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Updated: 18.02.2010 12:27

VW Kassel

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Automaten-Affäre: Die erste Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Kassel findet am 16. Februar statt – VW-Mitarbeiter klagen gegen Kündigung

Zwei VW-Mitarbeiter haben beim Kasseler Arbeitsgericht Klage gegen ihre fristlose Kündigung wegen der so genannten Automaten-Affäre eingelegt. Die erste Verhandlung findet am 16. Februar statt. Artikel in der Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung – HNA vom 08.02.10 externer Link

  • Güteverhandlung vor Arbeitsgericht fällt aus - VW einigt sich mit einem Mitarbeiter new
    „Die für den heutigen Dienstag terminierte Güteverhandlung vor dem Kasseler Arbeitsgericht wegen der so genannten Automaten-Affäre bei VW fällt aus.Nach Angaben von Wolfgang Leinweber, Pressesprecher des Arbeitsgerichts, hätten sich die Parteien, VW und der gekündigte Arbeitnehmer, im Vorfeld der Verhandlung geeinigt. Wie die Einigung ausgesehen hat, darüber habe das Gericht keine Kenntnis, sagt Leinweber...“ Meldung in der Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung – HNA vom 16.02.10 externer Link

SUSAG - Das Betriebsratsinfo der Sozialen und Solidarischen Arbeitnehmergemeinschaft

Die Gruppe hat sich nach Ausscheiden der Kollegen aufgelöst und kandidiert daher nicht zu den Betriebsratswahlen 2010!

  • Ausgabe vom Oktober 2009 pdf-Datei
    Darin u.a.: „87 % Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist doch besser“; „Hoffnung für IGM Betriebräte bei VW“; „IG Metall Tarifkommission lernt von SUSAG“; „Listenaufstellung zur BRW2010 auch bei der SUSAG“ ...

  • Ausgabe vom Juli/August 2009 pdf-Datei
    Darin u.a.: VW Tarifverhandlungen ohne Mitglieder und Mitarbeiter?; Warum noch einen VW-Haustarif?

  • Ausgabe vom Mai 2009
    Darin u.a.:“ IGM Massenaustritt: BKK-Angestellte treten geschlossen aus der IGM aus!“; „Eine andere Gewerkschaft ist möglich“... Zur Ausgabe Mai 2009 pdf-Datei. Darin: „Die erste Ausgabe von SUSAG aktuell war ein großer Erfolg bei der Volkswagenbelegschaft. Das VW Management hat uns daraufhin untersagt, unsere Zeitung im Betrieb zu verteilen. IGM Betriebsräte haben uns denunziert und behindern uns auch weiterhin in unserer Arbeit. Aber davon müssen wir uns nicht beeindrucken lassen. Die Diskussion mit uns hat man nicht gesucht. Argumente sind ausgeblieben. Dafür werden wir von vielen IGM-Betriebsräten nicht mehr gegrüßt. Allein dieses Verhalten zeigt uns -SUSAG ist richtig und wichtig für Volkswagen“
  • Hurra, wir leben noch: 3 Jahre SUSAG -Betriebsräte im Volkswagenwerk Kassel - Eine kurze Zwischenbilanz
    Wir wollen etwas verändern und wir würden das auch gern tun! Das geht aber nur mit Euch. Veränderung kommt niemals von allein. Und zwei SUSAG Betriebsräte können gegen 35 IGM Betriebsräte genauso wenig durchsetzen wie Ihr allein. Betriebsräte, die sich selbst als Comanager sehen und die stolz darauf sind, das in der Geschichte von VW noch nie richtig gestreikt wurde, können für die Interessen von Arbeitnehmern nicht gesund sein. Wer eine starke Interessenvertretung will, der muss seine Interessenvertretung stark machen. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen los werden wollt, dann meldet Euch bei uns. Wie schon Jürgen Stumpf sagte, wir haben viel Zeit (für unsere Kollegen und Kolleginnen), wir hören zu und wir sind für Euch da. Und wenn Ihr uns tatkräftig unterstützen oder sogar mitmachen wollt – dann seid Ihr uns ganz herzlich willkommen. Nicht nur klagen, sondern mitmachen - SUSAG, die Alternativen...“ Das Betriebsratsinfo der Sozialen und Solidarischen Arbeitnehmergemeinschaft – SUSAG pdf-Datei vom April 2009

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf – Die Mobbing-Gegner bei VW

„In ca. 1 Monat wird es einen Prozess vor dem Landesarbeitsgericht in Frankfurt geben. Das Gericht wird am 13.09.2006 [Gebäude A; Raum 304; 14:00 Uhr] über einen Fall zu entscheiden haben, der lange zurückliegt. Vor 12 Jahren (es war wirklich der April 1994) legte ein Mitarbeiter bei VW Kassel mehrere Verbesserungsvorschläge vor, die auch betrieblich umgesetzt wurden. Jetzt dauert es natürlich, bis für Verbesserungsvorschläge auch wirklich Geld an den „Erfinder“ fließt, dass liegt in der Natur der Sache und lässt sich auch durchaus nachvollziehen. Manchmal dauert es auch etwas länger, viele Betriebsräte werden dieses Problem kennen und selbst der VW-Betriebsrat räumt da Mängel ein. 3 Jahre hat der Kollege, dessen Geschichte wir hier erzählen, gewartet, dann hat er sich an den damaligen Vorstand von VW, Pierch, gewandt, weil sich immer noch nichts tat, und hat sich beschwert. Um es kurz zu machen, dass hätte er nicht tun sollen…Artikel von Ralf Pandorf vom 24.08.2006

„Damit darf VW nicht durchkommen! Janines Kampf ist unser Kampf!“

Ein Solikreis für die Übernahme von Janine Chowanietz hat sich bei VW Kassel gegründet. Janine wurde Anfang 2005 nach der Ausbildung von VW nicht übernommen – mit fadenscheinigen Gründen. Inzwischen wird immer klarer, dass VW mit dieser Nichtübernahme den neuen Tarifvertrag mit verschlechterten Übernahmebedingungen ausprobieren will. Nebenbei wird so noch eine kämpferische Kollegin aus dem Betrieb gesäubert. Der Solikreis schreibt: „…Dass Janine heute nicht mehr im Betrieb ist, kommt auf jeden Fall der VW Geschäftsleitung sehr entgegen! Auch dieses Jahr wurden wieder Azubis nicht übernommen. VW plant, die gesamte Ausbildung in die Leiharbeitsfirma Autovision auszulagern, was nur durch den Kampf der Azubis verhindert werden könnte. Es ist deshalb erklärte Absicht von VW, um jeden Preis die verschlechterte Übernahmeregelung mit den jugend- und arbeiterfeindlichen Kriterien gerichtlich bestätigt zu bekommen. Ähnliche Pläne zur Auslagerung der Ausbildung, wie bei VW, gab und gibt es auch bei Opel und Daimler Chrysler. Überall regt sich der Widerstand mit Jugendaktionstagen, Aktivitäten auf den Betriebsversammlungen usw. Es geht hier ums Prinzip!..Weitere Hintergrundinformationen auf dem Flugblatt des „Solidaritätskreises Janine“ vom Mai 2006. Siehe auch die Unterschriftenliste pdf-Datei zur Übernahme von Janine Chowanietz und aller Azubis bei VW und anderswo.

Bitte beachten: Der Revisionsprozess für die Übernahme von Janine Chowanietz bei VW vor dem Landesarbeitsgericht Frankfurt findet am Donnerstag den 06.07.06 um 11.30 Uhr in Frankfurt am Main statt. Wer mit möchte: Mitfahrer aus Kassel treffen sich um 8:15 Uhr am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe am Info-Point. Kosten 7 €. Zurück in Kassel um 17:00 Uhr.

Belegschaftszeitungen

Die STIMME der VOLKSWAGEN KOLLEGEN/INNEN in Kassel

Rotstift - Betriebsblatt von Kollegen für Kollegen bei VW Kassel

siehe auch

VW allgemein

Die VW-Affäre 05

5000 x 5000

Tarifrunde 2004: Hartz plant massive Senkung der Arbeitskosten bei VW und setzt sie durch

Mobbing-Gegner.de externer Link

Informationen des WSI-Tarifarchivs zu den tariflichen Regelungen und zur Tarifpolitik bei Volkswagen externer Link


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