-Beschäftigten. Gegen Mittag fand am Weidenbroich in Bergisch Born eine Kundgebung der IG Metall und ihrer Mitglieder bei Finova statt. (…) Die IG Metall zeigt sich kämpferisch und droht mit einer Ausweitung bis hin zur Urabstimmung und unbefristeten Streik…” Pressemitteilung der IG Metall Remscheid-Solingen vom 03. März 2016

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VAC: Zukunft statt Sozialplan!Die Aktionäre des VAC-Eigentümers OMG bekommen den Hals nicht voll: In einem seit Jahrzehnten wirtschaftlich gesunden Unternehmen sollen ohne Not 340 Arbeitsplätze abgebaut und verlagert werden. Wir wehren uns gegen die völlig unnötigen und waghalsigen Pläne des Arbeitgebers, die dazu führen können, dass die Hanauer Vacuumschmelze als Ganzes gefährdet ist. Wir brauchen eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung und aus anderen Betrieben. Wir wollen gemeinsam der Gier der Aktionäre aktiv entgegentreten und die Arbeitsplätze in Hanau erhalten…” Die neue Aktionsseite “Zukunft statt Sozialplan!” externer Link. Darin wichtig und darüber hinaus:

  • Mitarbeiter bei Hanauer Vacuumschmelze atmen durch: IG-Metall wendet betriebsbedingte Kündigungen ab
    Mit der Einigung über einen »Zukunftstarifvertrag« zur längerfristigen Erhaltung des Standorts Hanau und Verhinderung betriebsbedingter Kündigungen ist ein von der IG Metall angedrohter unbefristeter Arbeitskampf beim traditionsreichen Hanauer Metallbetrieb Vacuumschmelze vom Tisch. Die Vertreter von IG Metall und Geschäftsleitung hatten sich in der Nacht zum Mittwoch in einer fünften Verhandlungsrunde auf das Vertragswerk geinigt….” Artikel von Hans-Gerd Öfinger vom 01.07.2015 in Neues Deutschland online externer Link. Siehe dazu: (weiterlesen »)

Dossier

  • Uniwell jetzt mit Betriebsrat
    Bei der Eberner Uniwell gibt es trotz des hartnäckigen Widerstands der Geschäftsführung endlich eine Interessenvertretung nach dem Betriebsverfassungsgesetz: Mit einer Wahlbeteiligung von soliden 86 Prozent wählte die Belegschaft am Mittwoch erstmals einen Betriebsrat, der sich in seiner ersten Sitzung am 18. Dezember konstituieren wird. Drei Listen bewarben sich bei der Wahl um insgesamt sieben Mandate. Mit 55 von 147 gültigen Stimmen entfallen drei auf auf die Liste der IG Metall sowie jeweils zwei auf die beiden anderen Listen. Die Bamberger IG Metall fordert anlässlich der Wahl die Uniwell-Geschäftsleitung auf, das Wahlergebnis zu akzeptieren und die Behinderung der Wahl und insbesondere der IG Metall-Kandidaten unverzüglich einzustellen: “Es kann nicht sein, dass die Behinderungen der Wahl jetzt durch die Behinderung der Betriebsratsarbeit fortgesetzt werden. Die völlig willkürlichen Hausverbote gegen die gewählten Betriebsratsmitglieder aus den Reihen der IG Metall sind unverzüglich aufzuheben”, erklärten der erste Bevollmächtigte Matthias Gebhardt und Betriebsbetreuer Thilo Kämmerer für die IG Metall Bamberg.Pressemitteilung der IG Metall Bayern vom 14.12.2012 externer Link (weiterlesen »)

Quelle: Artikel von Rainer Holzkamp in der Neuen Westfälischen vom 24.11.2012 externer Link

“Der seit Jahren immer wieder aufflammende Streit zwischen der Geschäftsführung der Gustav Wolf Seil- und Drahtwerke sowie der Gewerkschaft IG Metall ist eskaliert. Nachdem kein Kompromiss in der Auseinandersetzung um den Haustarifvertrag erzielt werden konnte und die gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter sich für eine Musterklage entschieden hatten, konterte der Unternehmenschef auf drastische Art. Dr.-Ing. Ernst Wolf erklärte vor wenigen Tagen den Austritt der Firma aus dem Tarifverband Metall. Zugleich legte er mit sofortiger Wirkung seinen Posten als Vorsitzender des heimischen Arbeitgeberverbandes, der Fachgruppe Metall im Unternehmerverband Gütersloh, nieder. Sein Unternehmen wird dort daher mit dem Zusatz “OT” geführt: ohne Tarifbindung.

Quelle: Meldung bei der IG Metall vom 27.11.2012 externer Link

„Ein extra dickes Plus zu Weihnachten konnte die IG Metall für die bundesweit 17 000 Galvaniseure, Graveure und Metallbildner erreichen. Bereits ab 1. Dezember beschert ihnen der Tarifabschluss 3,3 Prozent mehr Geld. Ab 1. Dezember 2013 gibt es ein weiteres Mal 2,4 Prozent mehr…

Solidarität mit Raouf Ghali!

„Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wie wir erfahren haben, wurde unserem Kollegen Raouf Ghali am 27.12.2011 von seinem Arbeitgeber Institut Dr. Förster gekündigt. Schon in einem Gespräch zuvor war er mit sofortiger Wirkung bis zum 29.2.2012 (das ist auch der Kündigungstermin) von seiner Arbeit freigestellt. Viele von uns kennen ihn, denn unter anderem in der lebendigen Informationsveranstaltung von ver.di, Zukunftsforum, Freundschafts- und Solidaritätsverein und anderen am 11.2.2011 im Stuttgarter Gewerkschaftshaus berichtete er vor zahlreichen solidarischen Kolleginnen und Kollegen über die dramatischen Ereignisse der tunesischen Revolution. Kollege Raouf Ghali war dann bei der ersten demokratischen Wahl in Tunesien Kandidat für die verfassungsgebende Versammlung für tunesische Wähler in Deutschland. Kurz nach der Wahl wurde Kollege Raouf zunächst freigestellt und ihm die Aufhebung des Arbeitsverhältnisses „angeboten“. Nachdem er dies abgelehnt hatte, folgte die Entlassung. Der Arbeitgeber gab mündlich als Grund an, dass der Kollege Ghali angeblich nicht die geforderte Leistung bringe, obwohl der Arbeitgeber – ihn nach 11 Monaten Beschäftigung als Leiharbeiter und 1-jähriger Unterbrechung angerufen und ihm eine Festanstellung angeboten hat. – ihn nach 6-monatiger Probezeit fest einstellte, ihm eine positive Leistungsbewertung und 8,75% Leistungszulage gewährte. – er keinerlei Abmahnung erhielt und zu Überstunden herangezogen wurde. Wir fordern alle Kolleginnen und Kollegen auf, Raouf Ghali solidarisch zu unterstützen. Wichtig ist, ihm beim 1. Termin vor dem Arbeitsgericht Reutlingen am 1. März 2012 um 11:40 Uhr (Zi. 006) den Rücken zu stärken und zu kommen! Bitte macht den Fall bekannt und verbreitert die Solidarität! Jürgen Peters (Betriebsrat WMF Geislingen) Solidaritätserklärungen an: „Soli Raouf“, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart, E-Mail: Soli-Raouf@gmx.de Download der Unterschriftenliste auf der Seite von Thomas Trueten  externer Link