| Frauen klagen gegen Wal-Mart
- Wal-Mart droht Massenklage

Bundesberufungsgericht in USA lässt Verfahren wegen Benachteiligung von Frauen zu. Jetzt könnten 1,6 Millionen Mitarbeiterinnen nachträglich mehr Lohn fordern. Artikel von Sven Kulka in der taz vom 8.2.2007
- Court says Wal-Mart must face bias trial

Artikel von David Kravets bei Associated Press vom 06.02.2007
- US-Handelskonzern weist Diskriminierungsvorwurf zurück
„Ist eine Sammelklage gegen den weltweit größten Handelskonzern Wal-Mart wegen angeblicher Benachteiligung von Frauen gerechtfertigt? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit dieser Woche ein Berufungsgericht in San Francisco. Bis zu einer Entscheidung können Monate vergehen…“ Artikel von Walter Pfaeffle in der Frankfurter Rundschau vom 11.08.2005.
- The
Women of Wal-Mart. A gender discrimination lawsuit offers a glimpse
inside the nation's largest private employer and its treatment of
women. It ain't pretty
Artikel
von Geri L. Dreiling im AlterNet vom 16.9.2004 
- "Attorney taking on Wal-Mart says
it's not just about money"
Der Rechtsanwalt,
der die Frauen im Musterprozess gegen Walmart seit drei Jahren vertritt,
unterstrich in einer Pressekonferenz, dass es um viel mehr geht,
als um Geld - ein (englischer) Bericht
von David Streitfeld in der "Seattle Times"
vom 6.Juli 2004
- Prozess um Gleichbehandlung: Wal-Mart gegen
1,6 Millionen Arbeiterinnen
"Wal-Mart,
der größte Einzelhandelskonzern der Welt und ein Symbol
der amerikanischen Niedriglohngesellschaft, wird verklagt wegen
systematischer Diskriminierung bei Bezahlung und Beförderung.
Die Beschuldigungen erhielten kürzlich insbesondere Nahrung
durch die Entscheidung eines Richters, der eine Gruppenklage aller
weiblicher Beschäftigten der Firma in den USA zuließ".
Die deutsche Übersetzung
von Harry Hacker des Beitrags "Sex bias case pits Wal-Mart
against 1.6m female workers" von Ros Davidson im "Sunday
Herald" vom 27.Juni 2004. (Und:
Der Originalartikel
beim Sunday Herald)
- Bisher grösster Diskriminierungs-Prozess
in den USA gegen Walmart
Betty Dukes arbeitet noch bei Walmart und hat zusammen
mit einer grossen Zahl ihrer Kolleginnen einen Prozess wegen geschlechtsbedingter
Diskriminierung angestrengt. Ein Bundesgericht in San Francisco
hat nun die Forderung der Klägerinnenanwälte akzeptiert, den Prozess
im Namen aller 1,5 Millionen Frauen zu führen, die vom grössten
Privatunternehmen der USA beschäftigt sind - etwa zwei Drittel der
gesamten Beschäftigten. Sie erhalten "ganz offiziell" keinen gleichen
Lohn für gleiche Arbeit - damit fängt ein ganzes Arsenal der Diskriminierungen
an. (Von den Frauen in den asiatischen Sweatshops ganz zu schweigen...).
Artikel
von Liza Featherstone für die US-Zeitung "Newsday" vom 1.Mai 2003

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