alternative. Betriebszeitung im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen

Belegschaftszeitung

alternative - Betriebszeitung im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen

Für die Interessen der Belegschaft. Betriebszeitung im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen
V.i.S.d.P: N.Cetin, Böblingen  – E-Mail: alternativesifi@live.de

Neueste Ausgabe:

Ausgabe Nr. 24 für März 2015
Thema darin ist unter anderem: „Ergebnisbeteiligung 4.350 Euro. Daimler hat im Jahr 2014 einen Rekordgewinn von 10,1 Milliarden Euro erzielt! Wenn ca. 135.000 Mitarbeiter ausbezahlt werden, würde es das Unternehmen 587 Millionen Euro kosten! Dem Unternehmen blieben immer noch mehr als 9,5 Milliarden Euro! Das ist dem Unternehmen nicht genug und es vereinbart unter dem Deckmantel der Zukunftssicherung ein Einsparprogramm nach dem anderen!“. Ausgabe 24 vom März 2015 

Ausgabe Nr. 23 für Dezember 2014
Themen darin sind: „Wo ist die mächtige Gewerkschaft IG Metall?“, „Solidarität mit der GDL“ und „Welche Betriebsversammlung ist im Sinne des Unternehmens?“ Ausgabe 23 vom Dezember 2014

Ausgabe Nr. 22 vom September 2014
Darin: „,,Zukunftsbild Sindelfingen 2020+“: Verraten und verkauft im Sommerloch – Wir sagen zu 2020+: Diese Betriebsvereinbarung stinkt zum Himmel!!! Wie man in der Betriebsratszeitung „Brisant“ lesen konnte, vergleicht die Betriebsratsspitze ihre Vereinbarung „Zukunftsbild Sindelfingen 2020+“ mit dem Weltmeistertitel der deutschen Nationalmannschaft. Sie haben damit Recht: Sie sind Weltmeister darin, die Errungenschaften von uns und unseren Vätern Stück für Stück wieder herzugeben!!!…“ Ausgabe 22 vom September 2014

Ausgabe Nr. 21 vom Dezember 2013

Darin u.a.: „Brandanschlag auf das Betriebsratsbüro der Alternativen!“ Zur Ausgabe 21

Ausgabe Nr. 20 vom September 2013

Darin: Einsparungen in Sindelfingen!: Unter dem Motto „Leise rieselt der Schnee“ meint der Betriebsratsfürst Erich Klemm, die Sindelfinger Belegschaft hinters Licht führen zu können. So wie damals mit der Vergabe der C-Klasse, was ja funktioniert hat! Wie lange er oder sein nachrückender Wasserträger diese Spielchen mit der Belegschaft durchziehen können, ist aber fraglich, da es jedem in der Mannschaft klar ist, welche Spielchen gespielt werden! Noch wird es geduldet! Wie lange noch ist ungewiss!…“ Zur Ausgabe Nr. 20 

Ausgabe Nr. 19 vom Juni 2013

Darin: Egal wie sie heißen Fit for Leadership 2020 oder Referenzwerk 2020- oder -Save4Growth- es sind Sparprogramme, mit denen auf unsere Kosten Profit gemacht wird!.. Zur Ausgabe Nr. 19

Ausgabe  Nr. 18 vom März 2013
Darin u.a.: „Referenz Werk 2020?“ und „Verschlankung“ der Büroarbeit und die Folgen“. Zur Ausgabe 18 vom März 2013

Ausgabe Nr. 17 vom Dezember 2012
Darin u.a.: “Flexibilisierung der Belegschaft nimmt kein Ende!”.” Zur Ausgabe 17/2012 pdf-Datei. Aus dem Text:” “Obwohl es ganz selbstverständlich und normal ist, dass die Stückzahlen für die E-Klasse kurz vor Modellpflege und der S-Klasse (Auslaufmodell) ein wenig zurückgegangen sind, nutzt das Unternehmen diese Situation aus, um die Flexibilisierung zu erhöhen! Die einseitige Kündigung der Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit war unverschämt! Bei dem Rekordergebnis, das im letzten Jahr erzielt wurde und dieses Jahr wahrscheinlich noch übertroffen wird, ist es fast unmöglich der Belegschaft diese Kündigung begreifbar zu machen! Also wird wie üblich etwas inszeniert! Erinnert euch an die Verlagerung der C-Klasse; auch dort wurde uns etwas vorgespielt! Aufgrund der aktuellen Kündigung gab es kurzfristig eine außerordentliche Betriebsratssitzung. Die Betriebsräte möchten sich die Vorgehensweise der Unternehmensleitung nicht gefallen lassen. Der alternative Betriebsrat Ali Yaylaci meldet sich dabei ebenfalls zu Wort und betont ausdrücklich, dass er diese Haltung des Betriebsrates, sich zu wehren, begrüßt und hofft, dass der Betriebsrat diesmal standhaft bleibt und nicht wieder kampflos nachgibt wie in der Vergangenheit!...”

Ausgabe Nr. 16 vom September 2012
Darin u.a.: „Der SL bleibt in Bremen“; „Aktuelles aus der BR-Sitzung“… Zur Ausgabe Nr. 16  . Aus dem Text: „(…) Durch die Verlagerung der C-Klasse entfallen ca. 2.500 Arbeitsplätze. Wie diese ersetzt werden sollen ist und bleibt ein Rätsel. Wir, die Alternativen, fragen die Werksleitung und den Betriebsrat wo alle betroffenen Kollegen künftig beschäftigt werden sollen. Dabei geht es nicht nur um unsere Zukunft sondern auch um die Zukunft unserer Kinder und der gesamten Region. Bis 2014 wird es insgesamt 270 Neueinstellungen geben. Unter anderem durch die unbefristete Übernahme von 170 Leihabeitern im Produktionsbereich. Derzeit arbeiten bei uns über 1.400 Zeitarbeitsarbeitskräfte. Was passiert mit den übrigen Leiharbeitern? Vermutlich weiß das jeder. Aber keiner traut sich etwas zu sagen. Die Zahl der Ausbildungsplätze wird in den nächsten drei Jahren einmalig um insgesamt 70 Stellen erhöht. Das sind 23 Auszubildende pro Lehrjahr. Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber vor allem, dass die jungen Kollegen nach der Ausbildung auch eine realistische Aussicht auf einen festen und gut bezahlten Arbeitsplatz haben Die Frage drängt sich auf: wann ist die E-Klasse dran?…”

Ausgabe Nr. 15 vom Juni 2012
Darin u.a.: „Tarifrunde 2012“; „KVP-HPV30“; „Vertrauensleute/VKL Wahlen“… Zur Ausgabe Nr. 15 

Ausgabe Nr. 14 vom März 2012: Tarifrunde (Lohnrunde) 2012
Aus dem Text: „(…) Nur wenn die Herren Betriebsratsbosse und Gewerkschaftsbosse merken, dass wir uns nicht mehr lange auf der Nase herumtanzen lassen, nur dann wird sich was ändern, nur dann werden diese Obrigkeiten und Fürsten sich ändern und auch mal an uns denken. Eine der vielen Lösungen wäre: „Stell dir vor die IGM streikt und keiner geht hin.“ „Mitgliedschaft kündigen und erst wenn sie wieder aktiv werden wie vor 30-40 Jahren dann wieder eintreten“Zur Alternative 14 

Ausgabe Nr. 13 vom März 2012
Darin u.a.: „Original Brief vom IGM Kollegen Uwe Kinzel (wurde von ihm an alle Betriebsräte Ende 2011 als e-mail gesendet): Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit diesem offenen Brief wende ich mich bewusst an die Betriebsöffentlichkeit. Ich möchte als IGM Mitglied und Gewerkschafter aufzeigen, wie einzelne IG Metall Betriebsräte hier im Werk mit ihren Vertrauensleuten Wahlen und Mitgliedern umspringen...“ Zur Ausgabe 13