„In Niedersachsen gründet sich eine neue Interessenvertretung für kirchliche Arbeitnehmer. Ver.di kann sie nicht so ganz ernst nehmen. Mitarbeiter von Kirche und Diakonie in Niedersachsen bekommen eine neue Interessenvertretung. Am Donnerstag will sich in Delmenhorst ein Landesverband der „Kirchengewerkschaft“ gründen. Die Initiatoren kommen aus der zum Verwechseln ähnlich heißenden „Kirchengewerkschaft Niedersachsen“. Dabei spricht die eine der anderen ab, eine Gewerkschaft zu sein. Die DGB-Gewerkschaft Ver.di, die sich auch auf diesem Feld tummelt, bezweifelt die Schlagkraft der Konkurrenz. „So ganz ernst nehmen kann ich diese Gründung nicht“, sagt Annette Klausing von Ver.di…“ Artikel von Gernot Knödler in der TAZ vom 11.02.2014 externer Link

Siehe dazu

  • Gewerkschaft” gründet Verband
    „Es gibt die „Kirchengewerkschaft Niedersachsen“ und es gibt die „Kirchengewerkschaft“. Außerdem tummeln sich der DGB, Verdi und GEW als Interessenvertretungen für Beschäftigte auf diesem Sektor. Nun möchte die „Kirchengewerkschaft“ sich breiter aufstellen und ihren vierten Landesverband, den ersten in Niedersachsen, gründen: am Donnerstagabend in Delmenhorst. (…) Dass es zwei „Kirchengewerkschaften“ gibt, erklärte Baalmann damit, dass dies kein geschützter Name sei, sondern eine Bezeichnung. Beide Gewerkschaften sind quasi aus dem ehemaligen Verband kirchlicher Mitarbeiter (VKM) hervorgegangen. Diesen hatten einige Menschen einst verlassen und den Mitgliedervertretungsverband (MVV) gegründet, der sich dann in „Kirchengewerkschaft Niedersachsen“ umbenannt habe. Der VKM nannte sich, nachdem es gescheiterte Refusionsgespräche mit dem MVV gegeben hatte, in „Kirchengewerkschaft“ um…“ Artikel von Kai Purschke im Weser Kurier vom 13.02.2014 externer Link
  • Kirchengewerkschaft
    Die Homepage der Gewerkschaft für Kirche und Diakonie externer Link