Der BAYER/MONSANTO-Deal: Vereinigung zu Lasten Dritter

Dossier

Monsanto: Die unbeliebteste Firma der WeltDer BAYER-Konzern hat Gespräche mit MONSANTO über eine mögliche Fusion bestätigt. Bei einem Abschluss der Transaktion würde der mit Abstand größte Agro-Multi der Welt entstehen mit schlimmen Folgen für die LandwirtInnen, die Natur, die VerbraucherInnen und die Beschäftigten. Axel Köhler-Schnura vom Vorstand der CBG: „Wir schlagen Alarm: ‚Wer das Saatgut kontrolliert, beherrscht die Welt’, hat Henry Kissinger einmal gesagt. Durch die Übernahme droht ein weltweites Lebensmittel-Monopol. Die Welternährung gerät in ernste Gefahr.“ (…) Was die Skrupellosigkeit angeht, so verweist die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) darauf, dass BAYER 1954 bis 1967 mit MONSANTO das US-amerikanische Joint Venture MOBAY führte und dort in die Herstellung von Komponenten von AGENT ORANGE für den Vietnamkrieg verwickelt war.” Presse-Information der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) vom 20. Mai 2016 externer Link. Siehe dazu nun auch Proteste – und neu am 28.92016:

  • Griff nach der Marktmacht: Mit dem Kauf von Monsanto steigt der Bayer-Konzern zum mit Abstand größten Agrarunternehmen der Welt auf.
    “… 28 Dollar zahlt der Leverkusener Multi pro Aktie – das bedeutet einen kräftigen Aufschlag gegenüber dem derzeitigen Kurs. Der Kaufpreis summiert sich so auf 66 Milliarden Dollar. 19 Milliarden davon will Bayer durch eine Eigenkapitalerhöhung aufbringen; den Rest über Kredite von Credit Suisse, der Bank of America/Merrill Lynch und anderen Geldhäusern. Der Deal ist der vorerst letzte Akt im neuerlichen Monopolyspiel der Agrarchemieindustrie. Die Aktionäre von Dupont und Dow haben bereits im Mai einer Fusion der beiden Konzerne zugestimmt, und Chem-China übernahm jüngst Syngenta. Im Düngemittelbereich schlossen sich Potash und Agrium zusammen, und auch bei den Herstellern von Landmaschinen kam es zu Aufkäufen und Jointventures. In diesem Sektor beherrschen aktuell die stärksten drei der Branche 50 Prozent des Weltmarkts. (…) Aber wer trieb den Deal dann voran? Das waren vor allem die großen Finanzmarktakteure mit dem Branchenprimus Blackrock an der Spitze. Der Vermögensverwalter gebietet über rund fünf Billionen Dollar. Diese Summe, hinter der das Kapital von Groß- und Kleinaktionären, von Rentenfonds, vor allem aber auch vieler Ultrareicher steckt, übersteigt das Bruttosozialprodukt der Bundesrepublik um das Eineinhalbfache…” Artikel von Jan Pehrke in der jungen Welt vom 26. Oktober 2016 externer Link
  • Der Kampf gegen Monsanto geht weiter: Monsanto-Tribunal, March Against Monsanto und CBG-Jahrestagung 2016
  • Monsanto-Tribunal
    Das Monsanto Tribunal ist eine internationale zivilgesellschaftliche Initiative, um Monsanto für Menschenrechtsverletzungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid zur Verantwortung zu ziehen. Angesehene Richter werden die Aussagen von Opfern anhören und einen beratenden Standpunkt liefern, gefolgt von Verfahren des Internationalen Gerichtshofs. Eine andere und parallel stattfindende Veranstaltung, die People´s Assembly, bietet die Gelegenheit für soziale Bewegungen, sich zu versammeln und für eine Zukunft zu planen, wie wir sie wollen. Das Tribunal und die People´s Assembly finden vom 14. bis zum 16. Oktober 2016 in Den Haag, den Niederlanden, statt. Es wird einen Livestream zum Monsanto Tribunal geben, siehe dafür und weitere Infos die Aktionsseite externer Link und Informationen bei ethecon externer Link, siehe dazu auch:

    • Den Haag ruft auf zu Protesten bei BAYER-Hauptversammlung: Kämpferisches Ende des MONSANTO-Tribunals
      “Die „People’s Assembly“ des MONSANTO-Tribunals in Den Haag wurde mit dem Aufruf der Organisatoren beendet, die Hauptversammlung des BAYER-Konzerns im 28. April 2017 zum zentralen Punkt des Widerstandes gegen BAYERs Übernahme von MONSANTO zu machen. Die Veranstalter hatten die Initiative der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) entschlossen aufgenommen, das höchste Entscheidungsgremium der Aktiengesellschaft mit dem Protest zahlreicher Initiativen gegen Pestizide, Gentechnik und Saatgut-Patente hoch zwei zu konfrontieren. Die versammelte ca. 500 Teilnehmerinnen begrüßten die Ankündigung mit großem Applaus. Sie wurde somit zum Ausgangspunkt einer weiteren Stärkung des Widerstands gegen das Geschäftsmodell der Agro-Riesen, welches mit seinen weitreichenden Auswirkungen Mensch, Tier und Umwelt systematisch zerstört und durch die angekündigten Zusammenschlüsse noch einmal an Stärke zu gewinnen droht. Das MONSANTO-Tribunal hat sich zum Ziel gesetzt, den weltweiten Opfern des Konzerns eine Stimme zu verleihen und die Rechtsverletzungen des Agro-Giganten aufzuarbeiten, um so auf ein markantes Defizit des internationalen Rechts zu verweisen…” Pressemitteilung der Coordination gegen BAYER-Gefahren e. V. vom 17. Oktober 2016 externer Link
    • Monsanto: ethecon Black Planet Preisträger 2006 angeklagt
      “Der Internationale ethecon Black Planet Preisträger MONSANTO steht kommendes Wochenende in Den Haag vor Gericht. Der Großkonzern wurde bereits 2006 von ethecon – Stiftung Ethik & Ökonomie wegen seinen Verbrechen an Mensch und Umwelt mit dem bekannten Black Planet Award geschmäht. Mit seinem Ziel, die globale landwirtschaftliche Herstellung unter seine Kontrolle zu bringen, und der nahenden Fusion mit dem BAYER-Konzern stellt MONSANTO eine Gefahr für unseren Blauen Planeten dar. (…) Neben der Verseuchung von konventionellen Ernten mit Gen-Saaten betreibt der Konzern Biopiraterie in großem Maße. So versucht MONSANTO sich alle Pflanzen und Tiere, die von dem Konzern patentierten Genketten enthalten für sich zu beanspruchen. Millionen Klagen gegen Biobauern in aller Welt hat der Konzern initiiert. Dazu kommt, dass der Konzern Kritiker_innen ausspionieren lässt und die Bevölkerung mit unzureichenden Informationen täuscht…” Medienerklärung Monsanto-Tribunal vom 13. Oktober 2016 externer Link
  • March Against Monsanto: 16.10.2016, 14:00 – 17:00 Uhr
    Unter dem Motto „March Against Monsanto“ finden weltweit Demonstrationen gegen Monsanto und weitere Agrar- und Chemiegroßkonzerne statt. Auch in Berlin versammeln sich am Welternährungstag, dem 16.10.2016, wieder Gegner*innen der Vertreter einer industriellen Landwirtschaft, die auf gentechnisch modifizierten Organismen (GMO) und eine breite Anwendung von Pestiziden setzt. In Eigeninitiative organisiert das Kollektiv „Konsum rEvolution“ die Berliner Demonstration als Aufruf für eine nachhaltige Landwirtschaft ohne Gentechnik, ein ökologisches Bewusstsein der Bevölkerung und einen nachhaltigen Konsum. In Eigeninitiative organisiert das Kollektiv „Konsum rEvolution“ die Berliner Demonstration als Aufruf für eine nachhaltige Landwirtschaft ohne Gentechnik, ein ökologisches Bewusstsein der Bevölkerung und einen nachhaltigen Konsum…” Siehe Details bei Meine Landwirtschaft externer Link
  • Die CBG-Jahrestagung 2016: BAYER / MONSANTO: Tod auf den Äckern, Gifte im Essen!
    Siehe Informationen zur Tagung am Samstag, 22. Oktober in Düsseldorf bei CBG externer Link
  • Agrargifte und Saatgut-Diktat: Künftig weltweit ein Drittel in Bayers Händen, der Kampf um die Daten beginnt
    Damit wird Bayer das größte globale Unternehmen für Agrargifte und Saatgut, nachdem es bereits einer der weltweit bedeutendsten Pharmakonzerne ist. Trotz der Dimension und der weitreichenden Implikationen handelt es sich jedoch nur um eine von mehreren jüngst konkretisierten Fusionen zwischen multinationalen Unternehmen des Agrobusiness. Und es gibt Bewegungen bei Düngemittel-, Maschinen- und Datenbankkonzernen, die mit der Landwirtschaft zu tun haben. Es wird eine Schlacht geführt, bei es nicht nur um die Marktkontrolle, sondern ebenso um die neuen Technologien und die digitale Kontrolle sowie die Satellitenüberwachung der Landwirtschaft geht. Verschiedene Faktoren fließen bei der Beschleunigung der 2014 begonnen Fusionsprozesse zusammen“ – aus dem Artikel „Monsanto, Bayer und die digitale Kontrolle der Landwirtschaft“ von Silvia Ribeiro am 23. September 2016 bei amerika21.de externer Link (ursprünglich in La Jornada, übersetzt von poonal), worin es abschließend heißt: „Da die Vereinbarung nicht zustande kam und das Tochterunternehmen sich weiter im Besitz von Monsanto und damit im Fusionspaket befindet, könnte Bayer eine neue Positionierung im Bereich der digitalen Kontrolle erreichen und neue Spielregeln aufstellen. Die Handhabe der Daten über Boden, Klima, Wasser, Pflanzenerbgut und damit verbundene Kräuter und Insekten, wird immer mehr darüber entscheiden, wer die Gesamtheit der ersten Schritte der agroindustriellen Nahrungskette kontrolliert
  • Bayer kauft Monsanto für knapp 66 Milliarden Dollar
    “Es ist die größte Übernahme, die ein deutsches Unternehmen je gewagt hat: Bayer kauft das umstrittene US-Saatgutunternehmen Monsanto und zahlt dafür inklusive Schuldenübernahme knapp 59 Milliarden Euro. (…) Bayer-Chef Werner Baumann sprach von einem historischen Tag. „Dieser Schritt wird die Position von Bayer als führendem Life-Science-Unternehmen in der Welt deutlich stärken.“ Vereint könnten Bayer und Monsanto noch mehr dazu beitragen, die stark wachsende Weltbevölkerung auf eine ökologisch nachhaltige Weise zu ernähren. Davon würden Verbraucher, Landwirte, aber auch die Aktionäre und Mitarbeiter beider Unternehmen profitieren. (…) Monsanto-Chef Hugh Grant sagte, dass der Schritt für die Aktionäre des US-Konzerns die „bestmögliche Wertschaffung“ bedeute. Das Angebot bedeutet einen Aufschlag von 44 Prozent auf den Kurs der Monsanto-Aktie vor dem ersten schriftlichen Angebot von Bayer. Die Übernahme wird Bayer zur weltweiten Nummer eins im Geschäft mit Agrarchemie machen. Zusammen erzielen die beiden Unternehmen im in diesem Bereich einen Umsatz von 23 Milliarden Euro im Jahr. Bayer erwartet durch die Fusion Synergieeffekte in Milliardenhöhe. Finanziert werden soll der Kauf teilweise durch eine Kapitalerhöhung. Der Zusammenschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Monsanto-Aktionäre und der Freigabe durch die Regulierungsbehörden…” Bericht vom 14. September 2016 bei der Wirtschaftswoche online externer Link – Siehe dazu die Stellungnahmen der Coordination gegen BAYER-Gefahren und entwicklungspolitischer Organisationen:A

    • BAYERs MONSANTO-Übernahme: Ein schwarzer Tag für die Welternährung
      “Der Worst Case ist eingetreten: BAYER übernimmt für 66 Milliarden Dollar MONSANTO. Damit entsteht der mit Abstand größte Agro-Konzern der Welt. (…) Bei den Pestiziden erreichen BAYER und MONSANTO zusammen einen Marktanteil von rund 25 Prozent, beim Saatgut für gentechnisch veränderte und konventionelle Ackerfrüchte einen von rund 30 Prozent. Allein die Gen-Pflanzen betrachtet, erreichen die beiden Gesellschaften vereint mit weit über 90 Prozent sogar eine klare Monopol-Stellung. „Mit der Übernahme von MONSANTO durch BAYER erreicht die Konzentration auf dem Agro-Markt einen neuen Höhepunkt. Schlüsselelemente der Nahrungsmittelkette liegen nun in der Hand eines einzigen Konzerns. Die LandwirtInnen müssen sich nun auf höhere Preise einstellen und haben überdies weniger Auswahl. Zudem dürfte sich der Innovationsstau der Branche, vor allem bei den Herbiziden, noch einmal zuspitzen“, kritisiert Toni Michelmann von der Geschäftsstelle der COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN (CBG). Auch die Verbraucherschutzorganisation SumOfUs spricht sich gegen den MONSANTO-Kauf aus. „Die Übernahme ist eine Bedrohung für unsere Lebensmittelversorgung und für alle Bauern und Bäuerinnen auf der Welt“, so Anne Isakowitsch. „Es sei daher kein Wunder, dass über 500.000 unserer Mitglieder eine Petition gegen die Übernahme unterzeichneten. Umso empörender, dass die Übernahme entgegen aller Verbraucherinteressen nun in trockenen Tüchern scheint.“…” Presseinformation von Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. vom 14. September 2016 externer Link
    • Fusion Bayer-Monsanto: Schlechte Nachrichten für Bauern und Bäuerinnen weltweit. Entwicklungspolitische Organisationen fordern Stopp der Giganten-Hochzeit
      Bayer und Monsanto, die beiden Saatgut- und Chemie-Giganten, haben eine bindende Fusionsvereinbarung unterzeichnet und würden damit zur weltweiten Nummer 1 im Saatgut- und Agrarchemiegeschäft aufsteigen. Das ist eine schlechte Nachricht für Bauern und Bäuerinnen weltweit, sagen Vertreter und Vertreterinnen der entwicklungspolitischen Organisationen MISEREOR, FIAN Deutschland, INKOTA und Brot für die Welt…” Presse-Information vom 14. September 2016 beim FIAN externer Link
  • Protest vor BAYER-Werk in Leverkusen: BAYERs MONSANTO Übernahme stoppen!
    Erstmals seit vielen Jahren gab es direkt vor dem zentralen BAYER-Werk am Tor 1 in Leverkusen Proteste. GegnerInnen der geplanten BAYER-MONSANTO-Fusion hatten sich vergangenen Donnerstag versammelt. Mit einer Kundgebung wandten sie sich an die Arbeiter des Werks, Passanten und an die anwesende Presse. Das Bündnis aus Umweltgewerkschaft, Coordination gegen BAYER-Gefahren sowie weiteren Organisationen und Einzelpersonen warnte Entlassungen und einer Steigerung des Arbeitsdrucks durch die drohende Übernahme. „Allein im Pharmabereich haben die 15 größten Fusionen der vergangenen 15 Jahre 500.000 Menschen auf die Straßen gesetzt.“ so Toni Michelmann von der Coordination gegen BAYER-Gefahren. Angesichts solcher Zahlen scheinen die Arbeitsplatzgarantien, die von Betriebsrat und Management in Aussicht gestellt werden, äußerst unglaubwürdig. Michelmann erläuterte weiter, dass ein Großteil der viel beschworenen profitablen „Synergieeffekte“ auf diese Weise zustande kommen. Zentrales Anliegen der Kundgebung war es auch, auf die gemeinsamen Anliegen der Menschen in und außerhalb des Werkes aufmerksam zu machen…” Presse-Information der Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. vom 08.08.2016 externer Link
  • Gegen die Fusion von Bayer: Der Kampf für eine gentechnikfreie Landwirtschaft muss verstärkt werden
    “Aktuelle Ereignisse und Aspekte zur Gentechnik in Landwirtschaft und bei Lebensmitteln standen im Mittelpunkt einer Pressekonferenz, die am 27. Juni in Berlin gemeinsam von NABU, Navdanya International, dem weltweiten Dachverband für biologischen Landbau IFOAM – Organics International und der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) veranstaltet wurde. (…) Alarmierender Anlass für die Pressekonferenz ist die geplante Fusion von Bayer und Monsanto, die der neue Geschäftsführer von CBG, Antonius Michelmann, u.a. wie folgt kommentierte: “Eine Fusion von Bayer und Monsanto würde eine neue Dimension der Monopolisierung des Nahrungsmittelsektors im globalen Maßstab bedeuten, mit all den negativen Auswirkungen auf Millionen von Kleinbauern und -bäuerinnen, die Ernährungssouveränität, die Gesundheit der Menschen und auf die Natur. Statt die Ernährung der Menschheit mit Gift und Genen auf kurzfristigen Profit auszurichten, brauchen wir eine Landwirtschaft, welche die Lebensgrundlagen der Menschheit für kommende Generationen pflegt und erhält.”…” Gemeinsame Presseerklärung von NABU, CBG, Navdanya International und IFOAM vom 27. Juni 2016 bei NABU ad-hoc-news externer Link
  • Den Monster-Konzern verhindern
    Bayer will Monsanto kaufen, um noch mehr Profit mit Glyphosat, Gentechnik und patentiertem Saatgut zu machen. Doch der Deal wankt. Jetzt müssen wir Bürger/innen zeigen: Wir wollen keinen Megakonzern, der unser Essen kontrolliert. Bringen wir den Deal zum Platzen!…” Petition bei campact! externer Link
  • [Demo] MONSANTO-/BAYER-Alarm
    Es droht der Zusammenschluss von zwei der größten und dreckigsten Konzerne der Welt. BAYER und MONSANTO wollen verschmelzen. Wir fordern: Die Fusion der beiden Konzerne muss gestoppt werden! Die verheerenden Auswirkungen einer solchen Fusion ist nur zu stoppen, indem die Konzerne vergesellschaftet und unter demokratische Kontrolle gestellt werden (wie es etwa die Landesverfassung von NRW vorsieht)! Das Profitprinzip muss fallen und einem Solidarprinzip weichen! Heraus zur Demonstration anlässlich des Katholikentags Samstag, 28. Mai 2016, 12 bis 16 Uhr Leipzig, Goerdelerring, Naturkundemuseum” Demo-Aufruf von CGB – auch wenn wir nicht viele unserer LeserInnen beim Katholikentag vermuten…
  • Glyphosat-Hersteller Monsanto: Die unbeliebteste Firma der Welt
    Seit 1901 stellt Monsanto Chemieprodukte für die Landwirtschaft her. Heute hat das Unternehmen 21.000 Mitarbeiter und noch viel mehr Feinde. Sie werfen Monsanto vor, mit seinem genveränderten Saatgut Ökosysteme zu gefährden und mit Glyphosat die Gesundheit der Verbraucher…” Artikel von Jan Bösche, ARD-Studio Washington, vom 19.05.2016 bei der Tagesschau externer Link