| Telekom Tarifrunde 2012: Sparen wir bei diesem Vorstand, nicht bei unseren Löhnen! – Für eine offensive Tarifrunde 2012 
„Die letzten Monate waren von massiven Einsparungen geprägt. Selbst für die Arbeit notwendige Seminare wurden einfach abgesagt. Will uns der Vorstand so auf die alte Leier einstimmen, die jedes Mal vor der Tarifrunde losgeht? Ob Krise oder Aufschwung, verzichtet werden soll immer. Wir glauben nicht mehr an die Lügen des Vorstandes zur wirtschaftlichen Situation...“ Das Flugblatt vom Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di vom 26.10.2011 
Neue Gewerkschaft bei T-Mobile USA gegründet: TU – A project of Communications Workers of America and Ver.di
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Keine Angst mehr bei T-Mobile USA!
„T-Mobile USA hat auf die Versuche ihrer Beschäftigten der Gewerkschaft Communications Workers of America (CWA-TU) beizutreten mit Drohungen und Panikmache reagiert. Deutsche Telekom, T-Mobile’s Muttergesellschaft hat nachweisliche Erfahrungen in der Achtung von Arbeitnehmerrechten und in der Durchführung von Tarifverhandlungen zu Löhnen und Arbeitsbedingungen. Wir haben uns nun zusammengeschlossen, um eine Nachricht an die Deutsche Telekom zu schicken, dass wir etwas Besseres von einem Unternehmen erwarten, das sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Schließen Sie sich unserer Forderung an, dass T-Mobile damit aufhören muss, ihre Beschäftigten einzuschüchtern und sich nicht in die Entscheidung der Beschäftigten, der Gewerkschaft CWA-TU beizutreten, einmischen soll.“ Die Act-Now!-Kampagne bei LabourStart 
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Beschäftigte bei T-Mobile in Connecticut erkämpfen gewerkschaftliche Vertretung
Techniker bei T-Mobile USA in Connecticut haben sich für eine Vertretung durch die Gewerkschaft CWA (Communications Workers of America) ausgesprochen. Meldung beim Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) vom 20.07.2011 . Aus dem Text: „…Die Abstimmung für eine Vertretung durch die CWA erfolgte mit 8 Stimmen dafür und 7 dagegen, wobei die Stimme eines Gewerkschaftsbefürworters, der erst seit kurzem der Einheit angehört, für ungültig erklärt wurde. Die Techniker in Connecticut sind die ersten, die sich bei T-Mobile USA für eine Gewerkschaftsvertretung ausgesprochen haben. Bei dem zur Deutschen Telekom gehörenden Unternehmen T-Mobile Deutschland werden die Rechte der Beschäftigten auf Tarifverhandlungen ohne Einschränkung geachtet, während das US-Management in der Vergangenheit stets eine Kampagne der Verzögerungstaktik und Einschüchterung der Beschäftigten geführt hatte. Die Techniker in Connecticut haben gegen diese Taktik stand gehalten und sich für eine Gewerkschaftsvertretung ausgesprochen…“
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"Kultur der Angst" bei T-Mobile USA? - Verdi und US-Gewerkschaften beschweren sich bei der OECD
„Von einem, großenteils in Bundesbesitz befindlichen Konzern wie der Deutschen Telekom AG könnte man annehmen, dass für ihn Arbeitnehmerrechte und gewerkschaftliche Organisation selbstverständlich sind. Das scheint zumindest bei der US-Tochter des deutschen Telefonriesen anders zu sein. Darüber hat sich die Gewerkschaft verdi nun gemeinsam mit ihren US-amerikanischen Partnern bei der OECD beschwert…“ Artikel von Helmut Lorscheid auf Telepolis vom 13.07.2011 
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Internationaler Gewerkschaftsbund pocht bei Deutscher Telekom und T-Mobile auf Arbeitnehmerrechte
„Die internationale Gewerkschaftsbewegung startet eine weltweite Kampagne, um den Telekommunikationsriesen Deutsche Telekom dazu zu veranlassen, gewerkschaftsfeindliche Diskriminierung zu beenden und den Beschäftigten seiner US-Tochter T-Mobile USA einen Gewerkschaftsbeitritt zu ermöglichen. Dies wurde heute vom in Brüssel tagenden Vorstand des IGB beschlossen, nachdem sich das deutsche Stammunternehmen wiederholt geweigert hatte, die gewerkschaftsfeindliche Kampagne von T-Mobile USA zu beenden…“ Meldung auf der Seite des DGB vom 04.02.2011 
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T-Mobile USA: DGB unterstützt ver.di und CWA bei globaler Gewerkschaftskampagne
"Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wird die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die US-Gewerkschaft CWA (Communications Workers of America) bei ihrer Kampagne zur Einhaltung von Gewerkschaftsrechten unterstützen. „Wir werden gemeinsam dafür kämpfen, dass auch bei T-Mobile USA die Kernarbeitsnormen eingehalten werden, zumal der Mutterkonzern Deutsche Telekom AG zu maßgeblichen Teilen dem deutschen Steuerzahler gehört“, sagte der DGB-Vorsitzende Michael Sommer...“ Pressemiteilung von ver.di vom 27.09.2010 
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EXTRA zur Aktionärsversammlung: Wild-West-Methoden gegen US-Gewerkschafter
Das geht so nicht weiter: Mit robusten Mitteln wird unserer Schwester gewerkschaft CWA der Zugang zu den Beschäftigten von T-Mobile in den USA verwehrt. Unter den Beschäftigten selbst herrscht ein Klima der Angst. Das muss sich ändern: Die Führung der Telekom AG hält sich hier in Deutschland ihre Wertschätzung der Beschäftigten zugute, während sie gegenüber den Beschäftigten in den USA den Frühkapitalisten heraushängen lässt. Das können Sie tun: Fragen Sie den Vorstand, warum er das unteilbare Menschenrecht in Frage stellt und die Politik von T-Mobile in den USA schönredet. Fordern Sie den Vorstand der Deutschen Telekom AG auf, endlich die Doppelmoral aufzugeben und auch in den USA den freien Zugang der zuständigen Gewerkschaft zu den Beschäftigten zu ermöglichen. Sagen Sie mit uns Ja zu gleichen Standards für die Beschäftigten dies- und jenseits des Atlantiks. Siehe dazu die aktuelle Ausgabe von Extra .
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T-Mobile USA mobbt Beschäftigte
„Die Telekom-Tochter T-Mobile USA verletzt massiv die Rechte ihrer Beschäftigten und erzeugt ein „Klima der Angst“. Die Folgen sind hohe Mitarbeiter-Fluktuation, schlechte Service-Qualität und Kundenunzufriedenheit. Bei der Hauptversammlung der Telekom am Montag fordert der Dachverband der Kritischen Aktionäre den Vorstandsvorsitzenden René Obermann auf, Arbeitnehmerrechte auch in den Vereinigten Staaten zu respektieren und weiteres Mobbing zu unterbinden. (…)„Die Geschäftsleitung von T-Mobile USA muss in Zukunft ein kooperativeres Verhältnis zu den Beschäftigten suchen“, forderte Dufner. Dazu gehört, deren legitimes und in der Sozialcharta der Deutschen Telekom AG garantiertes Interesse nach gewerkschaftlicher Vertretung uneingeschränkt anzuerkennen.“ Der Dachverband begrüße den Zusammenschluss von Ver.di und Communication Workers of America (CWA) zur bi-nationalen Gewerkschaftspartnerschaft TU...“ Pressemitteilung des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre vom 02.05.2010 .
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The Real T-Mobile
Die (englischsprachige) Kampagnenseite der Communications Workers of America, AFL-CIO 
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Ist dies das wahre Gesicht der Deutschen Telekom?
T-Mobile USA - that hip cell phone company - is also engaging in a brutal union avoidance campaign against its own employees. Check out this video of union intolerance at a call center in Oakland , Maine . Das Video auf YouTube vom 28.04.2010 ist mit deutschen Untertiteln versehen 
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Lowering the Bar or Setting the Standard: Deutsche Telekom's U.S. Labor Practices."
This behavior has been well documented by an American Rights at Work report, "Lowering the Bar or Setting the Standard: Deutsche Telekom's U.S. Labor Practices." You can find it here 
- TU – A project of Communications Workers of America and Ver.di
Die Homepage des Projektes (Deutsch/Englisch)
- Communications Workers of America – CWA
Homepage der CWA , der größten Telekommunikationsgewerkschaft in den Vereinigten Staaten.
- Warum die TU?
„In Deutschland respektiert die Deutsche Telekom das Recht ihrer Beschäftigten auf eine gewerkschaftliche Vertretung und Tarifverhandlungen. Als die Deutsche Telekom im Jahr 2000 T-Mobile USA (damals VoiceStream genannt) übernahm, würde erwartet, daß das Unternehmen in den USA dieselbe verständige Arbeitspolitik wie in Deutschland und in anderen europäischen Ländern betreiben würde. In den Vereinigten Staaten hat sich T-Mobile jedoch bisher vehement gegen jegliche gewerkschaftliche Tätigkeit unter seinen 36.000 Beschäftigten gestemmt. Um sich gegen diese Ungerechtigkeit der Behandlung der Beschäftigten von T-Mobile in den USA gegenüber den in Europa beschäftigten zu wehren, sind die Communication Workers of Amerika ein besonderes Bündnis mit ver.di eingegangen, um den Beschäftigten von T-Mobile zu helfen sich gewerkschaftlich zu organisieren. Daran interessierte Beschäftigte haben die Möglichkeit einer neuen Gruppe, der TU, beizutreten, wodurch sie gleichzeitig bei der CWA und bei ver.di Mitglieder werden. Die Kolleginnen und Kollegen haben somit auch die Möglichkeit über Probleme am Arbeitsplatz zu diskutieren, Erfahrungen mit Beschwerden und Schlichtungen auszutauschen, und Kontakte mit amerikanischen und deutschen Kolleginnen und Kollegen zu knüpfen."
- Deutsche Telekom: Die hässliche Fratze
""Extreme Repression" und gezielte Behinderung: Die Deutsche Telekom muss sich scharfen Vorwürfen aus den USA stellen. Hemmt das Unternehmen die Arbeit von Gewerkschaften?.." Artikel von Caspar Dohmen in der Süddeutschen Zeitung vom 19.11.2009 
Weitere Wege oder Abfindung?
„Ein modernes Service-Center gleich am Leipziger Hauptbahnhof hat die Deutsche Telekom am Montag eröffnet. Das Vorhaben gehört zu einem deutschlandweiten Konsolidierungskonzept, das die Reduzierung der ehemals 83 Standorte auf dann 33 vorsieht. Die Konzernführung verspricht hier in der Brandenburger Straße moderne Arbeitsplätze für 900 Beschäftigte. Man könne einen besseren Service anbieten und vor allem die Arbeitsplätze erhalten. Doch bei den Betroffenen gibt es nicht nur Begeisterung. Auch die Gewerkschaft äußert Kritik…“ Artikel von Heidrun Böger im neues Deutschland vom 08.07.2011 
Tarifverhandlungen 2011
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Erfolgreiche Schlichtung im Telekom-Tarifstreit
„Der Tarifstreit bei der Deutschen Telekom ist beigelegt: Die rund 105 000 Beschäftigen erhalten 3,15 Prozent mehr Gehalt. Das ist das Ergebnis einer erfolgreichen Schlichtung des früheren Hamburger Bürgermeisters Henning Voscherau, teilten die Gewerkschaft Verdi und die Telekom am Samstag in Berlin mit. In der Servicesparte sollen rückwirkend zum 1. Januar 2 Prozent und ab dem 1. April 3,15 Prozent mehr gezahlt werden, die übrigen Beschäftigen erhalten ab April Einkommenssteigerungen von ebenfalls 3,15 Prozent. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt 13 Monate bis Ende Januar 2012. Der Kündigungsschutz wurde bis Ende kommenden Jahres verlängert.“ Dpa-Meldung auf heise-online vom 26.03.2011 
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Große Tarifkommission beschließt Scheitern der Tarifverhandlungen
„Die Große Tarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat auf ihrer Sitzung am Donnerstag in Königswinter beschlossen, die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom für gescheitert zu erklären. (...) Gleichzeitig hat die Große Tarifkommission mit ihrem Beschluss den Weg dafür freigemacht, im Falle des Scheiterns eines möglichen Schlichtungsverfahrens Urabstimmung und Streik vorzubereiten.Die Verhandlungen waren am Mittwoch nach der vierten Runde abgebrochen worden. Die Telekom hatte anschließend angedeutet, ein Schlichtungsverfahren einzuleiten. Entsprechende Abkommen hatten ver.di und die Deutsche Telekom im Vorfeld der Tarifrunde erneuert. Als gemeinsamer Schlichter ist der ehemalige Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau vorgesehen...“ Pressemitteilung von ver.di vom 10.03.2011 
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Verhandlungen ohne Ergebnis abgebrochen
„Die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom sind in der vierten Runde am Mittwochnachmittag ergebnislos abgebrochen worden. Die Arbeitgeberseite habe sich nicht bewegt. "Die Telekom-Führung hatte nicht die Kraft und den Willen sich in freien Verhandlungen mit ver.di auf ein Ergebnis zu einigen", bedauerte Lothar Schröder, Verhandlungsführer und Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. Die Telekom habe nicht - wie von ver.di verlangt - ein verbessertes Angebot vorgelegt. (...) Am Donnerstag entscheidet die Große Tarifkommission über das weitere Vorgehen in der Tarifauseinandersetzung mit der Deutschen Telekom. "Die Tarifkommission hat nun darüber zu entscheiden, ob die Verhandlungen für gescheitert erklärt, eine Urabstimmung eingeleitet oder die Schlichtung angerufen wird", erklärte Schröder. Die Warnstreiks seien bis zu einer Entscheidung der Großen Tarifkommission ausgesetzt...“ Pressemitteilung von ver.di vom 09.03.2011 
- Telekom-Tarifrunde: ver.di hat Warnstreiks ausgeweitet – Arbeitsniederlegungen gehen weiter
„In der laufenden Tarifrunde bei der Deutschen Telekom hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Warnstreiks wie angekündigt ausgeweitet. Insgesamt werden im Verlauf des Tages gut 6.000 Beschäftigte bundesweit die Arbeit niederlegen. Es handle sich um den ersten vollschichtigen Streiktag. „Für diese Eskalation ist allein das Management verantwortlich. Wer die Beschäftigten mit Arbeitszeitverlängerungen, Reallohneinbußen oder Nullrunden verhöhnt, erhält die passende Antwort“, sagte ver.di-Streikleiter Ado Wilhelm…“ Pressemitteilung von ver.di vom 21.02.2011 
- Wieder vor dem Tor
Nach dem zehnwöchigen Arbeitskampf im Sommer 2007 müssen sich die Telekom-Beschäftigten erneut auf längeren Konflikt einstellen. Warnstreiks laufen an. Artikel von Herbert Wulff in der jungen Welt vom 22.02.2011 
- Ver.di-Sonderseite Telekommunikation, Informationstechnologie

Kahlschlag bei der Telekom 2010
Die Deutsche Telekom zentralisiert nach SZ-Informationen weitere Geschäftsbereiche. Knapp 5000 Mitarbeiter müssen künftig in einer anderen Stadt arbeiten. Die Gewerkschaften sind empört. Artikel von Caspar Dohmen in der Süddeutschen Zeitung vom 29.09.2010 . Aus dem Text: „Tausende Mitarbeiter der Telekom sollen künftig in einer anderen Stadt arbeiten, weil die Telekom mit dem Geschäftskundenvertrieb und der IT-Infrastruktur weitere Geschäftsbereiche zentralisieren will. Alleine im Geschäftskundenvertrieb "werden 113 Standorte in 58 Städten geschlossen", heißt es in einem internem Papier des Gesamtbetriebsrates, welches der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Ein Telekom-Sprecher bestätigte dies am Mittwoch, "betroffen seien 3500 Mitarbeiter". Die Telekom unterhält bislang noch in 114 Städten Vertriebsbüros für Geschäftskunden. Betroffen wären nach SZ-Informationen unter anderem die Städte Trier, Osnabrück, Wiesbaden, Frankfurt/Oder, Würzburg, Münster und Rosenheim. Drastisch reduzieren will die Telekom zudem die IT-Standorte, von 96 auf fünf Einrichtungen. Dies bestätigte die Telekom. Laut Informationen aus Unternehmenskreisen sind davon 1300 Beschäftigte betroffen. Die Telekom will mit den Maßnahmen ihre Struktur modernisieren. Vielfach würden sehr kleine Büros mit zwei bis zehn Beschäftigten geschlossen, sagte ein Sprecher. Die jetzige Struktur ist für das Telekom-Management ein Relikt aus der Behördenzeit. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Telekom begonnen, die Callcenter zu zentralisieren. Diese Maßnahmen hatte die Telekom trotz des Protests von Gewerkschaften und Lokalpolitikern durchgezogen…“
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Arbeitsplatzvernichtung durch Standortschließungen
„Drei Jahre nach dem sechswöchigen Streik um die Auslagerung von 50.000 Beschäftigten in Tochtergesellschaften mit schlechteren Konditionen beabsichtigt die Konzernführung der TELEKOM ein weiteres drastisches Umstrukturierungsprogramm, das einen tiefen Einschnitt im Leben vieler Beschäftigter bedeuten dürfte...“ Artikel aus Arbeiterpolitik vom Februar 2011 
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Telekom Standortschließungen: Wer nicht fahren will, muss gehen
PUBLIK, die Mitgliederzeitung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) publiziert derzeit einen Beitrag über die geplanten Standortschließungen, die im großen Maßstab bei der Deutschen Telekom vorgenommen werden sollen. Alleine im Geschäftskundenbereich sollen in 58 Städten 113 Standorte wegfallen. Zum Beitrag von Ute Christina Bauer in der PUBLIK vom 02.12.2010 
- Der Wahnsinn hat Methode – Telekombeschäftigte protestieren gegen drohende Standortschließungen
Gegen neue und für viele existenzbedrohende Umstrukturierungspläne ihres Konzernmanagements gehen in diesen Wochen viele tausend Telekombeschäftigte auf die Straße. Artikel von Hans-Gerd Öfinger im Neues Deutschland vom 19.11.2010 
Tarifverhandlungen 2009
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Telekom-Tarifstreit: Voscherau soll's schlichten
„Im Tarifstreit bei der Deutschen Telekom soll der frühere Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau als Schlichter eine Lösung finden. Zuvor hatte die große Tarifkommission der Gewerkschaft ver.di am Samstag in Bonn die Tarifverhandlungen als gescheitert erklärt. Die Tarifparteien verständigten sich nach Angaben von ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder auf Voscherau als Schlichter. Das Schlichtungsverfahren muss innerhalb von zwölf Werktagen mit einer Empfehlung beendet werden. Eine einvernehmliche Fristverlängerung ist möglich. Während der Schlichtung herrscht Friedenspflicht. Die Verhandlungen waren am Freitag nach der vierten Runde ergebnislos abgebrochen worden. Ver.di fordert für die rund 50 000 Tarifbeschäftigten bei der Telekom und den drei T- Servicegesellschaften 8,5 Prozent, mindestens aber 220 Euro mehr Gehalt monatlich sowie eine deutliche Anhebung der Vergütung für Auszubildende. Das Angebot der Telekom sieht eine Entgelterhöhung um drei Prozent vom 1. Januar 2009 an und ein Jahr später um weitere 2,5 Prozent vor. Zudem hat das Unternehmen eine Erfolgsbeteiligung bei positivem Geschäftsverlauf vorgeschlagen…“ dpa-Meldung in der Frankfurter Rundschau vom 28.02.2009 
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Ver.di weitet Telekom-Warnstreiks auf den Norden aus
„Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom gibt es heute erstmals auch in Hamburg und Schleswig-Holstein Warnstreiks. Wie die Gewerkschaft ver.di mitteilte, sind Telekom-Mitarbeiter an den Standorten in Hamburg, Heide, Kiel und Elmshorn dazu aufgerufen, sich an den Warnstreiks zu beteiligen. Die befristeten Arbeitsniederlegungen waren für die Zeit von 7.00 bis 9.00 Uhr geplant, in Elmshorn treten Telekom-Mitarbeiter von 11.00 bis 13.00 Uhr in den Ausstand. Mit den Warnstreiks soll der Forderung nach deutlich mehr Geld Nachdruck verliehen werden…“ Meldung auf Heise-Online vom 13.02.2009 
- Telekom legt "Mogelpackung" vor
„In der zweiten Runde der Tarifgespräche bei der Deutschen Telekom in Köln hat der Konzern der Gewerkschaft Verdi am Mittwochabend ein Angebot vorgelegt. Die Telekom schlägt eine schrittweise Erhöhung der Entgelte vor. Zum 1. Januar 2009 sollen sie um 3,0 Prozent steigen, ein Jahr später um weitere 2,5 Prozent. Zugleich wird eine Verlängerung des Kündigungsschutzes um ein Jahr angeboten, wie der Bonner Konzern am Mittwochabend mitteilte. Für die Mitarbeiter der Telekom AG würde dieser Schutz dann bis Ende 2010, für die der Servicegesellschaften bis Ende 2013 gelten. Sollte die Inflationsrate 2009 über 1,5 Prozent liegen, solle es außerdem die Möglichkeit für Nachverhandlungen geben...“ Meldung in der Frankfurter Rundschau vom 29.01.2009 
- Verdi will 8,5 Prozent mehr bei Telekom
„Am Tag nach den hohen Tarifforderungen an die Bundesländer hat die Dienstleistungsgewerkschaft für die Privatwirtschaft nachgelegt: Auch die Mitarbeiter der Telekom sollen aus der kommenden Verhandlungsrunde ein kräftiges Lohnplus mitnehmen...“ Artikel in der FTD vom 10.12.2008 
Der kriminelle Anschlag der Telekom auf die Mitbestimmung
Auf der Betriebsversammlung von T-Systems Business Services, Region Nord, am 10.11.2009 in Berlin trug isw-Mitarbeiter Conrad Schuhler zum Thema vor: "Wohin führt der Weg der Telekom?" Der ISW - Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V. veröffentlicht Teile des Vortrags zum Thema: „Der kriminelle Anschlag der Telekom auf die Mitbestimmung“ 
»Modernisierung und Konsolidierung der Standorte« gleich 6.000 Beschäftigte von Ausgründung und Verschlechterung ihrer Konditionen bedroht
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Kahlschlag-konzept durch Kompromiss geknackt
In der Nacht zum 28. November wurde nach einem dreitägigen Verhandlungsmarathon ein Kompromiss erzielt. Näheres dazu im Beschäftigteninfo Nr. 6 bei ver.di .
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Telekom-Beschäftigte protestieren gegen Callcenter-Schließung
„Mitarbeiter der Deutschen Telekom haben am Dienstag in Bonn erneut gegen die Schließung von zwei Drittel der Callcenter protestiert. Nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di beteiligten sich rund 1000 Beschäftigte an der Kundgebung. Die Protestveranstaltung war der Auftakt einer Aktion der Gewerkschaft, die in den kommenden Tagen in zahlreichen anderen Städten stattfindet und am 13. November anlässlich einer Betriebsrätekonferenz in der Berliner Telekom-Niederlassung beendet wird…“ Meldung bei Heise-Online vom 05.11.2008 
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Wer bringt's Obermann bei?
„Der Stil der Telekom stößt Gewerkschaftern übel auf: Erst entscheiden, dann Arbeitnehmervertreter und Belegschaften informieren. Nach diesem Motto hatte Europas größter Telekommunikationsanbieter Mitte August seine Pläne, 39 Callcenter-Standorte in Deutschland zu schließen, angekündigt. Die Betroffenen erfuhren die schlechten Neuigkeiten zuerst aus den Medien…“ Artikel von Ina Beyer im Neues Deutschland vom 12.09.2008 
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Neu vereint gegen das »Teile und Herrsche«
"Der ver.di-Fachbereich Telekommunikation/ Informationstechnologie in Südhessen stellt sich neu auf. Gegen den rigiden Verkaufs- und Ausgliederungskurs der Telekom wurde eine Betriebsgruppe gegründet, in der verschiedene Unternehmensbereiche und ausgelagerte Servicegesellschaften miteinander verschmelzen. Die Fusion soll es ermöglichen, Proteste gegen den Konzern künftig besser zu organisieren und zu koordinieren…“ Artikel von Hans-Gerd Öfinger im Neues Deutschland vom 05.09.2008 
- Jobabbau durch die Hintertür?
Ver.di will gegen die Schließungspläne der Telekom vorgehen. Ein Interview von Ina Beyer mit Ado Wilhelm , Telekomexperte beim ver.di-Bundesvorstand, im Neues Deutschland vom 23.08.2008
- Neue Lohndumpingrunde bei der Telekom
"Die Deutsche Telekom setzt ihren umfassenden Konzernumbau fort. 39 der bislang 63 Servicezentren sollen geschlossen und zudem die Technikbereiche in eine externe Gesellschaft ausgelagert werden, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Rund 8000 der 18000 Servicemitarbeiter sollen demnach an anderen Standorten unterkommen. Die bundesweit 6000 Beschäftigten der Technikzentren sollen nach einer Auslagerung länger arbeiten und würden weniger verdienen. Für sie gelte dann der im vergangenen Jahr mit der Gewerkschaft ver.di abgeschlossene Servicetarifvertrag, erklärte ein Vorstandssprecher. Das bedeutet unter anderem eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit von 34 auf 38 Stunden. Die Telekom hatte bereits im vergangenen Jahr Zehntausende Mitarbeiter in die externen Servicegesellschaften ausgegliedert. Vorangegangen war ein heftiger Tarifstreit. Nach wochenlangen, meist nur punktuellen Streiks brach ver.di den Arbeitskampf ab und willigte schließlich trotz Basisprotesten in die vom Konzern diktierten Verschlechterungen ein…“ Artikel in der jungen Welt vom 22.08.2008 
Tarifrunde T-Punkte: Arbeitgeberangebot heizt Konflikt an
„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat in der laufenden Tarifrunde für die Beschäftigten in den ‚T-Punkten‘ der Telekom (TPG) das Angebot des Arbeitgebers als „Provokation“ bezeichnet. Auf dieser Basis sei keine Einigung möglich. „Wir fordern den Arbeitgeber dringend auf, ein Angebot vorzulegen, das diesen Namen auch verdient. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Tarifkonflikt eskaliert“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder am Donnerstag…“ Presseerklärung von ver.di vom 31.01.2008 
19 Milliarden Gewinn
„Der Chef der Telekom, René Obermann, hat am 30. Juni zum Abschluss des ersten Halbjahres 2007 stolz verkündet, das von ihm geleitete Unternehmen werde den geplanten Jahresgewinn von 19 Milliarden Euro mit höchster Wahrscheinlichkeit erzielen können…“ Wöchentlicher Kurzkommentar von Egon W. Kreutzer „Paukenschlag am Donnerstag“ vom 05.07.2007
Exklusivleistungen für Mitglieder? Na klar!
„Das Handelsblatt veröffentlichte am 26. September 2006 einen Artikel, der sich journalistisch an das Niveau der Bildzeitung annähert: "Telekom kungelt mit ver.di" lautete die Überschrift, "Telekom sponsort ver.di-Mitglieder" die Ankündigung auf der Titelseite. In dem Artikel werden Fakten und Behauptungen derart miteinander vermengt, dass der leichtfertige Leser den Eindruck gewinnen kann, dass es bei den jüngsten Verhandlungsergebnissen um die Exklusivleistungen für ver.di-Mitglieder eher um Vorteilsnahme der Verhandlungspartner als um eine Verbesserung der Konditionen für Telekom-Beschäftigte gehe…“ Die Klarstellung von Christoph Heil von verdi vom 27.09.2006
- Deutsche Telekom sponsert Verdi-Mitglieder
„Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke spaltet die Gewerkschaften im eigenen Unternehmen: Stein des Anstoßes ist die Vereinbarung mit der Gewerkschaft Verdi über einen Sozialfonds, den die Deutsche Telekom mit 9,3 Mill. Euro ausstatten will. Das Geld soll in einen gemeinnützigen Verein fließen, den Verdi gründet. Leistungen daraus sollen ausschließlich Verdi-Mitglieder erhalten, bestätigte die Gewerkschaft dem Handelsblatt. Das allerdings erregt den Argwohn anderer Beschäftigter, die sich übergangen fühlen…“ Artikel von Dietrich Creutzburg und Sandra Louven im Handelsblatt vom 26.09.2006
Gewinner und Verlierer
350 Millionen Euro Mehrumsatz hat die Deutsche Telekom durch die Fußball-WM gemacht. Doch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter verschlechtern sich weiter. Artikel von Hans-Gerd Öfinger in junge Welt vom 10.07.2006
Telekom-Tarifrunde: Verhandlungen gescheitert
„Die Große Tarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat das Scheitern der Tarifverhandlungen mit der Deutschen Telekom erklärt. Anlass war das in der 5. Runde am Freitag vorgelegte Angebot des Arbeitgebers, das vom Gremium einstimmig abgelehnt worden ist. Die Vorstellungen des Arbeitgebers seien eine Provokation und führten zu einer dauerhaften „Minusrunde“, hieß es…“ Pressemitteilung von ver.di vom 13.05.2006 
Telekom-Proteste: Nur ein Strohfeuer?
Artikel von Franz Meyer in der SoZ - Sozialistische Zeitung vom Februar 2006. Aus dem Text: „…Es ist nicht zu erkennen, dass Ver.di irgendwo damit beginnen würde, Vertrauensleutekonferenzen zu organisieren, in denen die Leute auf die Organisierung von Streikmaßnahmen vorbereitet werden. Auch die Informationspolitik für die Belegschaft wurde wieder auf «Normalmaß» zurück gefahren. Gab es im November und Dezember fast wöchentlich Gewerkschaftsinfos für die Belegschaft, so herrscht jetzt weitgehend Funkstille. Mit jedem Tag des gewerkschaftlichen Nichtstuns sinken aber die Chancen, die Belegschaft erneut zu mobilisieren…“
Profit contra Beschäftigung - Die Globalisierungsstrategie der deutschen Telekom
Auf einer Betriebsversammlung der Deutschen Telekom-AG in Limburg hielt Conrad Schuhler, der Ökonom und Leiter des isw München, Mitte November eine Rede, in der er ausführlich die Globalisierungsstrategie des sich in den letzten zehn Jahren zum Global Player gewandelten Konzern untersuchte. Die Dokumentation der Rede in gekürzter Fassung in der SoZ - Sozialistische Zeitung vom Februar 2006. Siehe dazu auch:
- isw-report 64: Von der Bundespost zu den Global Players Post AG + Telekom AG
„…Der isw-report schildert den Kampf gegen die Privatisierung der DBP und benennt die Gründe, die verantwortlich waren für sein Scheitern, deren erster darin zu suchen ist, dass in Deutschland der "politische" Streik verboten ist. Er analysiert die Entwicklung von Post AG und Telekom AG zu Global Players, die sich am globalen Höchstprofit und nicht am Gemeinwohl orientieren…“ Weitere Informationen zum Buch, Bestellmöglichkeiten, Inhaltsverzeichnis etc auf der isw-Seite zum Buch 
Telekom will mehr als 32.000 Stellen streichen
„Die Deutsche Telekom will es bei der angekündigten Streichung von 32.000 Stellen bis Ende übernächsten Jahres nicht belassen. "Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange", sagte Personalchef Heinz Klinkhammer in einem Zeitungsinterview…“ reh/ap/reuters-Meldung bei Spiegel online vom 12. Februar 2006 – das SZ-Interview ist leider kostenpflichtig
Bundesweite Aktionswoche bei der Deutschen Telekom AG
"„Wir sind gekommen, um zu bleiben!“, unter diesem Motto ruft die ver.di-Jugend die über 10.000 Auszubildenden bei der Deutschen Telekom AG vom 6. bis 11. Februar 2006 zu einer Aktionswoche auf. In der gesamten Woche finden bundesweit Aktionen und Veranstaltungen statt. Damit unterstreichen die Jugendlichen ihre Forderungen nach beruflichen Perspektiven im Anschluss an ihre Ausbildung und nach dem Erhalt und der Sicherung von Arbeitsplätzen im Telekom-Konzern…“" verdi-Pressemitteilung vom 05.02.2006 
Call-Center Kahlschlag
„Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Die Deutsche Telekom hat vorläufige Planungen für ein rigoroses Zusammenstreichen der vorhandenen Call-Center bei T-Com vorgelegt. Das erste Planungskonzept sieht vor: 45 Call-Center-Standorte sollen geschlossen werden. Über 3.000 Beschäftigte sollen von der Standortschließung betroffen sein. Die Bedienung der "1020-Rufnummer" soll nicht mehr zum Regelgeschäft zählen. 700 Beschäftigte sollen vom Wegfall von Arbeitsplätzen an der Rechnungshotline betroffen sein…“ Ver.di-FB 9- Beschäftigteninfo Nr. 26 vom 19.1.05 
Telekom drückt Stellenabbau durch
„Das Management der Deutschen Telekom geht auf Konfrontationskurs zur Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Der Aufsichtsrat beschloss in seiner gestrigen Sitzung den von Konzernchef Kai-Uwe Ricke geplanten drastischen Stellenabbau trotzt Protesten der Arbeitnehmerseite…“ Artikel von Thomas Hillenbrand in FTD vom 13.12.2005 
Telekom-Beschäftigte wehren sich gegen Personalkahlschlag: Protestkundgebung in Bonn
In der ganzen Bundesrepublik werden am 12. Dezember 2005 Tausende Telekom-Beschäftigte gegen die geplante Vernichtung von 32.000 Arbeitsplätzen demonstrieren. Siehe dazu die Sonderseite beim ver.di Fachbereich 9 (Netzkommunikation, Mobilfunk, Informationstechnologie)
Galeere Telekom
»Überschüssige« Beschäftigte des Konzerns werden zwar nicht über Bord geworfen, aber in die Personalservice Agentur »Vivento« abgeschoben. »Die Zeiten der Sozialpartnerschaft sind vorbei. Das Kapital hat den sozialen Konsens aufgekündigt«, erklärte Conrad Schuhler. Der Wissenschaftler vom Münchner Institut für Sozial-Ökologische Wirtschaftsforschung (ISW) sprach in der vergangenen Woche auf einer regionalen Betriebsversammlung der Deutschen Telekom in Limburg. Schuhler, der sich intensiv mit den Hintergründen des forcierten Arbeitsplatzabbaus bei der Deutschen Telekom befaßt hat und hierzu schon mehrfach zu regionalen Betriebsversammlungen geladen war, fand in den über 1000 versammelten Telekom-Beschäftigten aus Hessen und Rheinland-Pfalz in der Stadthalle der Domstadt an der Lahn aufmerksame Zuhörer…“ Artikel von Hans-Gerd Öfinger in junge Welt vom 21.11.2005
Wie man Beamte los wird - Die Bundesregierung hat bei den Telekom-Plänen ein Wort mitzureden
„Seit langem bemüht sich die Spitze der Deutschen Telekom darum, das Image eines ganz normalen Konzerns zu verbreiten. So auch bei der Ankündigung des neuerlichen Stellenabbaus. Der Telekom mache der Wettbewerb zu schaffen, der sich »noch einmal deutlich verschärft« habe, erklärte Konzernchef Kai-Uwe Ricke gestern. Es gebe keine Alternativen zum geplanten »Personalumbau«. 32 000 Stellen will der Konzern streichen, vor allem im Festnetzbereich. Die Beschäftigungsgesellschaft Vivanto mit 7000 geparkten Beamten wird aufgelöst. In neuen Bereichen sollen aber 6000 Jobs entstehen. Summa summarum ergibt dies einen Abbau von 19 000 Stellen. Besonders hart würde der Osten getroffen, meint die Gewerkschaft ver.di. Viele Mitarbeiter arbeiteten hier im Netzausbau, der weitgehend beendet sei…“ Artikel von Kurt Stenger in Neues Deutschland vom 04.11.2005
Tarifrunde
T-Mobile: „Arbeitgeber provozieren Verschärfung. Das
geht nicht: Ultimatum nach drei Verhandlungen!“
Ver.di-Informationen
vom 22.12.2004  .
Beschäftigte von T-Mobile protestieren am heutigen Mittwoch
(22.12.04) bundesweit gegen den Verhandlungsstil ihres Arbeitgebers.
Sie folgen einem Aufruf der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft...
Gewerkschaften weltweit protestieren gegen
Doppelmoral T-Mobiles beim Missbrauch amerikanischer Arbeiter
Meldung
der Communications Workers of America vom 13.11.04
bei ots/PRNewswire. Siehe auch die
Originalmeldung von CWA
“Global Unions Voice Outrage Over T-Mobile Abuses. Abuse of
CWA-represented workers in California by a German wireless communications
company is causing a labor uproar in Europe.”
Kündigungen bei der Telekom. Trotz unbesetzter
Stellen
“Die Deutsche Telekom verstößt in
der Kundenniederlassung Süd gegen den Rationalisierungs-Tarifvertrag
und das Beschäftigungsbündnis mit der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft
ver.di. Obwohl in der Kundenniederlassung 55 Arbeitsplätze
unbesetzt sind, erlaubt sich die Telekom den Luxus, Kündigungen
auszusprechen. „Mit diesen Kündigungen dokumentiert sie
nicht nur nach innen, sondern auch der Öffentlichkeit, dass
das gepriesene Beschäftigungsbündnis doch nicht hält
was es verspricht,“ sagte Günter Ott, Fachbereichsleiter
Telekommunikation bei ver.di Bayern…“ Meldung
von ver.di-Bayern vom 11. August 2004 
"The 1st Balaton Meeting of UNI unions in
Deutsche Telekom"
Ein (englischer)
Bericht auf der UNI-Webseite
über das erste Treffen der UNI Gewerkschaften (inklusive ver.di)
bei der Telekom in den Mittel- und Osteuropäischen Ländern vom 23.-25.April
2004 am Balatonsee in Ungarn.
Protest der Telekom-Beschäftigten gegen
Massenentlassung in Bonn am 13.11.2002
Fotoreportage der Arbeiterfotografie - Forum für Engagierte
Fotografie
Telekom-Tarifrunde 2002
- Nach dem Tarifabschluss bei der Telekom: 50.000 Arbeitsplätze
in Gefahr! Magentat,
Betriebsblatt von KollegInnen für KollegInnen, Nr. 3, November
2002

- Tarifabschluss Telekom - 22.000 Arbeitsplätze in Gefahr.
Magentat, Betriebsblatt
von KollegInnen für KollegInnen Nr. 2 vom Juli 2002

- "Wir sollten 90 % fordern!" Das meinte die Betriebsrätin
bei der Telekom Serviceniederlassung Berlin Katharina Eichholtz
als sie gefragt wurde, welche Tarifforderung sie aufstellen würde.
Aufgebracht sind die Telekom-Beschäftigten besonders über
die unverschämte Gehaltserhöhung von 8 Vorstandsmitgliedern
der Telekom um 90 %, also um 8,2 Mio Euro. Bericht
von Alexandra Arnsburg, ver.di-Vertrauensfrau, JAV-Mitglied
Telekom Berlin
- Solierklärung
des "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische
ver.di" für den Warnstreik am 10. Juni bei der Telekom
,
die in Berlin verlesen wurde
- 6,5 Prozent und keinen Cent weniger. Aufruf
an den Bundesvorstand ver.di, Bundesfachbereichsvorstand FB 9,
Tarifkommisssion ver.di

Telekom zahlt nach Leistung: Schlecht für
die Beschäftigten?
jW sprach mit Alexandra Arnsburg, Jugendvertreterin
und ver.di-Vertrauensfrau bei der Telekom in Berlin. Interview
von Daniel Behruzi in junge Welt vom 11.06.2002 
Personalüberschuß Telecom: Abkommen vereinbart
Zu dem 29.3.2000 von den drei großen sozialpartnerschaftlichen
Gewerkschaftszentralen CGIL-CISL-UIL und dem Telecom Italia-Vorstand
getroffenen Abkommen siehe Internationales/Italien
Kritische Aktionäre gegen "soziale Schieflage"
bei der Deutschen Telekom
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