Unabhängige Betriebsgruppe und Belegschaftszeitung »Uns reicht’s« bei kommunalen Kliniken Bremen (Mitte)

Belegschaftszeitung »Uns reicht's« bei kommunalen Kliniken Bremen (Mitte)Uns reicht`s gibt es immer noch……………… ! Liebe Kolleg*innen, nach einer längeren Pause gibt es wieder ein Lebenszeichen der unabhängigen Betriebsgruppe am KBM„uns reicht`s“ und wir werden uns ab sofort wieder regelmäßig melden.Auch wenn einige Kolleg*innen der Betriebsgruppe in der Zwischenzeit das Krankenhaus verlassen haben oder in Rente gegangen sind, arbeiten weiterhin noch einige von uns im Betrieb. Es sind jetzt sogar „neue“ Kolleg*innen bei „uns reicht`s“ dabei, die in verschiedenen Bereichen im KBM arbeiten. Wir finden es immer noch ganz und gerade in der heutigen Situation einfach wichtig, auch über bestimmte Missstände und Sorgen aus dem Krankenhausalltag intern zu berichten und diese zu kommentieren. Es ist ein Forum für alle Kolleg*innen. Wir werden keine Zensur ausüben. Nur Beiträge, die beleidigend sind und unter die Gürtellinie gehen, werden nicht veröffentlicht.In den letzten Jahren hat sich v.a. bei den Pflegekräfteneiniges getan. In vielen Orten sind Bündnisse für mehr Personal im Krankenhaus entstanden, so u.a. in Berlin, Hamburg und Bremen. Wir sind Teil des Bremer Bündnisses...” Meldung der vom 01.09.2018 zur “Wiederbelebung” auf der Homepage der Betriebsgruppe externer Link (dort das Archiv der Zeitungen) – siehe die neue Ausgabe:

  • Die Ausgabe von “uns reicht`s” Nr. 36 vom Dezember 2018 New
    seit der letzten Ausgabe hat sich im Bereich der Bremer Krankenhäuser einiges ereignet. Am 23. Oktober 2018 startete das Bremer Volksbegehren für mehr Krankenhauspersonal. Das Bremer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus: „Viele Kolleg*innen im KBM haben unterschrieben. (…) Auch etliche Patient*innen und Besucher*innen  haben das Volksbegehren unterschrieben.“ Am 23. Oktober 2018 wäre auch in allen Krankenhäusern Deutschlands sprichwörtlich das Licht ausgegangen, wenn nicht die Pflegekräfte von diesem Tag an bis zum Ende des Jahres mit ihren Überstunden den Krankenhausbetrieb aufrecht erhalten würden. (…) Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe wird aber der Brief und ein Interview von/mit Peyman Mohseni  sein. Wir können uns mit der inhaltlichen Aussage voll identifizieren. Wir finden es eine Sauerei, dass auf Betreiben von Hintz dieser Kollege sofort freigestellt wurde. Wir sind uns sicher, dass die Direktion vor dem Arbeitsgericht eine Niederlage erleiden wird…” “uns reicht`s” Nr. 36 vom Dezember 2018