Home > Branchen > Dienstleistungen Allgemein > awo
Updated: 21.08.2008 11:29

Arbeiterwohlfahrt - AWO

updated = updated  externer Link = externer Link  pdf-Datei = pdf-Datei

ver.di und Arbeiterwohlfahrt erzielen Tarifeinigungnew

„Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Sachsen haben am Dienstag in Dresden eine Tarifeinigung erzielt Danach erhalten die 4400 AWO-Beschäftigten im Freistaat rückwirkend zum 1. Januar eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro und ab Juli eine Tariferhöhung um 95 Euro, teilte ver.di mit. Für eine Erzieherin oder einen Altenpfleger sei dies umgerechnet ein Einkommensplus zwischen 4,5 und 5,5 Prozent…Agenturmeldung bei ad-hoc-news vom 19.08.2008 externer Link

Sozialverband mit sozialem Mäntelchen

Die Gewerkschaft ver.di versucht, Lohnerhöhungen bei der Arbeiterwohlfahrt durchzusetzen. In mehreren Bundesländern und Regionen gibt es derzeit heftige Tarifkämpfe zwischen der Gewerkschaft und der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Artikel von Dieter Hanisch im Neues Deutschland vom 21.06.2008 externer Link

Antirassistische Aktion bei der AWO Berlin

„Am Samstag den 26. April besuchten eine Handvoll AktivistInnen die AWO Berlin Mitte, die im Wedding eine Werbeveranstaltung machte, um neue Mitglieder zu gewinnen. Ziel der Aktion war es, auf die Lagerpolitik der AWO Mitte hinzuweisen. Denn die AWO betreibt nicht nur zwei Flüchtlingslager in Berlin und ist einer der Hauptprofiteurinnen des staatlichen Rassismus, sondern sie betreiben mit dem Lager Motardstr. auch das erste heimliche Abschiebelager der Stadt. Es entstanden kontroverse Diskussionen mit den MitarbeiterInnen, eine mobile Ausstellung verdeutlichte die Kritik an den Lagerbedingungen…Artikel von Freya Fluten auf Indymedia vom 27.04.2008 externer Link

Kündigungsskandal bei der AWO-Service GmbH des Bezirksverbandes Schwaben der Arbeiterwohlfahrt - Solidarität mit den gekündigten Kolleginnen

„Ungeheuerlich, aber wahr: Nachdem hunderte von Kolleginnen der Arbeiterwohlfahrt in eine neu gegründete AWO Service GmbH (51 % im Besitz des AWO Bezirksverbandes Schwaben / 49 % in Privatbesitz) ausgegliedert wurden, um arbeitgeberseitig nur noch Billiglöhne (ca. 800 bis 900 Euro netto bei Vollzeit) bezahlen zu müssen, haben viele Betroffene ihre Forderung auf die Bezahlung des alten Lohnes geltend gemacht; zahlreiche Kolleginnen haben eine entsprechende Klage bei den Arbeitsgerichten eingereicht. (…) Nun das Ungeheuerliche: Mit der Figur von Betriebsstätten-Teilschließungen werden nun betroffene Beschäftigte – insbesondere diejenigen, die ihr Recht vor dem Arbeitsgericht gesucht haben – mit Kündigungen überzogen. Darunter die Betriebsrats- und Gesamtbetriebsratsvorsitzende…Flugblatt vom ver.di Bezirk Augsburg vom Oktober 2007 pdf-Datei

»Wir fordern Tarifvertrag für soziale Dienste«

In Schleswig-Holstein demonstrieren unter anderem Beschäftigte der Arbeiterwohlfahrt und des Roten Kreuzes gegen weitere Lohnsenkungen. Ein Interview von Daniel Behruzi mit Christian Godau externer Link, Betriebsratsvorsitzender im Unternehmensbereich Pflege der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schleswig-Holstein GmbH und Mitglied der ver.di-Tarifkommission für Soziale Dienste in Schleswig-Holstein, in der jungen Welt vom 23.03.200. Siehe dazu: Demonstration »Soziale Arbeit ist mehr wert – für einen Tarifvertrag Soziale Dienste ohne Lohnabsenkungen«: Samstag, 24. März, 12 Uhr, Alter Markt (Nikolaikirche), Kiel. Der Aufruf von ver.di-Kiel-Plön externer Link

AWO: „Bei jeder Schweinerei dabei”

„Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) versucht seit Jahren, die Rechte ihrer Mitarbeiter zu beschneiden, das Tarif- und damit das Arbeitsrecht zu beugen. Es geht um rund 140000 Beschäftigte, und der Slogan der AWO - "Kompetenz und Zuverlässigkeit schaffen Vertrauen" - wird zurzeit abermals zur innerbetrieblichen Farce: Die AWO hat das Unternehmertum entdeckt. Ein "Wohlfahrtskonzern" wird angestrebt. ver.di hat jetzt die Verhandlungen mit der AWO abgebrochen, die sich seit April des vergangenen Jahres dahinschleppten. Die legitimen Forderungen der Gewerkschaft wurden nicht erfüllt: Tarife auf der Grundlage des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst; Schluss mit der Provokation, die Löhne um rund 25 Prozent senken zu wollen…“ Artikel in ver.di-publik externer Link vom Januar/Februar 2007-02-26. Siehe dazu auch:

Herzlos in die Zukunft?

Internetseite des Fachbereiches 3 des ver.di-Landesbezirks Nordrhein-Westfalen externer Link. Sie dient als Informationsplattform für alle Beschäftigten in allen AWO-Unternehmen

Lohnklau mit Ethik

Bei der Arbeiterwohlfahrt herrschen dieselben neoliberalen Sitten wie in der Privatwirtschaft. Im aktuellen Tarifkonflikt stehen die Zeichen auf Widerstand. Artikel von Ralf Wurzbacher in der jungen Welt externer Link vom 26.02.2007

»Wettbewerb um den niedrigsten Preis«

Tarifabbau und Tarifflucht: Bei Wohlfahrtsverbänden nimmt die prekäre Beschäftigung zu. Ein Interview von Ralf Wurzbacher mit Detlev Beyer-Peters externer Link, Mitglied der Tarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die Arbeiterwohlfahrt (AWO)in Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender der Bundesfachgruppe Pflege, in der jungen Welt vom 26.02.2007

AWO Tarifverhandlungen geplatzt! Die Uhr tickt: Tarifflucht zum 31.12.2006!

„Was wollen die Arbeitgeber im AWO-Arbeitgeberverband? Wenn ein Arbeitgeber einen Tarifvertrag kündigt, dann denkt er ans Kürzen und Streichen. Das hat sich jetzt gezeigt: ver.di bot bei den Verhandlungen die zeitversetzte Anpassung nach dem Tarifrecht des öffentlichen Dienstes (TVÖD) an. Dies wollte aber die AWO nicht: Alle Angebote des Arbeitgebers gehen ausschließlich von Absenkungen aus (Erhöhung der Arbeitszeit, weniger Urlaub, Kürzung der Jahresonderzahlungen, Streichung von Zuschlägen und vieles mehr)…“ Tarifinfo von ver.di BaWü vom 12.12.2006 externer Link pdf-Datei. Siehe zum Tarifkonflikt bei der AWO externer Link auch die ver.di-Sonderseite

AWO kündigt Tarifvertrag

Beitrag von bei der AWO beschäftigten Kolleg/inn/en. Siehe dazu auch: Arbeiterwohlfahrt kündigt Tarifverträge für 170.000 Beschäftigte. „Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hat alle mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) abgeschlossenen Tarifverträge zum 31. März gekündigt. Davon sind die Arbeits- und Einkommensbedingungen von rund 170.000 Beschäftigten betroffen. Ausgenommen sind lediglich die Lohn- und Gehaltstarifverträge, die wie im gesamten öffentlichen Dienst eine Laufzeit bis zum 31. Januar 2005 haben…ver.di Newsticker-Meldung vom 20.02.2004 externer Link

»Und wer zahlt meine Miete?« Pflegepersonal demonstrierte in Berlin

Pflegedienst vor dem Aus? "»AWO entledigt sich der Pflegekräfte«, war eine Transparentaufschrift bei der Demonstration von Mitarbeitern und gekündigten Angestellten der ehemaligen Arbeiterwohlfahrt-Pflegegesellschaft Süd-West am Montag in Berlin. 50 Personen zogen vor die Sozialstation Triftstraße in Berlin-Wedding, forderten Auszahlung von Gehältern und Weihnachtsgeldern. Vor allem wolle man die Öffentlichkeit auf die unzumutbare Situation für die 1000 Patienten aufmerksam und ihre Pflegekräfte aufmerksam machen, so ver.di-Sprecher Michael Halfmann...." Artikel von Laura-Isabel Krone in Junge Welt vom 23.01.2002 externer Link

siehe auch

Bildungs- einrichtungen

Deutsches Rotes Kreuz - DRK

Kitas

Gewerkschaften als Arbeitgeber

Kirchen

Wach- und Sicherheitsgewerbe

Öffentlicher Dienst

Herzlos
Internetseite des Fachbereiches 3 des ver.di-Landesbezirks Nordrhein-Westfalen externer Link. Sie dient als Informationsplattform für alle Beschäftigten in allen AWO-Unternehmen


Home | Impressum | Über uns | Kontakt | Fördermitgliedschaft | Newsletter | Volltextsuche
Branchennachrichten | Diskussion | Internationales | Solidarität gefragt!
Termine und Veranstaltungen | Kriege | Galerie | Kooperationspartner
AK Internationalismus IG Metall Berlin | express | Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken
zum Seitenanfang