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Arbeit in deutschen Gefängnissen. Niedriglohnzone hinter Gittern
„Zu Kosten wie in Rumänien stellen Häftlinge Teddys oder Plastikförmchen her. Die Fabrikanten halten die Herkunft der Waren lieber geheim – sie fürchten Imageschäden…“ Artikel von Martin Benninghoff in Süddeutsche Zeitung vom 08.10.2004 
Mickrige Knastlöhne erlaubt
Verfassungsgericht akzeptiert die Bezahlung von arbeitenden Strafgefangenen. Erhöhung im Jahr 2000 entspricht eben noch Anforderungen des Grundgesetzes. "... Früher bekamen Häftlinge nur fünf Prozent des deutschen Durchschnittsverdienstes für ihre Arbeit. Darin sah das Karlsruhe 1998 jedoch einen Verstoß gegen das Resozialisierungsgebot und forderte eine deutliche Erhöhung. Im taz-Interview erläuterte der einst zuständige Verfassungsrichter Konrad Kruis: "Zweistellig müsste die Prozentzahl wohl schon sein."..." Artikel von Christian Rath in der taz vom 24.4.2002 
Pommes aus dem Knast
Wirtschaftsstandort Tegel: In den Werkstätten der Justizvollzugsanstalt wird für den freien Markt produziert. Artikel von Sabine Deckwerth in Berliner Zeitung vom 15. April 2002 
25 Jahre gesetzlich geregelte Zwangsarbeit in Deutschland
Bericht mit (geschichtlichen) Hintergründen aus dem Knast von Thomas Meyer-Falk vom 14.4.02. Quelle: Infopartisan
Die Strafgesellschaft
Der Ausbau der Gefängnissysteme und seine Folgen. Beitrag von Joseph Delius vom 24. Mai 2000 im World Socialist Web Site
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